-
A problem with your post
Das ist der Betreff einer Mail, die LinkedIn mir geschickt hat. Deren Inhalt ist folgender: “Hi Hendrik,Your post doesn’t comply with our Professional Community Policies on Nonconsensual Intimate Imagery. It’s been removed from LinkedIn and only you can access it.Repeatedly creating content that doesn’t comply with our Professional Community Policies can result in feature access…
-
Links Mai 26
Dieses Mal eher weniger Artikel, mehr interessante Websites. Demnächst dann das beste aus den letzten paar Ausgaben von Renés Musikvideoauswahl.
-
Wetten
Endlich hat es mal jemand ausgesprochen. Tennisspielerin Laura Siegemund nennt Wettspieler keine Fans, sondern einen Haufen “Gestörter” und “Idioten”, die jeglichen Respekt vor den Spielenden verloren hätten und sich neben dem Court absolut daneben benähmen. Ich bin bestimmt nicht Tipico, mir geht dieser ganze Wettwahnsinn rund um Sportübertragungen extrem auf die Nerven. Natürlich ist da…
-
Roh & Groll
(Return to Castle Nuanciertenstein) Die Mutter aller Reichweiten: “Zeitungen bitte nicht in der Nähe Deiner Mudda aufbewahren.” Broke: etwas merkwürdig finden Woke: etwas merkwürdig fühlen (Return to Castle Reflextiertenstein)
-
Helikopter-Naming
Man hört ja oft von Eltern, sie hätten sich für diesen oder jenen kurzen Kindsnamen entschieden, “weil der nicht verballhornt werden kann.” Sie wollen einfach schon vor der Geburt über das Leben ihres Nachwuches bestimmen, so viel wie möglich kontrollieren. Aber sie können ja doch nichts daran ändern, daß Tim am Ende Timmy gerufen wird,…
-
Ambivalenzoffensive – ja oder nein?
Überlege, eine Kanzlergewerkschaft zu gründen, damit – wenn ich später Regierungsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland werde – meine arbeitsrechtlichen und gesellschaftspolitischen Interessen besser vertreten werden.Aber der eigentliche Grund ist natürlich, daß in der Zwischenzeit meine persönlich personalisierten Werbebriefe an Friedrich Merz, die ihn vom Beitritt in diese Gewerschaft überzeugen sollen, fucking hilarious wären. In other news:…
-
Flashy Throwback
Plötzlich erinnere ich mich daran, daß es eine Zeit gab, in der ich Teile meines Taschengelds in Waren ausbezahlt bekam. Da war ich vielleicht so 17 Jahre alt. Jeden Freitag nach dem Wocheneinkauf brachte meine Mutter mir neben den sorgsam abgezählten Markscheinen auch zwei Dinge mit – eine Schachtel Zigaretten und eine VHS-Kassette.




