Kunst istmacht Gewinn

Aus der Wikipedia:

Berlin (russisch Берли́н) ist eine russische Siedlung im Troizki rajon der Oblast Tscheljabinsk. Der Ort gehört zur Landgemeinde Nischnesanarskoje und liegt am Südufer des Tschernuschka, ein Nebenfluss des Ui. Tscheljabinsk liegt etwa 125 km nördlich.

Nach der Flick-Collection und irgendeiner Sammlung, deren Namen ich schon wieder vergessen habe, vermeldet der Tagesspiegel nun auch den Rückzug von Julia Stoschek aus Berlin und behauptet im Artikel: „Um Geld geht es dabei meist gar nicht.“ Doch keine zwei Absätze weiter heißt es dann, die Industriellentochter soll „nach einer Außensanierung des Gebäudes weit mehr Miete zahlen als bisher. Das ehemalige Tschechische Kulturzentrum ist im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, verkaufen wollte diese das Gebäude an Stoschek zuvor ebenso wenig, wie sie nun zur Kenntnis nimmt, dass die bereits Millionen investiert hat, um das Gebäude überhaupt nutzbar zu machen.“ Aha.

Kein Geld

Top-Überleitung zu einer Kampagnenseite namens wir-sind.berlin/, auf welcher der Hauptstadtsenat dazu aufgefordert wird, den Mittelstand bei der Corona-Hilfe nicht zu vergessen. Das sieht dann so aus:

Mir ist schon klar, daß dieses Motiv eins von vielen ist und auf Wowereits „Arm, aber sexy“ anspielt. Aber ob ich so ein Image wie „Berliner*innen sorgen sich in Krisenzeiten um ihre erotische Ausstrahlung“ wirklich nach außen tragen möchte?

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