{"id":3522,"date":"2009-01-29T16:59:14","date_gmt":"2009-01-29T15:59:14","guid":{"rendered":"http:\/\/drikkes.wordpress.com\/?p=681"},"modified":"2011-01-14T17:36:01","modified_gmt":"2011-01-14T16:36:01","slug":"twellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/drikkes.com\/?p=3522","title":{"rendered":"in wellen"},"content":{"rendered":"<div class='e-content'><em>Twitter<\/em> \/\/ Ich suche schon gar keine Entschuldigung oder Erkl\u00e4rung mehr. Also schon l\u00e4nger nicht mehr f\u00fcr&#8217;s Twittern, jetzt noch nicht einmal mehr f\u00fcr&#8217;s Bloggen \u00fcber&#8217;s Twittern. (Zum Lehrgang &#8220;akzentfreies Apostrophieren&#8221; bitte <a href=\"http:\/\/twitter.com\/drikkes\/status\/1158358299\">hier<\/a> entlang.) Hier also der neuste Streich vom meistverfolgten Deutschtwitterer Sascha Lobo:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/drikkes.files.wordpress.com\/2009\/01\/bild-14.png\" alt=\"bild-14\" title=\"bild-14\" width=\"450\" height=\"279\" class=\"aligncenter size-full wp-image-682\" \/><\/p>\n<p>Dazu der Artikel auf seinem erst j\u00fcngst gestarteten Eigenblog <a href=\"http:\/\/saschalobo.com\/2009\/01\/29\/followerverlosung\/\">saschalobo.com\/<\/a>. Die H\u00e4me ist nat\u00fcrlich gro\u00df, wie man nur in den Kommentaren nachzulesen braucht. Einen spitzen Kommentar konnte auch <a href=\"http:\/\/twitter.com\/drikkes\/status\/1158488393\">ich<\/a> mir nicht verkneifen. Aber auch wenn viele Reaktionen an den Spruch <em>&#8220;Ich wei\u00df, da\u00df Werbung mich beeinflussen will.&#8221;<\/em> erinnern, der Wirkung der Aktion wird das wenig Abbruch tun. Was f\u00fcr toll aufgekl\u00e4rt ironische Konsumenten wir doch sind!<\/p>\n<p>Die Clevereren haben erkannt, da\u00df die ganze Sache in erster Linie dem Urheber selbst nutzen wird. Nur fragt man sich, wo der Sinn f\u00fcr die Teilnehmer dabei ist, sollte es eine Institution werden. Am Ende folgt jeder jedem und Twitterdeutschland ist ein einziges Rauschen. Manche behaupten ja jetzt schon, die Geschw\u00e4tzigkeit w\u00e4re das Hauptmerkmal des Microbloggingdienstes, nur unterbrochen von Newslawinen zu etwa <a href=\"http:\/\/search.twitter.com\/search?q=%23mumbai\">#Mumbai<\/a> oder der Notwasserung eines Flugzeugs auf dem Hudson River. Ich komme jetzt schon bei meinen 130 Verfolgten kaum nach, ohne die Arbeit zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>Und wenn gerade keine weltbewegenden Ereignisse zur Hand sind, dann treibt die Twittergemeinde (Religion, b\u00f6se) ihre eigene Kuh durch&#8217;s Dorf &#8211; garantiert unheilig. Hier eine Auswahl:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/search.twitter.com\/search?q=%23twittop10i\">#twittop10<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/search.twitter.com\/search?q=%23twitternwiebeimuttern\">#twitternwiebeimuttern<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/search.twitter.com\/search?q=%23tweatles\">#tweatles<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/search.twitter.com\/search?q=%23movietwitter\">#movietwitter<\/a><\/p>\n<p>Das alles ist kurzweilig und mal mehr, mal weniger unterhaltsam. Meistens aber interessanter als <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/computer\/523\/456193\/text\/\">sueddeutsche.de\/<\/a> von vorgestern. F\u00fcr mich ist Twitter in erster Linie Spa\u00df und Ablenkung, mitnichten eine Revolution. Aber wer wei\u00df, wie das im sp\u00e4ter r\u00fcckblickend beurteilt wird&#8230;<\/div>\n<div class=\"syndication-links\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class='e-content p-summary'>Twitter \/\/ Ich suche schon gar keine Entschuldigung oder Erkl\u00e4rung mehr. 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