Highlights KW 02/15

Die Kunst besteht darin, Zugehörigkeit nicht mit Identität zu verwechseln. Wir müssen ins kollektive Bewusstsein bringen, dass sich aus der Zugehörigkeit eines Menschen zu einer bestimmten Gruppe – den Frauen oder den Männern, den Alten oder den Jungen und so weiter – rein gar nichts über diesen Menschen schlussfolgern lässt.

Für eine Kultur der Unterschiede. – Mal nachdenken, bevor man sich über rosa Frauenbratwürste und blaues Jungen-Lego aufregt. Und es dann trotzdem tun.

Vielleicht siehst du dann, dass alles seinen Preis hat, so banal, so einfach, so Beton und Großstadt, so profan und so groß statt Kleinstadt. Dann lächele mal, du armes Wesen, schau auf deine Füße, auf den Footer unter dir – in deiner Signatur steht noch immer: Atmen kann ich überall, aber jetzt bin ich nun mal genau hier.

Du und dein dummes Großstadtmärchen.

Diese Leute haben etwas erreicht und sind damit zufrieden. Dass eine Gesellschaft insgesamt Entwicklungsspielräume braucht, ignorieren sie – jedenfalls, wenn das für sie selbst Nachteile wie Lärm oder eine hässlichere Aussicht mit sich bringt.

Fehmarnbelttunnel und Co: Warum Deutsche gerne Widerstand gegen Großprojekte leisten | shz.de

das bloggen und linken habe ich natürlich nicht erfunden, aber ich kann wohl mit padding und right (sagt man fug und recht so in HTML?) behaupten, dass ich nun fast die hälfte meines lebens linke.

seit 20 jahren ins internet linken – wirres.net | Sozusagen: Happy birthday, diplix!

Here’s the thing: in order for fees to work, there needs be something worth paying to avoid. That necessitates, at some level, a strategy that can be described as “calculated misery.” Basic service, without fees, must be sufficiently degraded in order to make people want to pay to escape it. And that’s where the suffering begins.

Why Airlines Want to Make You Suffer – Erinnert mich irgendwie sehr an in-app-purchases.

Yet there are dystopian critiques, too, of what this smart city vision might mean for the ordinary citizen. The phrase itself has sparked a rhetorical battle between techno-utopianists and postmodern flâneurs: should the city be an optimised panopticon, or a melting pot of cultures and ideas?

The truth about smart cities: ‘In the end, they will destroy democracy‘ – Um die Diskussion abzukürzen: Smart Cities sind Hitler.

Zugaben:

Loading Disqus Comments ...

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.