Netzeug

  • The Area Between the Places I Have Lived Is Removed

    Ich kokettiere ja nicht grundlos damit, der westdeutscheste Boy alive zu sein. Diese Karte hier zeigt, warum. Wie der Name des Blogposts sagt, habe ich an den Ecken der weißen Fläche gelebt.     Wie, was, warum und womit, erkärt Kottke hier.


  • Manduh

    Das Ding muß ich einfach zu Dokumentationszwecken hier festhalten, weil ich es mir seit drei Tagen immer wieder angucke und auch mein Sohn mittlerweile mitlacht. (Wir schauen die eigentliche Serie gerade zusammen.) Mir wurde der Mini-Sketch über Twitter bekannt und erst jetzt beim Aufschreiben sehe ich, daß dieses Video nicht das Original ist. Bitter, weil…


  • Vergeldung üben

    Das ist ja alles sehr schick gemacht. Aber wie verzweifelt muß man als Finanzdienstleister sein, einen eigenen Onlineshop für Klamotten zu launchen, um einen Use Case zu haben? Und da wir gerade beim Thema Geld sind, hier zwei Texte zum Hiphop-Business: – How Ringtone Rap Influenced Modern Hip-Hop | Trapital – Excessive Branding Ventures Are…


  • Speicherstellen

    Kaum habe ich in einem der letzten Blogposts nebenbei erwähnt, daß ich für das Abspeichern interessanter/relevanter Links (seit mittlerweile zehn Jahren, wie ich gerade feststelle) Diigo nutze, da poppt das ganze Thema Bookmarking1 an mehreren Stellen wieder mal auf. Vor allem Readwise2 hat es mit der Ankündigung etlicher neuer Features in der letzten Mail aufs…


  • Hab ich gehört

    Der sehr gute Maler Oskar Kokoschka hat ein ziemlich schlechtes Theaterstück namens Mörder, Hoffnung der Frauen geschrieben. Das soll demnächst als „Podcasts, Hoffnung der Blogger“ für die sogenannte Gegenwart adaptiert werden. Die Geschäftsführerin von BAS11, Emily Unverwandt, trat derweil Gerüchten entgegen, der Chemiekonzern wolle durch die Übernahme irgendeines Labels in den Audiomarkt einsteigen.


  • Faden verloren?

    Was ich noch nerviger als Laber-Podcasts finde, das sind Threads auf Twitter. Habe ich wohl auch schon das eine oder andere Mal erwähnt. Damit es nicht ganz so schlimm ist, gibt es einen praktischen Service namens Thread Reader App. Hier drei lohnende Bespiele: Wahlbeobachtungen von @gathara Erdrutschirgendwas von @latifnasser Reisekrankheit mit @holnburger Die konnte man…


  • Wie unterscheidet man einen Journalisten von einem Influencer?

    Der “Journalist” glaubt, man wolle seine Arbeit wegen der Inhalte und nicht der Followeranzahl. Ehrlich? Da wird Leuten jahrelang gepredigt, man müsse auch als öffentliche Einzelperson zur Marke werden. Und dann wundet man sich, daß so etwas dabei herauskommt.