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	Feeds whisper secrets,
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	<title>Zitate &#8211; Hendrik Spree</title>
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	<title>Zitate &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Warum Quotebacks?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 16:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[quotebacks]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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		<category><![CDATA[zervakis]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe den Vorteil nicht so ganz, statt normaler Zitate per Block- oder Pullquote für das Übernehmen interessanter Textabschnitte einen Service wie Quotebacks zu benutzen. Alles, was sie auf ihrer Website sagen – &#8220;quoting gives context&#8221;, &#8220;can be generous&#8221;, &#8220;is also a political act&#8221; – stimmt natürlich. Aber trifft eben jenseits der formalen Ausgestaltung auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Ich verstehe den Vorteil nicht so ganz, statt <em>normaler</em> Zitate per Block- oder Pullquote für das Übernehmen interessanter Textabschnitte einen Service wie <a href="https://quotebacks.net/">Quotebacks</a> zu benutzen. Alles, was sie auf ihrer Website sagen – &#8220;quoting gives context&#8221;, &#8220;can be generous&#8221;, &#8220;is also a political act&#8221; – stimmt natürlich. Aber trifft eben jenseits der formalen Ausgestaltung auf die meisten Zitate zu. Dann halt nur ohne diesen Hovereffekt.</p>
<blockquote class="quoteback" darkmode="" data-title="Im Dienste ihres Kanzlers" data-author="Sebastian Erb" cite="https://taz.de/Linda-Zervakis-auf-der-Republica/!5908929/"><p>
<span class="body" role="main">Die Geschichte von Scholz’ Auftritt auf der Republica gibt einen bislang unbekannten Einblick, wie der Bundeskanzler sein Bild in der Öffentlichkeit kontrollieren will. Dabei sieht keiner der Beteiligten gut aus. Der Kanzler nicht, weil er oder seine Leute offenbar Angst vor kritischen Fragen haben. Die Republica nicht, weil ihr der Bundeskanzler als Gast wichtiger zu sein scheint als ein kontroverses Gespräch. Und auch die Moderatorin [Linda Zervakis] nicht, weil sie ihre Rolle als unabhängige Journalistin verlässt.</span></p>
<footer>Sebastian Erb<cite> <a href="https://taz.de/Linda-Zervakis-auf-der-Republica/!5908929/">https://taz.de/Linda-Zervakis-auf-der-Republica/!5908929/</a></cite></footer>
</blockquote>
<p><script note="" src="https://cdn.jsdelivr.net/gh/Blogger-Peer-Review/quotebacks@1/quoteback.js"></script></p>
<p>Einzig als Sammlung von Quotes könnte die Extension sinnvoll sein. Aber nur im Browser gespeichert? Und was ist mit dem Smartphone? Außerdem haben die meisten wahrscheinlich schon mindestens einen Service, mit dem sie solche Textstellen sammeln. (Bei mir irgendwie halbsystematisch Instapaper/Readwise/Diigo.) Klar, der Service ist noch &#8220;beta&#8221;, wie es heißt. Aber nicht erst ganz am Ende muß etwas mehr Interoperabilität dazukommen als nur &#8220;export quotes as JSON file&#8221;.</p>
<h3>Update 27.02.</h3>
<blockquote class="quoteback" darkmode="" data-title="Dem Kanzler lieb und teuer" data-author="Sebastian Erb" cite="https://taz.de/Olaf-Scholz-auf-der-Republica/!5918049/">
<p class="article odd">Zervakis selbst hatte versucht, die Höhe der „Kostenpauschale“ zu verheimlichen. Schon am Tag der Online-Veröffentlichung der Recherche kam Post von ihrem Anwalt. Er wollte der taz untersagen, auch nur den Verdacht zu äußern, dass Zervakis für die Moderation auf der Republica eine Bezahlung erhalten haben könnte, die als Teil einer großzügigen Kostenpauschale getarnt wurde.</p>
<p class="article even">Zervakis ging vor Gericht, zog aber dann ihren Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurück.</p>
<footer>Sebastian Erb<cite> <a href="https://taz.de/Olaf-Scholz-auf-der-Republica/!5918049/">https://taz.de/Olaf-Scholz-auf-der-Republica/!5918049/</a></cite></footer>
</blockquote>
<p><script note="" src="https://cdn.jsdelivr.net/gh/Blogger-Peer-Review/quotebacks@1/quoteback.js"></script></p>
<p>Ist schon lustig, daß das Motto der re:publica dieses Jahr &#8220;<a href="https://re-publica.com/de/news/cash-das-motto-der-republica-2023">CASH</a>&#8221; ist.</div>
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		<title>Von Huren und Söhnen</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=16149</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 16:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klatschen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[BVB]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Ihr wisst, bin ich generell kein großer Freund des Influencertums – dafür habe ich aber eine kleine Schwäche für Klatsch &#38; Tratsch. Passt also wie Arsch auf Eimer, dass die People News, welche gerade die deutsche Regenbogenpresselandschaft und das ihr angeschlossene Internet in Atem hält, die möglichen Affären von Ex-Bayern-Fußballer Mats Hummels sind. Zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Wie Ihr wisst, bin ich generell kein großer Freund des Influencertums – dafür habe ich aber eine kleine Schwäche für <a href="https://flipboard.com/@drikkes/klatschen-gai6bnpny">Klatsch &amp; Tratsch</a>. Passt also wie Arsch auf Eimer, dass die <em>People News</em>, welche gerade die deutsche Regenbogenpresselandschaft und das ihr angeschlossene Internet in Atem hält, die möglichen Affären von Ex-Bayern-Fußballer <a href="https://ello.co/drikkes/post/oatlrjsplvnkzdnmt68etq">Mats Hummels</a> sind.</p>
<p>Zum Thema selbst möchte ich mich allerdings nicht äußern, soll jede:r selbst wissen. Ich möchte nur auf einen von mindestens zwei <del datetime="2022-04-12T14:41:40+00:00">Artikeln</del> Texten hinweisen, die das knallharte Investigativportal <a href="https://medieninsider.com/watson-2/5373/">watson.de</a> dieser Causa allein heute gewidmet hat. Unter der Überschrift &#8220;<a href="https://www.watson.ch/leben/people-news/210153519-mats-hummels-im-dating-chaos-was-tun-mit-celine-cathy-und-lisa">Drei Frauen wollen, ach, an seine Brust?! Mats Hummels im totalen Dating-Chaos</a>&#8221; lese ich dort von einer namentlich nicht genannten Schreibkraft folgenden, im Pluralis Majestatis vorgetragenen Diss-Versuch über eine der drei Frauen:</p>
<blockquote><p>
  &#8220;Ex-GNTM-Gewinnerin Céline Bethmann (ehrlich? Wir haben keinerlei Erinnerung an sie, obwohl wir alle Folgen aller Staffeln gesehen haben, aber sie soll wohl 2017 gewonnen haben)&#8221;
</p></blockquote>
<p>Ich möchte hier in dem Zusammenhang nur zwei Zahlen festhalten:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.instagram.com/watson.de/">@watson.de</a> • <strong>40k</strong> Followers on Instagram</li>
<li><a href="https://www.instagram.com/celinebethmann/">@celinebethmann</a>  • <strong>383k</strong> Followers on Instagram</li>
</ul>
<p>Und das, obwohl der <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/afd-spendenaffaere-frontal-100.html">Werbeflächenvermarkter</a> und Watson-Eigner <a href="https://drikkes.com/?p=13115">Ströer</a> seine <em>(hust)</em> &#8220;Stimme der jungen Generation&#8221; immer wieder auf seinen eigenen DOOHs pusht. Sozusagen billige Eigenwerbung. Unangenehm.</div>
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		<title>sell out loud</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=14101</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 18:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reklamierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Juli 2019 gammeln diese beiden Zitate hier als Entwurf im Backend rum. Ich wollte da immer mal wieder eine längere Erwiderung zu schreiben. Nun gestehe ich mir ein, daß ich es wohl nicht mehr tun werde. Da die Aussagen von Eva Reitenbach auch anderthalb Jahre später noch aktuell sind, wollte ich sie auch nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Seit Juli 2019 gammeln diese beiden Zitate hier als Entwurf im Backend rum. Ich wollte da immer mal wieder eine längere Erwiderung zu schreiben. Nun gestehe ich mir ein, daß ich es wohl nicht mehr tun werde. Da die Aussagen von <strong>Eva Reitenbach</strong> auch anderthalb Jahre später noch aktuell sind, wollte ich sie auch nicht unter den Tisch fallen lassen.</p>
<blockquote><p>
  &#8220;Es geht nicht mehr um das, was als <em>Authentizität</em> oder <em>Slice of Life</em> bezeichnet wird und Nulllinie in jedem Instagram-Kanal ist. Sondern um wirklich echte Offenheit und Verletzbarkeit, die echtes Vertrauen erzeugt. Die jungen Generationen haben längst begriffen, dass Fehler und schwache Momente öffentlich sichtbar und schonungslos kommentiert werden. Ungefilterte Ehrlichkeit und Selbstironie rücken viel weiter nach oben in der Wichtigkeitsskala und makellose Perfektion steigt schneller ab als der VfB.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Die beiden Abschnitte oben und unten stammen aus einem Artikel in der W&amp;V mit dem Titel: <a href="https://www.wuv.de/agenturen/die_neue_haesslichkeit_warum_die_werbung_umdenken_muss">Die neue Hässlichkeit: Warum die Werbung umdenken muss</a>. Der hat in der Analyse des verändernten Kommunikationsverhaltens durchaus recht. Nur ziehe ich andere Schlüsse daraus als Eva.</p>
<blockquote><p>
  &#8220;Während wir uns noch in vignetten-garnierter Authentizität wälzen, sind junge Konsumenten also schon einen Schritt weiter und betrachten ihre Welt ungefiltert und ungeschönt. Der ungebremste Erfolg von Stories, Live-Streaming und privater Überkommunikation sind die stärksten Treiber dieser Entwicklung. Neben der Nachricht der besten Freundin wirkt Werbung dann noch werblicher, noch unechter. Sie ist aus der Zeit gefallen.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Social Media ist das eine. Muß man ja nicht mitmachen, wie erst neulich <a href="https://www.linkedin.com/posts/hspree_lush-is-quitting-social-media-the-start-activity-6868588404192501760-zFpm">zum Beispiel LUSH</a> vorgemacht hat. Die Formulierung &#8220;ein Schritt weiter&#8221; impliziert, es gäbe eine lineare Progression von einem zum anderen Medium – dem ist mitnichten so. Mit Megabudgets ausgestattete Hollywood-Blockbuster werden nicht durch eine quick &amp; dirty aufgenommene TikToks abgelöst, sie existieren nebeneinander.</p>
<p>Was ist vom in jedem Briefing auftauchenden Wörtchen “authentisch” halte, habe ich an <a href="https://medium.com/reklame-3000/seien-wir-mal-ehrlich-8efef4c51622">anderer Stelle dargelegt</a>. Werbung sollte das Artifizielle umarmen, das muß nicht heißen die Bodenhaftung zu verlieren oder nicht mehr die Sprache der Leute da draußen zu sprechen.</p>
<p>Werbung hat schon immer genervt, das hat wenig mit den im Artikel angesprochenen Polen zu tun. Sie nervt aber im Social-Media-Umfeld noch mehr als in TV oder Kino – eben weil die Gesprächssituation dort eine private, wenn auch potenziell virale, ist. Hier werden Werbeformate strukturell als störender empfunden, wie sehr sich die werblichen Inhalte auch anbiedern mögen.</p>
<p>Zielgruppen plattformadäquat vollzuschleimen, mag Conversion und View Through Rates um ein paar Prozentpunkte steigern. Aber das ist nicht der Weg, wenn man Großes erreichen will. Werbung muß sich hinstellen und selbstbewußt sagen &#8220;Seht her, was ich zu verkaufen habe!&#8221;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zpaLHwwYxE8"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://media1.giphy.com/media/l1KcRlOCAMa5A7jnW/giphy.gif?cid=ecf05e47femxadohawbm1367e4l2rf3dajse501srulyfzkq&#038;rid=giphy.gif&#038;ct=g" width="480" height="270" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Das wäre nämlich wirklich ehrlich. Denn machen wir uns nichts vor: Evas Forderungen würden nur zünden, wenn sich viel mehr als nur der Kommunikationsstil der werbetreibenden Unternehmen ändern würde. Wenn sie, statt nur Greenwashing zu betreiben, echt nachhaltig produzieren, wenn sie nicht nur von Wokeness reden, sondern Diversity und Inklusion tatsächlich leben würden. Auf welchem Kanal auch immer.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Keulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 10:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kölnkram]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[ausgang]]></category>
		<category><![CDATA[bar]]></category>
		<category><![CDATA[cologne]]></category>
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		<category><![CDATA[junk]]></category>
		<category><![CDATA[restaurant]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vegan Junk Food Bar eröffnet bald seinen ersten Laden in Deutschland: &#8220;Optisch soll auch das VJFB Köln von der revolutionären Atmosphäre geprägt sein, die das gesamte Branding der Marke definiert.&#8221; Mit der das Marken-Branding definierenden Revolutionsatmosphäre kannst Du Dir schon mal den Hintern abwischen, w&#038;v. Oder Du findest statt schmerzberfreitem Übersetzen englischsprachiger PR-Mitteilungen in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Die <a href="https://www.veganjunkfoodbar.com/locations/keulen">Vegan Junk Food Bar</a> eröffnet bald seinen ersten Laden in Deutschland:</p>
<blockquote><p>&#8220;Optisch soll auch das VJFB Köln von der revolutionären Atmosphäre geprägt sein, die das gesamte Branding der Marke definiert.&#8221;</p></blockquote>
<p><img decoding="async" src="https://www.veganjunkfoodbar.com/sites/default/files/inline-images/footer-img.png" width="180" height="67" class="alignright size-large" />Mit der das Marken-Branding definierenden Revolutionsatmosphäre kannst Du Dir schon mal den Hintern abwischen, <a href="https://www.wuv.de/marketing/vegan_junk_food_bar_oeffnet_lokal_in_koeln">w&#038;v</a>. Oder Du findest statt schmerzberfreitem Übersetzen englischsprachiger PR-Mitteilungen in deutsche &#8220;Artikel&#8221; raus, welcher Stundenlohn den Angestellten dort gezahlt werden soll. Also ob Image und Purpose hier übereinkommen. Aber das wäre wohl etwas zu revolutionär, was?</div>
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			</item>
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		<title>Keine Befehle, aber&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 10:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[instapaper]]></category>
		<category><![CDATA[lektüre]]></category>
		<category><![CDATA[quote]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinweise und Anregung zu zwei in den letzten Woche mit Gewinn gelesenen Artikeln. Der erste aus der auch sonst meist sehr einsichtigen Vox-Rubrik &#8220;The Goods&#8221;: The current state of alt fashion is the outcome of 2020s late-stage capitalism’s limitless manufacturing possibilities and a veritable ocean of content, inadequately sourced and dated thanks to a Tumblr- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Hinweise und Anregung zu zwei in den letzten Woche mit Gewinn gelesenen Artikeln. Der erste aus der auch sonst meist sehr einsichtigen <strong>Vox</strong>-Rubrik &#8220;The Goods&#8221;:</p>
<blockquote><p>
  The current state of alt fashion is the outcome of 2020s late-stage capitalism’s limitless manufacturing possibilities and a veritable ocean of content, inadequately sourced and dated thanks to a Tumblr- and Pinterest-inspired archival conundrum.
</p></blockquote>
<p><a href="https://www.vox.com/the-goods/22570006/cool-consumer-identity-gen-z-cheugy">Is anything cool anymore?</a> hat nicht nur so name-dropping Besserwisser-Shit zu bieten, sondern liefert auch schlagwörtlich ein paar quotable Oneliner wie die hier:</p>
<blockquote><p>
  Today, our particular likes are even more than a shorthand for an identity, they are the identity itself.</p>
<p>  The great American cool is nearly dead, slipping out of the grasp of Gen Z, who seem too busy being themselves to care.</p>
<p>  Consumer identity is old news when everything is cheap and available, and everyone is buying.
</p></blockquote>
<p><a href="https://drikkes.com/?p=12612"><img decoding="async" src="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2021/07/redscreenshot-e1627637938460.png" alt="" width="1000" height="563" class="alignnone size-full wp-image-15203" /></a></p>
<p>Und noch einer: <strong>Real Life</strong> über &#8220;the cost of frictionless shopping&#8221;, den Landfraß der durch eCommerce boomenden Logistikbranche:</p>
<blockquote><p>
  It has little to do with aesthetics. Rather its function is obfuscation, a wager that the less consumers see, the less they care — about labor practices, environmental damage, the commodification of land (&#8230;) the tech industry prefers that we imagine a sci-fi world dominated by algorithms and AI, automated and robotic, than see the reality of human labor powering it.
</p></blockquote>
<p><a href="https://reallifemag.com/a-shoppers-heaven/">A Shopper’s Heaven</a></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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