„Ich hab keinen Bock auf die ganzen Resell-Spasten.“

Martin Schreiber vom Bonkers hatte keine Lust mehr, daß bei jedem Drop unzählige Bots seinen Onlineshop lahmlegten.

Also haben wir gesagt, dass wir jetzt auch mal den Mittelfinger zeigen und digitale Bilder von den Schuhen verkaufen. Dann haben wir die Schuhe in jeder Schuhgröße 3.000 mal online gestellt, mit dem Titel: „Bild von Schuh XY“ und in die Produktbeschreibung geschrieben, dass es sich nicht um den Schuh handelt, sondern um sieben Produktbilder des Schuhs zu je 10 Euro. Aber das erkennt so ein Bot natürlich nicht. Der sucht ja einfach nur nach dem Produktnamen und denkt dann: „Kaufen. Kaufen. Kaufen.“ Das geile ist, du musst beim Check Out abhaken, dass du dir im klaren bist, dass du ein digitales Produkt kaufst und keinerlei Rückgaberecht hast.

Das ganze Interview und wie die Fans und z.B. Nike das so finden, gibt’s im SOLO Skateboardmagazine.

(via)

Niedertrachtenverein

Ich bin immer hin und hergerissen, wenn eine von mir betextete Anzeige in der Bild-Zeitung oder eine meiner Banner-Ads auf bild.de geschaltet wird. Wegen sowas. (Bitte den ganzen Thread lesen.)

Einerseits denke ich mir „Jetzt hat dieses Hetzblatt wieder Geld von meinen Kunden verdient“. Andererseits ist jede Werbung besser als die meisten Artikel dort.

Die mit den drei Gitterstäben

Gangs get quite creative, imbuing the brands with meaning. In the 1990s, many members of the Bloods gang wore Reeboks, which for them stood for “Respect Each and Every Blood, OK?” Adidas, on the other hand, was meant as an insult toward Bloods, who were referred to as “slobs:” “All Day I Disrespect Slobs,” whereas FILA shoes were the Folk Nation gang’s shoe of choice and “stood” for: “Folks In Love Always.”

Sneaker brands matter the most in jail | Quartz