The Really Great American Novel

Vorgestern endlich mit Bleeding Edge fertiggeworden. Sicherlich nicht Pynchons stärkstes Werk, obwohl ich da nicht mehr ganz objektiv zu urteilen in der Lage bin.

Apropos Lage: Ich gehe mal stark davon aus, daß der Autor nur nicht auf der Karte unten dabei ist, weil sein bester Roman Gravity’s Rainbow auf europäischem Territorium spielt. Allerdings steckt Mason & Dixon wahrscheinlich die Hälfte auf dieser Karte immer noch in die Tasche. Letzterer ist wohl auch als Pynchons dezidiertester Versuch eben jener Great American Novel zu verstehen.

(Für eine größere Version siehe Quelle.)

Dabei muß ich zugeben, geschätzt etwa nur ein Drittel der hier aufgeführten Romane gelesen zu haben, die wenigsten davon im Original. Trotzdem vermisse ich auf der Liste noch die John Henry Days von Colson Whitehead sowie Don DeLillos Underground. Und selbstverständlich alles von William Gaddis, besonders aber JR.

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