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“Stich!”
Fundstück des Monats // Am Wochenende bei meinen Eltern gewesen, auf der Suche nach alten Gameboyspielen dieses Autoquartett in einer Schublade gefunden. Das ist noch in Cellophan eingeschweißt gewesen, also nie zuvor benutzt worden. 2002 habe ich schon vier Jahre nicht mehr dort gewohnt. Ich war nie ein großer Deutschrapfreund, lieber das US-Zeug. Meine mich…
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gesamtkunsTwerking
Es gibt eine Rubrik in der New York Times namens Texas Monthly, aber das nur am Rande. Darin neulich der Bericht darüber, daß dem relativ bekannten Werk Prada Marfa die Aberkennung als Kunst drohe, weil eine Behörde es als Marketingmaßnahme einzustufen gedenkt. Und Werbung im öffentlichen Raum unterliegt selbst im Land of the Free bestimmten…
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Erste Worte
Hier eine Liste der Anfangswörter, mit denen Amir Kassaei seine Tweets einzuleiten gedenkt. Es ist die tatsächlich lückenlose Dokumentation seiner Äußerungen vom 24. Juni bis zum 05. Juli 2013, ausgenommen lediglich die von ihm versendeten Reply-Botschaften. Er hat 27mal getwittert in den letzten zwölf Tagen. Great Amazing Interesting Awesome Wow Great Cool Nice There Looks…
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Die Sache mit den Celebrity-Testimonials
Beyoncé trägt Blusen für 9,95 €. Das mit der Musik scheint nicht mehr so gut zu laufen. — Peter Breuer (@peterbreuer) May 8, 2013 Ich wollte eigentlich schon damals direkt darauf antworten. Daß Werbung so einfach nicht funktioniert. Daß das Prinzip von Ursache und Wirkung – “Kaufen, Kaufen! Billig, billig!” – hier einfach zu kurz…
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Werbemittel gone wrong
Im Rahmen einer Promo-Aktion am Deutzer Bahnhof in die Hand gedrückt bekommen. // Entweder können die Leute vom Comedy-Camp sehr gut über sich selbst lachen. Also in einem positiven Sinn, nicht nur über die eigenen Witze. Oder es wird wohl eher so gelaufen sein, daß Kooperationspartner Radio Köln irgendwo noch einen riesigen Container mit diesen…
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streuverlust
Das Bild hier habe ich vor ein paar Tagen bereits getwittert und daß ich es jetzt noch einmal in einem eigenen Blogpost thematisiere, ist wohl weniger der Tatsache geschuldet, daß dieses Plakat so einen großen Eindruck auf alle Rezipienten macht, sondern liegt eher an meinem Beruf. Ich bin Werbetexter. Außerdem hängen die Dinger derzeit überall…





