Es gibt mittlerweile einen ganzen Haufen von Autowerbungen in Spielfilmlänge, in denen der nette, netzschwingende Superheld aus der Nachbarschaft in wechselnden Autos auffährt.
Und natürlich werden zu diesen Filmen auch die passenden Commercials produziert. Die sollen dann mehr oder weniger witzig sein.
Im neuesten tritt Spidey-Darsteller Tom Holland übrigens nicht mehr unkostümiert auf.
Aufgefallen ist mir das, als ich über einen LinkedIn-Post von Hans Dorsch nachgedacht habe, der sich mit dem negativen Image von Fahrradfahrern in Hollywoodfilmen und -serien beschäftigt. (The Invite fand ich übrigens trotzdem ziemlich gut.)
Die Autoindustrie gibt eine Menge Kohle für Product Placement aus, um in Filmen gut wegzukommen – und das wahrscheinlich seit James Bond 1962 zum ersten Mal in einen Aston Martin gestiegen ist. Auch mit dem Sponsoring zukünftiger Blockbuster kann die Branche wohl rechnen. Dagegen ist als Bike-Lobby nun mal schwer anzukommen.
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