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Wir haben diesen einen Autoaufkleber immer noch nicht angebracht.
Diese Stelle in Faserland, wo ein Freund dem Protagonisten erklärt, Markenshirts wären die letzte Provokation. Also einfach T-shirts mit den Logos bekannter Marken drauf, keine ironische Verfremdung, kein Witz. Hat mich immer an die Besprechungen in Der Freund damals erinnert. Die haben noch das dämlichste Buch damals schlicht nacherzählt, das sind keine Rezensionen oder Kritiken…
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Auch Du
(Ich hatte ja in den Links von letzter Woche letztem Monat geschrieben, daß ich eigentlich keine Zeit hätte, meine Gedanken zur New Intimacy Economy zum Display zu bringen. Nun schreibe ich doch etwas.) Leigh Alexander hat in ihrem Text – nach der einführenden Beobachtung, daß eine dystopische Zukunft wahrscheinlich viel kuscheliger daherkommen wird, als man…
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Google war’s
Daß Du, wie oben zu sehen (Screenshot echt bis zur Unterkante meines Fensters), Deine Suchergebnisse dermaßen unter Werbung begräbst, so daß man die wirklich für einen relevanten Links mittlerweile mit der Lupe (haha!) suchen muß, ist einer der Gründe, warum ich als Default-Suchmaschine in allen Browsern DuckDuckGo eingestellt habe – und damit leidlich zufrieden bin.…
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ichanschauung
Passend zu letztem Monat ein lesenswerter, wenn auch relativ trockener Text von Robert Sakrowski über Identität und Soziale Netzwerke im SCHIRN MAG. Die Veröffentlichung der permanenten Selbstreflexion, der ununterbrochenen Dokumentation von Ereignissen, erschafft durch das Teilen im Sozialen Netzwerk eine Form der Zeugenschaft, die die eigene Präsenz und Existenz in der Welt beglaubigen soll. Der…
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tl;dt (175)
Wie erleichtert Teenieeltern sind, wenn das Kind “Kennt Ihr xy?”[1. In diesem Fall Kelis’ Milkshake.] fragt, und dann scheppert kein schlimmes/r Cover/Remix aus dem Smartphone, sondern das 20 Jahre alte Original.
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Im Olymp
(siehe auch) Der Wettkampf selbst heißt mitnichten Bügelperliade. Vielmehr bezeichnet dieser Begriff den Zeitraum zwischen zwei Bügelperlischen Spielen.