{"id":8270,"date":"2014-07-05T08:46:46","date_gmt":"2014-07-05T06:46:46","guid":{"rendered":"http:\/\/drikkes.com\/?p=8270"},"modified":"2014-07-07T10:37:07","modified_gmt":"2014-07-07T08:37:07","slug":"highlights-kw-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/drikkes.com\/?p=8270","title":{"rendered":"Highlights KW 27"},"content":{"rendered":"<div class='e-content'>\n<blockquote><p>Und prompt kommen die Claqueure: Authentisch sei das gewesen, Merte h\u00e4tte diese bl\u00f6den Fragen der Journalisten endlich mal gekontert, er sei einer, der seine Meinung sagt. Das ist alles Quatsch. Er hatte keine Meinung. Er hatte nur keinen Bock. Wie ein st\u00f6rrisches Kind stand er da und wartete auf die Stichworte, um sich dann mal richtig auskotzen zu k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>taz-Kommentar zum Mertesacker-Interview \/ <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Mertesacker-Interview\/!141505\/\">B\u00fcchlers Bildst\u00f6rung<\/a><\/p>\n<blockquote><p>If Michael Jackson had treated his chronic insomnia with a tape of Argentina vs. Brazil instead of Propofol, he&#8217;d still be alive, although bored.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1msJ1ma\">Ann Coulter &#8211; America&#8217;s favorite national pasttime: hating soccer.<\/a> Jetzt, da ich wei\u00df, da\u00df Fu\u00dfball eine <a href=\"http:\/\/de.pinterest.com\/pin\/67342956902950500\/\">quasikommunistische<\/a> Sportart ist, mag ich es noch ein bi\u00dfchen mehr.<\/p>\n<blockquote><p>Bochum hat zum Beispiel den VfL, fr\u00fcher die unauff\u00e4lligste Mannschaft der ersten, heute die unauff\u00e4lligste Mannschaft der zweiten Bundesliga, mit einem sehr sch\u00f6nen Stadion, das der VfL als \u201cunser Zuhause\u201d vorstellt, um es von den \u201cArenen\u201d und \u201cParks\u201d der anderen Clubs abzusetzen. In Bochum sind ein halbes Jahrhundert lang Opels gebaut worden, nicht Mercedes, BMWs oder Audis. Bochum k\u00f6nnte nie eine Mannschaft der Nationalspieler sein, das Schauspielhaus nicht die B\u00fchne der Stars und die Universit\u00e4t nicht der Ort der gro\u00dfen internationalen Auszeichnungen.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1m5qA3K\">Ist Bochum besser als man denkt? &#8211; Digital\/Pausen<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Suchbegriffe: Gras, Weed, Roberto Blanco, Bushido, Geld, Drogen verkaufen, Teletubbies, Milkshakes, Pommes, Allah, Ich will hier weg, Auftragsm\u00f6rder.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.vice.com\/de\/read\/was-man-aus-den-google-suchen-ueber-deutschland-lernen-kann\">NRW in der Google-Analyse von vice.com\/de\/<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Ja, hei\u00dft es dann, aber die Dem\u00fctigung und die psychischen Probleme, wenn die Frau mehr verdient als der Mann. Auch dar\u00fcber gibt es Statistiken und Studien, an denen verunsicherte M\u00e4nner sich w\u00e4rmen k\u00f6nnen. Ich hingegen halte die Information, dass es M\u00e4nner gibt, die darunter leiden, wenn ihre Frau mehr verdient als sie, f\u00fcr gesellschaftlich irrelevant.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1mRq10V\">H\u00f6rt endlich auf zu Heulen, liebe M\u00e4nner!<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Und in der selben Logik steht man auch all den anderen Errungenschaften der digitalen Welt gegen\u00fcber: sein eigenes Netzwerk aufbauen und pflegen, soziales Kapital akkumulieren durch Xing oder Facebook oder Twitter oder Blogs oder Youtube oder \u2026 \u2013 das ist nat\u00fcrlich leichter zu bel\u00e4cheln, wenn man sich in Netzwerken bewegt, die sich in Gesellschaften bewegen, zu denen weniger privilegierte Gruppen keinen Zugang haben, ob durch fehlende finanzielle Mittel oder den n\u00f6tigen Stallgeruch.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1moamWy\">Die falsche Debatte<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Literaturnobelpreistr\u00e4ger G\u00fcnter Grass hat nach dem Protest von Schriftstellern gegen die NSA-\u00dcberwachungspraxis Kanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. &#8220;Bis heute haben sie keine Antwort von der Bundeskanzlerin. In diesem Schweigen dr\u00fcckt sich eine skandal\u00f6se Missachtung der Autoren und ihrer Unterst\u00fctzer aus&#8221;, sagte Grass dem Magazin Focus. &#8220;Wenn ich j\u00fcnger w\u00e4re, w\u00fcrde ich ein Zelt aufschlagen vor dem Bundeskanzleramt und warten, bis ich eine Antwort bekomme&#8221;, sagte der 86-j\u00e4hrige Schriftsteller.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/NSA-Skandal-Guenter-Grass-wirft-Merkel-skandaloese-Missachtung-von-Autoren-vor-2242987.html\">NSA-Skandal: Grass vs. Merkel<\/a> \/ Dabei sollte der Artikel eher mit irgendwas Richtung k\u00fcnstlerische Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung titeln.<\/p>\n<blockquote><p>Die Parallelen rund um Leistungsschutzrecht und Mindestlohn f\u00fcr Zeitungszusteller weisen damit letztlich \u00fcber diese beiden Einzelf\u00e4lle hinaus. Denn auch in anderen netzpolitischen Auseinandersetzungen sind die Verlage Partei \u2013 z.B. wenn es um das Urheberrecht im Allgemeinen, wenn es um Netzneutralit\u00e4t, wenn es um Datenschutz und Tracking geht.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1xatlHC\">Zur netzpolitischen Dimension (5) von Mindestl\u00f6hnen f\u00fcr Zeitungsboten<\/a><\/p>\n<blockquote><p>However, the click had some unfortunate side effects. It flooded the web with spam, linkbait, painful design and tricks that treated users like lab rats. Where TV asked for your undivided attention, the web didn\u2019t care as long as you went click, click, click.<br \/>\nIn 20 years, everything else about the web has been transformed, but the click remains unchanged, we live on the click web. But something is happening to the click web. Spurred by new technology and plummeting click-through rates, what happens between the clicks is becoming increasingly important and the media world is scrambling to adapt. Sites like the New York Times are redesigning themselves in ways that place less emphasis on the all-powerful click. New upstarts like Medium and Upworthy are eschewing pageviews and clicks in favor of developing their own attention-focused metrics. Native advertising, advertising designed to hold your attention rather than simply gain an impression, is growing at an incredible pace.<br \/>\nIt\u2019s no longer just your clicks they want, it\u2019s your time and attention. Welcome to the Attention Web.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1irkPAt\">What You Think You Know About the Web Is Wrong<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Netzbildung bedeutet \u00fcbrigens nicht, dass alle Programmieren lernen sollten. Diese Forderung selbst kommt, so scheint es mir, immer nur von Leuten, die selbst nicht programmieren k\u00f6nnen.<br \/>\nBlogs andererseits k\u00f6nnen deshalb extrem ineffizient arbeiten, weil sie ihren eigenen Sinn\u00fcberschuss selbst erzeugen. Es reicht eben schon aus, wenn die Bloggerin f\u00fcr sich selbst ausreichend interessant ist, jeder Leser ist da eher ein willkommener Gast.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1kyMDxz\">Die Talfahrt<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Media attention has focused, not unreasonably, on ISIS\u2019s use of social media to spread pictures of graphic violence, attract new fighters, and incite lone wolves. But it\u2019s important to recognize that these activities are supported by sophisticated online machinery. ISIS does have legitimate support online\u2014but less than it might seem. And it owes a lot of that support to a calculated campaign that would put American social-media-marketing gurus to shame.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/ift.tt\/1qlQfLf\">How ISIS Games Twitter<\/a><\/div>\n<div class=\"syndication-links\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class='e-content p-summary'>Und prompt kommen die Claqueure: Authentisch sei das gewesen, Merte h\u00e4tte diese bl\u00f6den Fragen der Journalisten endlich mal gekontert, er sei einer, der seine Meinung sagt. Das ist alles Quatsch. Er hatte keine Meinung. Er hatte nur keinen Bock. 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