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Ich stell’ mir eine Ministatue der Venus de Medici auf den Schreibtisch und mache Homeuffizien.
drikkes
Noch mehr Musikvideos, meine Favoriten aus den letzten paar Ausgaben von René Walters GOOD MUSIC. So müsst Ihr nicht auf Nazi-Substack klicken, ist doch praktisch. Das letzte stellvertretend für den gesamten YouTube-Kanal von Dry Cleaning, der das mit den Solo-Dance-Videos eisern durchzieht. Deren aktuelles Album ist auch nicht schlecht, trotz des Covers.
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Fear In Review
drikkes
Wenn selbst der Record Club einen Jahresrückblick hat, dann kann ich ja wohl auch ein paar Highlight-Videos der zurückliegenden Monate posten. “Gnarly” ist der Name eines Star Road Levels bei Super Mario Brothers, das weiß ich noch. “Official Visualiser”? Das ist doch ein ganz normales Musikvideo, oder nicht? Das Album von Rosalía hatte ich schon…
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Genugtuung
drikkes
Fatboy Slim hat 25 Jahre gebraucht, um von der Rechtsabteilung der Rolling Stones das Okay für seinen Rockafeller/Satisfaction-Remix zu bekommen, wie er dem NME in einem auch sonst ganz lesenswerten Interview erzählt hat. Alter, das ist 25 Jahre her? Zur Feier des Vierteljahrhunderts gönnt man sich heutzutage ein sloppy AI Video. Was soll’s?
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Hermes Götterbot
drikkes
Jetzt höre ich also doch Lux. Ich fand die Single ein wenig überambitioniert, aber nicht schlecht. Und ich habe das Vorgänger-Album rauf und runter gehört. Aber als Rosalía plötzlich gefühlt überall war, schreckte mich der Hype auf einmal ab. Als ob ich je total Indie gewesen wäre. Und doch ist Lux alles andere als eingängiger…
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Every Body Is On the Same Page
drikkes
Ich modereDu moderstEr/Sie/Es modertWir modernIhr mordetSie sind modernIch moderneDo modernstEr/Sie/Es moderntWir ModernenIhr moderiertSie modulierenIch modernisiereDu modernirasierstEr/Sie/Es marodiertWir mottopartierenIhr modalverbalisiertSie modusoperandieren
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Eins a.m. – Tonband
drikkes
Es herrscht sonntägliche Sofalangeweile, also könnt Ihr Euch den Soundtrack zu meiner Performance von letzter Woche ab jetzt auf der Streaming-Plattform Eurer Wahl anhören. Nicht nur auf Spotify und Apple Music, auch auf YouTube. (Cover natürlich wieder mit Kittl gebastelt.)
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No Cold Chips
drikkes
Ich wollte auch erst Witze darüber machen, daß Hot Chip ihr Best-of Joy in Repetition genannt haben. Immer nur die alten Hits spielen müssen – over and over again. Die Tracklist aufgeblasen auf 17 Songs, so der erste Gedanke, damit nicht sofort auffällt, daß mindestens drei Viertel von ihrem Banger-Debüt The Warning stammen. Danach ging…



