wittern

Erst beim Heraustreten aus der Haustür bemerken, daß es die Nacht über geschneit hat. Erster Gedanke beim Zeitlupenstapfen über den rutschigen Bürgersteig: In dem Tempo verpasse ich bestimmt die Straßenbahn. Zweiter Gedanke: Als ob die Bahn selbst bei dieser geringen Schneemenge pünktlich kommt!

Der Haltestellenticker spricht von witterungsbedingt möglichen Verzögerungen im Betriebsablauf.

*gesendet aus einer überheizten Linie 16

sch/nee

Mal kein Wetter. Statt eines Hegemann-Rants:

Schon ein bißchen älter der Hinweis von @tristessedeluxe (der übrigens ein neues Blog hat, falls es jemand noch nicht mitbekommen hat – findet Ihr per Blogroll rechts ganz einfach, funktioniert nämlich gerade nicht läuft wieder) auf dieses Buch hier: Kokain in der Musik: Bestandsaufnahme und Analyse aus kriminologischer Sicht. Aber muß man ja auch erst einmal lesen. Machen ja die wenigsten, überfliegen reicht. Wenn ich mir so die Retweetgeschwindigkeit macher Leute angucke, die können selbst auf Speed in den zwei Minuten dazwischen nicht einmal die Hälfte des verlinkten, ellenlangen Endlosartikels gelesen haben.

Schön, ich schweife ab; liegt bestimmt am Bier. Also ab ins Bett und die letzten paar Seiten Axolotl lesen. (Einwurf/Rantrichtungshinweiser: die Bilder in diesem Post habe ich die letzten Wochen über aus meiner Tumblr-Timeline geklaut und natürlich die Quellen dabei verschlunzt.) Freue mich nämlich schon auf die nächste Lektüre. Fausers Rohstoff.

Insert Wortspielwitz „Lese-Stoff“ here. Und jaja, den Unendlichen Spaß habe ich noch nicht einmal zu einem Drittel durch.