{"id":8915,"date":"2014-11-09T11:55:07","date_gmt":"2014-11-09T10:55:07","guid":{"rendered":"http:\/\/drikkes.com\/?p=8915"},"modified":"2014-11-09T11:55:25","modified_gmt":"2014-11-09T10:55:25","slug":"highlights-kw-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/drikkes.com\/?p=8915","title":{"rendered":"Highlights KW 45"},"content":{"rendered":"<div class='e-content'>\n<blockquote><p>\n  Verglichen mit Menschen des Mittelalters sind wir einigerma\u00dfen wehleidig. Der zivilisatorische Fortschritt erweist sich darin, dass man leichter traumatisierbar ist. Es ist eine Errungenschaft, nicht mental abgeh\u00e4rtet, sondern traumatisierbar zu sein.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1wW0q95\">\u201eGewalt kann eine Lebensform sein\u201c<\/a> | brandeins f\u00fchrt ein sehr interessantes Interview mit Jan Philipp Reemtsma.<\/p>\n<blockquote><p>\n  Der Hipster-Effekt ist ein nicht-koordiniertes emergentes Ph\u00e4nomen \u00fcbereinstimmenden Aussehens, das auftritt, wenn Menschen versuchen, sich anders anzuziehen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1AxFHP6\">Die Mathematik des Hipster-Effekts<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/110561907?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=17b1db\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<blockquote><p>\n  Im Fall des sogenannten \u00bbGamergate\u00ab, der Einsch\u00fcchterung und Bedrohung feministischer Videospiele-Blogger, wurde offenkundig, dass im affirmativen Modell des Nerds ein ganzes neokonservatives Programm angelegt ist: als stark kompetitiver Spezialist gut verdienend und konsumierend, h\u00e4uslich, resistent gegen Ver\u00e4nderungen, politisch infantil &#8211; und punktuell seine monotone Kultur mit barbarischen Mitteln verteidigend.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/m\/artikel\/950892.das-kann-weg.html\">Das kann weg! (neues-deutschland.de)<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\n  Dass die Erwachsenen nicht alles verstehen, was Jugendliche tun und was sie interessiert, k\u00f6nnte man als trivial empfinden: Das ist ja gerade eine Pointe des Jungseins. Dass aber mit primitivsten Mitteln versucht wird, dieses R\u00e4tsel zu bewirtschaften, und st\u00e4ndig in Laubs\u00e4gearbeit angefertigte Schl\u00fcssel zur Erkl\u00e4rung des Erfahrungsabstandes verkauft werden, die gar nichts erschlie\u00dfen, legt eigentlich nahe, sich die Erwachsenen genauer anzusehen, die das geradezu obsessiv tun.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/m.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/jugendstudien-die-jugend-von-heute-13241479.html\">Jugendstudien: Die Jugend von heute &#8211; Feuilleton &#8211; FAZ<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\n  &#8220;Meine Kinder sind mein Hobby. Ich spiele eben nicht Golf oder gehe segeln.&#8221; Diese S\u00e4tze sagte die Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe, Sigrid Evelyn Nikutta, der &#8220;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8221;. Sie polarisiert mit dieser zugespitzten Aussage. Und trat eine Diskussion los \u00fcber Karriere, Familie &#8211; und Hobbys.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/umstrittene-manager-aussage-koennen-kinder-ein-hobby-sein-a-1000407.html\">Umstrittene Manager-Aussage: K\u00f6nnen Kinder ein Hobby sein? &#8211; SPIEGEL ONLINE<\/a><\/div>\n<div class=\"syndication-links\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class='e-content p-summary'>Verglichen mit Menschen des Mittelalters sind wir einigerma\u00dfen wehleidig. Der zivilisatorische Fortschritt erweist sich darin, dass man leichter traumatisierbar ist. 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