{"id":3487,"date":"2008-11-21T18:53:56","date_gmt":"2008-11-21T16:53:56","guid":{"rendered":"http:\/\/drikkes.wordpress.com\/?p=202"},"modified":"2011-01-14T16:31:08","modified_gmt":"2011-01-14T15:31:08","slug":"rootslive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/drikkes.com\/?p=3487","title":{"rendered":"roots und wasser"},"content":{"rendered":"<div class='e-content'>Vorgestern haben <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Roots\">The Roots<\/a> im K\u00f6lner E-Werk gezeigt, wie man ein mehr als ordentliches, n\u00e4mlich ein grandioses Konzert als HipHop-Band hinlegt. &#8220;2 turntables and a microphone&#8221; ist als Konzept doch ein wenig ausgereizt und so hat sich auch ein nahezu komplett anderes Publikum als <a href=\"http:\/\/drikkes.wordpress.com\/2008\/11\/14\/hiphop\/\">vor einer Woche<\/a> zum Stelldichein eingefunden.<\/p>\n<p>Gitarrist, der nebenbei auch stimmlich was hergemacht hat, und vor allem Bassist (Hammersolo!) beherrschen ihre Instrumente, das hat man gesehen. ?uestlove ist und bleibt der l\u00e4ssigste Trommler in history. Aber der eigentliche Star des Abends ist (ja, richtig gelesen) der Tuba-Spieler &#8211; auf dem Photo leider nur schwer zu erkennen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_201\" aria-describedby=\"caption-attachment-201\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/drikkes.files.wordpress.com\/2008\/11\/img_0068.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/drikkes.files.wordpress.com\/2008\/11\/img_0068.jpg\" alt=\"The Roots live\" title=\"img_0068\" width=\"450\" height=\"337\" class=\"size-full wp-image-201\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-201\" class=\"wp-caption-text\">The Roots live<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bis auf wenige Lieder hat der Mann mit einer unersch\u00f6pflich scheinenden Energie sein Instrument beackert, dessen Trichter am \u00e4u\u00dfersten Ende immerhin einen gesch\u00e4tzten Meter umfasst hat. Dazu ist er von einem Ende der B\u00fchne zum anderen gesprungen und hat sich dabei ger\u00fcttelt und ein gesch\u00fcttelt, da\u00df es eine Freude gewesen ist, ihm zuzusehen.<br \/>\nHinzu kommt bei den <strong>Roots<\/strong> eine unheimliche Offenheit, was die Soundeinfl\u00fcsse angeht; zwischendurch sind so einige Titel angecovert worden, als H\u00f6hepunkt des Abends ist hier sicherlich die Verwurstung eines Lieds der <strong>Guns &#8216;n&#8217; Roses<\/strong> zu nennen.<\/p>\n<p>Zum Eintragstitel:<br \/>\nNat\u00fcrlich ist es ein Nichtraucherkonzert gewesen. Und obwohl der Mann von der Security im hinteren Hallenteil zu jeder Qualmwolke gehechtet ist, um den Verursacher zu bitten, das Rauchen zu unterlassen, ist es mir gegen Ende des Konzerts gelungen, eine ganze Zigarette inmitten von Publikum zu verblasen.<br \/>\nDavor hat einen das Sicherheitspersonal gezwungen, mitten im Open Air Bereich zu rauchen, also nicht gesch\u00fctzt in einer Ecke. Wohl gemerkt war das Wetter eine Sau &#8211; kalt, windig und nass. Hier auch das heimliche Highlight des rundum gelungenen Abends: Nachdem der Security-Mann zuerst f\u00fcr eine knapp bekleidete Tussi eine Ausnahme gemacht hat, sich bei den restlichen Rauchern (zugegeben: ihre Freundinnen haben zuerst lautstark gemurrt) dar\u00fcber Unmut ge\u00e4u\u00dfert hat, ist der seine Macht demonstrieren wollende M\u00f6chtegernmacho eingeknickt und hat die Frau zu den anderen Qualmern beordert.<\/p><\/div>\n<div class=\"syndication-links\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class='e-content p-summary'>Vorgestern haben The Roots im K\u00f6lner E-Werk gezeigt, wie man ein mehr als ordentliches, n\u00e4mlich ein grandioses Konzert als HipHop-Band hinlegt. &#8220;2 turntables and a microphone&#8221; ist als Konzept doch ein wenig ausgereizt und so hat sich auch ein nahezu komplett anderes Publikum als vor einer Woche zum Stelldichein eingefunden. 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