Notes KW 44/15

Schonungslose Online-Rezensionen sind im Zeitalter des Internets und der Smartphones ein unangenehmer, aber unvermeidlicher Teil der Realität für Restaurantbesitzer. Diese Rezension des Loiseau des Ducs de Dijon im französischen Dijon stach aber besonders hervor, weil sie fünf Tage, bevor das Restaurant überhaupt eröffnet wurde, gepostet worden war.

Ein Food-Blogger muss 11.000 Euro Strafe zahlen | MUNCHIES

Wenn Teile des Feuilletons unterhalten wollen, wie das Literarische Quartett oder andere Produkte im Kulturbetrieb, dann sollten sie es nach den harten Regeln der Unterhaltungsindustrie machen, so daß es im Resultat dann auch wirklich unterhaltsam ist und daß da nicht ein Mann in einem scheußlichen blauen Anzug sitzt, der wie eine Kopie Jörg Pilawas ausschaut.

Comment cʼest – Feuilleton, Pop, Betriebssystem: schreibe FORMAT C:/Q | AISTHESIS

Um uns haben wir fürs Image-Foto noch so paar Praktikantenfressen versammelt, die total selbstständig arbeiten, aber im Grunde sagen wir »Schreib mal Sachen über’n Herbst und klau Bilder bei Instagram« und dann machen die das.

beton, das überhippe Jugend-Portal ist da! | PrinzessinnenReporter interviewen die Macher.

Der TPHP-Gehalt im Urin sei nach dem Lackieren deutlich höher. Somit werde das Risiko der Gewichtszunahme gefördert.

Weichmacher in Nagellack kann Gewichtszunahme erhöhen – Berliner Morgenpost

Daher bräuchten gerade die jungen Firmen Spezialdienste, die Dienste auf den Markt bringen wollen, bei denen eine gute Übertragungsqualität garantiert sein muss. „Nach unseren Vorstellungen bezahlen sie dafür im Rahmen einer Umsatzbeteiligung von ein paar Prozent. Das wäre ein fairer Beitrag für die Nutzung der Infrastruktur. Und es sorgt für mehr Wettbewerb im Netz“, erklärte Höttges.

Laut Handelsblatt hat die Deutsche Telekom schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie sie das Ende der Netzneutralität zu ihren Gunsten nutzen möchte. Zum Plan, Start-ups das Geld aus der Tasche ziehen zu wollen, passt es da hervorragend, die eigene Investmentbutze T-Ventures dichtzumachen.

Wir bleiben in der Kommunikationsbranche:

Jedenfalls wurde in den Buchstabiertafeln deutscher Telefonbücher ab 1934 »Dora« statt »David« benutzt.

#feminismus!

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