Deutsch Thinking

Hatte ich schon getwittert, glaube ich: Die SZ kennt „einen Trend, der sich von Berlin aus im ganzen Land verbreitete“. Oho. Weil sich „die alternde Gesellschaft … nach Vertrautem sehne“ und man gleichzeitig „als Unternehmen aus der Masse hervorzustechen“ versucht. Da kann Hinterherrennen bestimmt nicht schaden.

Aus einem Artikel in der brand eins, den man im besten Sinne des Wortes als ketzerisch bezeichnen kann:

Design Thinking ist eine gigantische Ersatzhandlung, eine millionenschwere Verlegenheitsgeste, eine zur Methode aufgeplusterte Übersprungshandlung.

Dazu zwei Interviews:
– direkt / Streitgespräch über Sinn und Unsinn des DT
– indirekt / „Design ist nicht immer die Lösung“

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