sprache

  • sprach schatz meister schaft

    Wenn ich privat ins Internet schreibe, dann benutze ich immer noch die alte Rechtschreibung. In der Regel verwende ich dabei auch das generische Masuklinum – teils aus reiner Faulheit, teils aus unermesslicher Ich-Bezogenheit. Als Mann bin ich natürlich Egozentriker und selbstverliebt dazu. Um nicht als komplett misogynes Arschloch abgestempelt zu werden, ändere ich beim Mitteilen […]


  • Was zum Hafer!

    Ella Carina Werner in ihrem Text Džafti kurafti: Die Faustformel für einen Balkan-Fluch: Ficken + Mutter + X. Es mag fast 20 Jahre her sein. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich damals den Roman oder das Drehbuch gelesen habe. Aber was mir von Ragazzi di Vita in Erinnerung geblieben ist, ist das Nachwort, in […]


  • Nimrod Reloaded

    In der Horizont schreibt Alexander Rehm darüber, warum Marken eine Corporate Language brauchen. Er tut das sicherlich ganz uneigennützig – nicht um auf die Dienste des vom ihm gegründeten Corporate Language Instituts hinzuweisen. Schon damals in Babel wollten die Leute einen Turm bis in den Himmel bauen, um ein deutliches Zeichen für ihre Fähigkeiten zu […]


  • Bloggerparade der UNO-Geflüchtetenhilfe zum Weltgeflüchtetentag

    20. Juni: „Wir stehen zusammen – #WithRefugees“ Die UNO-Geflüchtetenhilfe, der deutsche Partner des Geflüchtetenhilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) hat die Blogger-Community in Deutschland eingeladen, sich am 20. Juni, dem Weltgeflüchtetentag, an einer Bloggerparade zu beteiligen. (Bei einer Bloggerparade wird bundesweit gleichzeitig an einem Tag zu einem Thema berichtet.) „Mit der Unterstützung der Bloggerinnen und Blogger […]


  • Schindludacris

    Neulich im Gemischtwarenladen meiner Träume. Am Regal mit den Vollkornkeksen war da ein Rapper, der die Verhältnisse zum Repräsentanzen bringen wollte. Aber dann meinte der Typ an der Kasse, Kopfnicken reiche auch. Brachte mich immerhin auf die Idee, dort einen Zettel am schwarzen Brett auszuhängen. Suche Mitstreiter für meine Band ‘Deine Mütter’. Wir covern Songs […]


  • sprech

    Wer das Blog von Anatol Stefanowitsch nicht lesen kann oder will (was mir persönlich komplett unverständlich wäre, aber ich habe ja auch in der Fachecke studiert), dem sei dieser Vortrag unbedingt anempfohlen. Hier wird anschaulich und von Grund auf erklärt, warum ein Wort nicht nur ein Wort ist und was es so immer an Bedeutung […]