Notes KW 19/17

Nachklapper zur rp17: Von dieser Sache habe ich erstaunlich wenig mitbekommen.

Ein Teil des Publikums findet sich nicht mehr wieder zwischen Google-Ständen, Marketing-Getöse, Mercedessternen und einer Bundeswehr, die ihre Rekrutierungspropaganda auf der Konferenz abfeiern darf. Zugleich sind diese Leute irritiert über ein Publikum, das in Teilen so unkritisch ist, dass das Protestschild-Design der ganzen Konferenz nur noch als schöne Deko wahrgenommen wird, vor deren Hintergrund man hübsche Instagram-Bilder machen kann.

Konfetti gegen die Bundeswehr… und warum die re:publica eine Chance verpasst hat | Metronaut.de

Den Talk von Maciej Ceglowski muß ich nach diesem SZ-Artikel nicht mehr nachschauen. Während ich diese Linkliste hier zusammenstelle, läuft im Hintergrund Felix Schwenzels Vortrag. Muß ich sonst noch was nachholen? Lobo, Brown?

Steven Spielberg fand die Technologie so toll, dass er als Supercomputer in seinem Film Jurassic Park eine Connection Machine vorsah, obwohl es sich in dem zugrundeliegenden Roman von Michael Crichton um einen Cray-Supercomputer handelt.

Wurstförmige Hypercomputer | Technology Review

Wir wollen, dass Roboter wie Menschen denken und dass Menschen wie Maschinen arbeiten.

Apokalypse jetzt: Sollen wir uns vor Robotern sorgen? – derStandard.at › Kultur

Böhmermann macht nicht nur Fernsehen, sondern auch Internet. Jede seiner Sendungen hat einen Hashtag der Woche, damit die Zuschauer über sie twittern können. Böhmermanns Tweets werden hundert-, manchmal tausendfach geliked und geteilt, seine YouTube-Videos millionenfach angeschaut. Böhmermann klickt sich gut. Und von diesen Klicks wollen die Onlineredaktionen etwas abhaben.

Jede Woche wieder: Medienberichte über Jan Böhmermann – taz.de scheint irgendwie verpasst zu haben, daß weite Teile der Klatschpresse aus nichts anderem mehr bestehen als der Kommentierung von Kim Kardashians Instapics.

Women are more likely to be in the role of victims- “she screams”, “she cries”, or “she pleads.” Men tend to be the aggressor: “he kidnaps” or “he beats”. Not all male-oriented terms are negative- many, like “he saves”/”he rescues” are distinctly positive- but almost all are active rather than receptive.

Gender and verbs across 100,000 stories: a tidy analysis

Oft dämpfen die Metadaten die Wucht eines Bilds, betten es ein in die Oberflächen der Archivsoftware wie in vergoldete barocke Rahmen.

Melancholie der Bilddatenbank | Günther Hack

Berlin erinnert mich jetzt oft an einen aufgeregten, unsicheren Typen, der nach dem Sex gerne fragt: Und, wie war ich? Weltniveau?

Leo & Gutsch: Hipster-Orgasmen am Hostel-Strich

Zugaben:

Loading Disqus Comments ...

1 comment

Mentions

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.