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Testing Readmill
Daran muss ich immer denken, wenn Penelope Cruz in einer deutsch-synchronisierten Shampoo-TV-Werbung deutsch mit spanischem Akzent spricht. Werbung muss sich selbst wahrscheinlich immer mit den falschen Entscheidungen belästigen, als so eine Art Dauerlehrstück in Unternehmensfragen. Aber welcher Werbenazi kam denn auf diese Idee? Und warum hatte er sie überhaupt? Und warum hat man im Theater…
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Medienwandel
Vor einiger Zeit ging dieses Photo oder ein ähnliches oder ein anderes mit einer Waggonladung lesender Asozialer rum. Das sollte dann ganz treffend die Mär vom vor der Durchsetzung des Smartphones ach so geselligen Zugreisen entkräften. Und teilweise hat das auch ins Schwarze getroffen; vielleicht sind die Kritiker einfach nur genervt davon, daß es mit…
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pro Quote
Daß ausgerechnet SZ und Spiegel in Sachen weibliches Führungspersonal derart hinterherhinken, finde ich schon traurig. Die hier eingebundene Spielerei der Initiative ProQuote verdeutlicht die Misere recht gut. Konnte ich so unterschreiben. Hopefully unrelated News // kioskforscher.wordpress.com/ hat ein Interview mit Jana Gurung geführt, die den Gimmick-Einkauf beim Egmont Ehapa Verlag leitet. Ohne diese Zugaben scheint…
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Die ungefälschten Hutzlertagebücher
Wenn Sie mit diesem Mann nicht befreundet sind, haben Sie Pech gehabt. Aber zum Glück können Sie seine Status-Updates auch abonnieren. Andreas’ Panzerkrieg SPIEGELfechtereien auf Facebook sind nämlich wirklich äußerst unterhaltsam. Post by Andreas Hutzler. Post by Andreas Hutzler. Post by Andreas Hutzler. Post by Andreas Hutzler. Post by Andreas Hutzler. Post by Andreas Hutzler.…
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Eisen und anderes Material
'Scintillations': The Facebook of 1883 »A son of Kossuth, of Sebastapol fame, is a married man in Illinois. He is said to be doing well.« drikkes recommended this article from theatlantic.com Ich bin seit einigen Wochen Ironblogger, Sektion Köln. Wer wissen will, was das ist und wie das funktioniert, der kann sich hier die Regeln…
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Zitierfähigkeit
Die Klugscheißerwochen auf drikkes.com gehen weiter. // Auf pop-zeitschrift.de/ ein Artikel über die Hildesheimer Tagung zu »neuen Formen der Literaturvermittlung« Ende Mai. Dort hat sich Folgendes zugetragen: Sascha Lobo gibt zu, dass er derart darauf trainiert ist, 140-Zeichen-Sätze zu verfassen, dass er einerseits in seiner Spiegel.de-Kolumne Sentenzen einbringt, die von anderen via Twitter gepostet werden…



