Cheers

Marcel schreibt in einem seiner letzten “Briefe”:1

Ich singe das Loblied auf meine Stammkneipe ja regelmäßig, wobei ich die Vorteile selten explizit erwähne. Zeit für eine sicherlich unvollständige Aufzählung in no particular order:

  • Sich nicht umständlich verabreden müssen. Man geht einfach hin und trifft immer jemanden, den man kennt.
  • Keine langen Wege durch die Stadt, eine gute Eckkneipe liegt nur eine Straße weiter.
  • Man muß nur bestellen, wenn man etwas anderes als “das Übliche” trinken möchte. Ansonsten steht gleich ein neues volles Glas da, wenn das alte leer ist.
  • Eine Kneipe kann auch Hobbyraum sein.
  • Der Vorteil an “cash only” – man kann den Deckel auch mal stehen lassen, wenn man nicht genug Bargeld auf Tasche hat, und beim nächsten oder übernächsten Besuch bezahlen.
  • Selbst bei sehr gut besuchten Effzeh-Spielen wird einem stets ein Hocker am Tresen reserviert.2

Als Karnevalsabstinenzler sind die jecken Tage für mich daher immer eine Herausforderung – es kommt sonst selten im Jahr vor, daß ich eine ganze Woche nicht im “Terri” vorbeischaue. In der Zwischenzeit packe ich mir mal Frank Goosens neuen Roman auf die Leseliste.

  1. Nicht verlinkt, weil er leider Substack als Newsletter-Tool nutzt. ↩︎
  2. Hab ich was vergessen? Schreibt’s in die Kommis! ↩︎

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