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	Feeds whisper secrets,
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	<title>journaille &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Mach kleinen Scheiß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2019 13:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[journaille]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Bönisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Julia Bönischs (SZ) &#8220;Blick auf den Journalismus&#8221; offenbart eine depremierende Sicht auf die produzierende Seite des Nachrichtengeschäfts. Etwa: Die Redaktionsleitung, die sich ausschließlich über Inhalte definiert, gehört zunehmend der Vergangenheit an. Stattdessen tritt eine neue Generation in die erste Reihe, die sich viel mehr als Manager und Produktchef definiert, die nicht mehr nur in Formaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Julia Bönischs (SZ) &#8220;<a href="https://www.journalist-magazin.de/meinung/wir-brauchen-gute-manager-der-spitze-von-redaktionen">Blick auf den Journalismus</a>&#8221; offenbart eine depremierende Sicht auf die produzierende Seite des Nachrichtengeschäfts. Etwa:</p>
<blockquote><p>
  Die Redaktionsleitung, die sich ausschließlich über Inhalte definiert, gehört zunehmend der Vergangenheit an. Stattdessen tritt eine neue Generation in die erste Reihe, die sich viel mehr als Manager und Produktchef definiert, die nicht mehr nur in Formaten und Texten, sondern in Workflows und Prozessen denkt.
</p></blockquote>
<p>Mann muß sich vor Augen führen, daß hier eine Karrieristin in einem &#8220;Medienmagazin&#8221; schreibt. Für Bönisch scheint der Journalismus nur ein Weg nach oben zu sein; sie hätte statt der Verlags- auch jede Branche wählen können. Obwohl sie führungsqualitative Neoliberalismen wie &#8220;von gewohnten Hierarchien und linearen Top-Down-Strukturen verabschieden&#8221; aneinanderreihert, fällt in ihrem langatmigen, unwuchtigen Text kein Präfix häufiger als &#8220;Chef-&#8221; und die Headline lautet &#8220;Wir brauchen gute Manager an der Spitze von Redaktionen&#8221;. Und die Genderkarte wird nur gespielt, wenn es gerade hilft.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i.imgur.com/5YST9je.png" width="470" height="120" class="aligncenter size-full" /></p>
<p>Leute, die Ahnung von Inhalten haben, stören da nur. Aber die wollen meist sowieso gar keine Karriere machen – weil man da trotz allem Machermantra mehrheitlich verwaltet, nicht gestaltet.</p></div>
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		<title>Wahre Worte, Teil 17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 09:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzeug]]></category>
		<category><![CDATA[instapaper]]></category>
		<category><![CDATA[journaille]]></category>
		<category><![CDATA[quote]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hass vieler Journalisten auf die Gewichtung nach Likes und Algorithmus ihrer Inhalte kommt auch davon, weil diese Gewichtung wie ein Spiegel ihnen die abgründige Fratze des Geschäftsmodells ihrer Publikationen vorhält. Massenmedien &#38; Social Media: &#8220;Cybernetic feedbackloop predicated on sensationalism&#8221; Update: Dazu auch sehr interessant: Georg Seeßlen auf neues-deutschland.de) über den Rechtsruck im Journalismus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>
<blockquote><p>Der Hass vieler Journalisten auf die Gewichtung nach Likes und Algorithmus ihrer Inhalte kommt auch davon, weil diese Gewichtung wie ein Spiegel ihnen die abgründige Fratze des Geschäftsmodells ihrer Publikationen vorhält.</p>
</blockquote>
<p><a href="https://neunetz.com/2018/11/23/massenmedien-social-media-cybernetic-feedbackloop-predicated-on-sensationalism/">Massenmedien &amp; Social Media: &#8220;Cybernetic feedbackloop predicated on sensationalism&#8221;</a></p>
<p>Update:<br />
Dazu auch sehr interessant: Georg Seeßlen auf <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/1106999.rechtsruck-im-journalismus-rechts-zwo-drei.html?fbclid=IwAR3-Bg8NEwjrD_G5OLBNSEKbCVLcE6lkkE0MmBh3kEFeqBgArvb2ulmArXg">neues-deutschland.de)</a> über den Rechtsruck im Journalismus.</div>
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		<title>&#x1f37f; &#x1f37f; &#x1f37f;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 20:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Über Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[journaille]]></category>
		<category><![CDATA[spd]]></category>
		<category><![CDATA[titanic]]></category>
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					<description><![CDATA[Da kann sich die Titanic selbst auf die Schulter klopfen. Da hat sie es dem Bild so richtig gegeben. Durch eine Undercover-Meisterleistung hat sie tatasächlich aufgedeckt, daß beim Kampfblatt der Springer-Presse tatsächlich hier und da an Recherchequalität gespart wird, wenn es ihm gerade politisch in den Kram passt. Wie hätte man sonst darauf kommen können? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Da kann sich die <a href="http://www.titanic-magazin.de/news/miomiogate-juri-kuehnert-bild-und-titanic-9482/">Titanic</a> selbst auf die Schulter klopfen. Da hat sie es dem <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/titanic-redakteur-man-haette-sehr-leicht-sehen-koennen-dass-es-ein-fake-sein-kann-15460554.html?GEPC=s3">Bild</a> so richtig gegeben. Durch eine Undercover-Meisterleistung hat sie tatasächlich aufgedeckt, daß beim Kampfblatt der Springer-Presse tatsächlich hier und da an Recherchequalität gespart wird, wenn es ihm gerade politisch in den Kram passt. Wie hätte man sonst darauf kommen können? Investigativsatire auf Weltklasseniveau.</p>
<h4>Die Steigerung von &#8220;jubeln&#8221;?</h4>
<p>Die Sache hat nur einen Haken und der war vorher wohlbekannt. Da können <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/titanic-bild-kevin-kuehnert-1.3876546">jetzt</a> <a href="https://ze.tt/das-satire-magazin-titanic-jubelt-der-bild-offenbar-geschichte-ueber-kevin-kuehnert-unter/">noch</a> <a href="http://www.bento.de/today/titanic-will-bild-zeitung-mit-kuehnert-mails-reingelegt-haben-2118873/">so</a> <a href="http://meedia.de/2018/02/21/alter-schwede-hat-sich-die-bild-blamiert-twitter-reaktionen-zum-satire-coup-der-titanic/">viele</a> <a href="http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Angebliche-Schmutzkampagne-bei-der-SPD-Bild-fiel-offensichtlich-auf-Titanic-Satire-herein-165030">Medien</a> mit aller verdienten Häme über den Fall berichten. Sie alle zusammengenommen haben wahrscheinlich nicht die Auflagenstärke von Bild. Und erst recht nicht die Klickzahlen. Der erst neulich emporgeverkommene ChefRed <a href="https://twitter.com/jreichelt">J. Reichelt</a> mag sich in diesem Moment zwar auf Twitter (so wortreich, wie es der Dienst zulässt) versuchen herauszureden; seine Zeitung wird sich zu der peinlichen Sache ziemlich bedeckt halten und über den Kreis der Brancheneingeweihten hinaus der breiten Rezipienten-Öffentlichkeit gegenüber nur die nötigsten Verfehlungen eingestehen.</p>
<p>Quasi ein umgekehrter Streisand-Effekt. Jeder weiß, gerade im Internet erreicht die spätere Richtigstellung einer (viral gegangenen) Falschmeldung nur einen <a href="https://futurezone.at/meinung/die-fake-news-debatte-ist-zur-farce-verkommen/240.641.739">Bruchteil</a> der ürsprünglichen Leserschaft. Und so wird beim gemeinen <a href="https://twitter.com/der_handwerk/status/289403032339357696">Publikum</a> schon irgendetwas hängenbleiben – SPD, Russen, Mailserver. Irgendwas war da doch&#8230;</p>
<h4>Richtig: &#8220;unterjubeln&#8221;.</h4>
<p>Verstehen wir uns nicht falsch: Ich mag Bild wirklich überhaupt nicht. Aber ob das hier nicht doch eher ein Bärendienst aus Selbstprofilierungsantrieb (gewesen) ist, wird man wohl erst mit ein wenig <del datetime="2018-02-21T13:19:43+00:00">An</del>Abstand entscheiden können.</div>
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		<title>Im Blitzlichtgewitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 15:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klatschen]]></category>
		<category><![CDATA[Über Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[journaille]]></category>
		<category><![CDATA[paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[regenbogenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[yellow press]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist der Name dieser Phantomias-Geschichte aus dem orangen LTB-Heftchen dieser Rewe-Sammelreihe. Darin liefern sich die von Onkel Dagobert und Erzkonkurrent Klever einen boulevardjournalistisches Kräftemessen. Hier die beste Seite aus einer der besseren Stories dieser Limited Edition. Die Namen der beiden Klatschblätter lauten übrigens &#8220;Skandal&#8221; und &#8220;Spanner&#8221;. Now reading: Topf voll Gold.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Das ist der Name dieser Phantomias-Geschichte aus dem orangen <a href="https://drikkes.com/?p=12504">LTB-Heftchen dieser Rewe</a>-Sammelreihe. Darin liefern sich die von Onkel Dagobert und Erzkonkurrent Klever einen boulevardjournalistisches Kräftemessen. Hier die beste Seite aus einer der besseren Stories dieser <em>Limited Edition</em>.</p>
<p><img decoding="async" src="https://i.imgur.com/vcJTEAU.jpg" width="2722" height="3817" class="alignnone size-large" /></p>
<p>Die Namen der beiden Klatschblätter lauten übrigens &#8220;Skandal&#8221; und &#8220;Spanner&#8221;.<br />
Now reading: <a href="https://uebermedien.de/tag/topf-voll-gold/">Topf voll Gold</a>.</div>
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		<title>Vorschaubildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 13:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[ibes]]></category>
		<category><![CDATA[journaille]]></category>
		<category><![CDATA[sz]]></category>
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					<description><![CDATA[Welchen Link zum deutschen Qualitätsmedium Süddeutsche Zeitung Ihr auch gerade postet, ob über EU-Pläne zu Zensur, Totschlag an der Schule oder SPD-Eintritte, meine Reply könnte dieser Tage stets lauten: &#8220;Boah, musste voll den langen Artikel überscrollen, bis ich endlich die Teaser zum Dschungelcontent gefunden habe.&#8221;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Welchen Link zum deutschen Qualitätsmedium <em>Süddeutsche Zeitung</em> Ihr auch gerade postet, ob über <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/upload-filter-das-netz-der-schwarzen-listen-1.3835794">EU-Pläne zu Zensur</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/nordrhein-westfalen-angriff-in-der-ersten-stunde-1.3837111">Totschlag an der Schule</a> oder <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/parteieintritte-nun-werde-ich-endlich-spd-mitglied-1.3838105">SPD-Eintritte</a>, meine Reply könnte dieser Tage stets lauten: <strong>&#8220;Boah, musste voll den langen Artikel überscrollen, bis ich endlich die Teaser zum Dschungelcontent gefunden habe.&#8221;</strong></div>
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