{"id":26,"date":"2010-01-30T18:02:01","date_gmt":"2010-01-30T17:02:01","guid":{"rendered":"http:\/\/drikkes.com\/?page_id=26"},"modified":"2022-12-01T23:36:36","modified_gmt":"2022-12-01T22:36:36","slug":"texte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=26","title":{"rendered":"Texte"},"content":{"rendered":"<div class='e-content'><strong>Was ich bisher so alles geschrieben habe. Eine Auswahl.<\/strong><\/p>\n<p><font COLOR=\"#FF5C5B\">1 \/\/<\/font> Meine Hausarbeiten aus dem Studium an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Im Hauptfach Germanistik mit Schwerpunkt Neue Deutsche Literaturwissenschaft, Nebenf\u00e4cher Philosophie (mit besonderem Interesse an Medien- und politischer Philosophie) und Geschichte (Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte sowie Neuzeit sind hier die Schwerpunkte gewesen).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=46\">>> Kunst und Konsum<\/a><br \/>\nWahrscheinlich im Jahr 2002 entstandene Hausarbeit f\u00fcr das Philosophie-Grundstudium, die sich mit dem Verh\u00e4ltnis von Kunstproduktion, -distribution und -konsum im 20. Jahrhundert unter Ber\u00fccksichtung der politischen Rahmenbedingungen auseinandersetzt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=39\">>> \u00dcber Francis Bacon, Nova Atlantis<\/a><br \/>\nMeine allererste Hausarbeit im Studium \u00fcberhaupt, damals noch ohne eigenen Computer geschrieben. Thema ist die Vergegenst\u00e4ndlichung der Macht am Beispiel der hier genannten Renaissance-Utopie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=49\">>> Zu: Harold Adams Innis<\/a><br \/>\nEinleitungsloser Einstieg in Denken und Theorie des Lehrers von Marshall McLuhan. Ziemlich kurz, nicht ganz schmerzlos.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=28\">>> Die Bahn kam<\/a><br \/>\nImplikationen einer Erfindung: Wie die Eisenbahn das Leben der Menschen ver\u00e4nderte, schlug sich nicht zuletzt in der damals zeitgen\u00f6ssischen Literatur nieder.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=4210\">>> Vom Gesetz zum Gewissen<\/a><br \/>\noder: die Verinnerlichung von Werten als kulturelles Ph\u00e4nomen. Der Gegensatz von Hobbes und Rousseau mit seinen literarischen Folgen<br \/>\nMeine B.A.-Arbeit \u2013 etwas umfangreicher als die vorigen Hausarbeitstexte.<\/p>\n<hr \/>\n<p><font COLOR=\"#FF5C5B\">2 \/\/<\/font> Artikel und so (\u00fcberall &amp; anderswo). Die meisten sind schon etwas l\u00e4nger her, viele der Magazine und Medien gibt es mittlerweile gar nicht mehr. Bei einigen habe ich daran gedacht, meine Beitr\u00e4ge selbst abzuspeichern, bevor sie offline gegangen sind.<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr ein Onlinemagazin namens <strong>The Modern Gentleman<\/strong> habe ich mal ein paar Oberlippenbekenntnisse vom Hochstapel <a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=14449\">gelassen<\/a>.<\/li>\n<li>F\u00fcr die schon wieder vom Netz gegangene Website <strong>Seitenschubser<\/strong> habe ich mal ein H\u00f6rbuch <a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=97\">rezensiert<\/a>.<\/li>\n<li>Eine <a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=122\">Kurzbiographie von Lukas B\u00e4rfuss<\/a> ist im Buch <strong>Vier Bilder der Liebe<\/strong> erschienen, herausgegeben vom Bochumer Schauspielhaus anl\u00e4sslich der Urauff\u00fchrung des St\u00fccks. Ich habe als Dramaturgiehospitant an dieser Inszenierung mitgewirkt.<\/li>\n<li>F\u00fcr das Wiesbadener Stadtstandardwerk in spe &#8211; <strong>Stijlroyal 63,75<\/strong> &#8211; durfte auch ich einen Text <a href=\"https:\/\/drikkes.com\/?page_id=6058\">beisteuern<\/a>. Und h\u00e4tte der Huck mir vorher gesagt, was f\u00fcr einen feinen Laden ich da auf phantastisch phantasierende Weise beschreiben sollte, h\u00e4tte ich meine mosernde Miesepetrigkeit dieses eine Mal bestimmt besser im Zaum halten k\u00f6nnen. Also Obacht: alles erstunken und erlogen.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><font COLOR=\"#FF5C5B\">3 \/\/<\/font> <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/sitemap\/http:\/\/www.sounds-like-me.com\/\">Sounds Like Me<\/a>. Bei meinen regelm\u00e4\u00dfigen Beitr\u00e4gen f\u00fcr ein Lifestylemagazin sponsored by Nokia habe ich nicht dran gedacht. Somit sind mehr als zwei Jahre an w\u00f6chentlichen Netzfundst\u00fccken sowie Berichten von Events wie der re:publica oder dem Medienforum NRW aus dem Internet verschwunden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><font COLOR=\"#FF5C5B\">4 \/\/<\/font> Content Marketing. Im Rahmen meiner Copywriter-T\u00e4tigkeit verfasse ich immer wieder l\u00e4ngere Texte ohne direkten werblichen Bezug, f\u00fcr meine fr\u00fcheren Agenturen etwa f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.vigozone.de\/5-tipps-damit-digital-detox-klappt\/\">vigozone<\/a>, das Jugendangebot der AOK Rheinland\/Hamburg, oder das <a href=\"https:\/\/www.swd-ag.de\/magazin\/interview-carsten-fiedler\/\">Magazin<\/a> der Stadtwerke D\u00fcsseldorf. Bei meiner letzten Station bin ich Textchef f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.telekom.de\/mehr-magenta\">Mehr Magenta<\/a>, das Kundenmagazin der Telekom, gewesen.<\/div>\n<div class=\"syndication-links\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class='e-content p-summary'>Was ich bisher so alles geschrieben habe. Eine Auswahl. 1 \/\/ Meine Hausarbeiten aus dem Studium an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. 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