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	Feeds whisper secrets,
	In the RSS Club's embrace,
	Knowledge blooms in grace.

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	<title>time &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>TIME will tell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 12:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Schaubares]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Aufmacher des Time magazines sind oft ziemlich gut. Eines der letzten Cover zum Titelthema Trolling gehört wohl eher nicht dazu. Interessant ist es allerdings, wenn man es mit dieser denkwürdigen Ausgabe vergleicht, erschienen vor beinahe genau zehn Jahren. In Netzzeitrechnung also mehr als eine halbe Ewigkeit. Von der digitalen Selbstermächtigung zur abgefuckten Eigenverantwortlichkeit hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Die Aufmacher des Time magazines sind <a href="http://time.com/4293630/in-the-latest-issue-67/">oft</a> <a href="http://2.bp.blogspot.com/-DlnmWKWbLyw/UVQ8rJqNuYI/AAAAAAAAQUo/l5zO8RV9GcM/s1600/Time+Cover.jpg">ziemlich</a> <a href="http://boingboing.net/2016/08/11/new-time-magazine-cover-trump.html">gut</a>. Eines der letzten Cover zum Titelthema <a href="http://time.com/4457110/internet-trolls/">Trolling</a> gehört wohl eher nicht dazu.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://timedotcom.files.wordpress.com/2016/08/troll-cover.jpg?quality=85&#038;w=814" width="814" height="1085" class="alignnone" /></p>
<p>Interessant ist es allerdings, wenn man es mit dieser <a href="http://content.time.com/time/covers/0,16641,20061225,00.html">denkwürdigen Ausgabe</a> vergleicht, erschienen vor beinahe genau zehn Jahren. In Netzzeitrechnung also mehr als eine halbe Ewigkeit. Von der digitalen Selbstermächtigung zur abgefuckten Eigenverantwortlichkeit hat sich die Debatte einmal komplett um 180° gedreht.</p>
<p><img decoding="async" src="https://i.imgur.com/kViT2Z1.jpg" width="1000" height="1333" class="alignnone" /></p>
<p>Wind und Gegenwind, Ping und Pong: Scheinbar hat das hin &amp; her, für &amp; wider Methode. Heute pro, morgen contra und übermorgen stehle ich der Jornalismuskönigin ihr Qualitätskind. Zumindest legt das dieser mir gerade in die Timeline gerauschte Tweet nahe.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p lang="en" dir="ltr">I guess that answers that. <a href="https://t.co/2OzP2B3mqY">pic.twitter.com/2OzP2B3mqY</a></p>
<p>&mdash; You Had One Job (@_youhadonejob1) <a href="https://twitter.com/_youhadonejob1/status/780360174037045248">September 26, 2016</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>So eine Nebeneinanderstellung hatte doch letztens auch jemand für Spiegel-Cover gemacht. Praktischerweise allerdings mit dem deutschlandtypischen Kniff, daß sich in den letzten 30 Jahren nichts verändert hat. Thema &#8220;der unbekannte Nachbar&#8221; oder so, damals Gastarbeiter und jetzt Flüchtlinge, vielleicht auch erste Asylwelle in den 90ern. Finde ich aber leider nicht mehr.</p></div>
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		<title>Immer am Boden, nie zerstört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 19:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buschheuer]]></category>
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		<category><![CDATA[spiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Autorin Else Buschheuer erklärt in einem Interview, warum sie ihr Blog dichtgemacht hat. Die Nachricht selbst ist schon ein paar Tage alt, aber das hier ist ja auch kein Newsticker und ich bin bis jetzt nicht dazu gekommen, etwas dazu zu schreiben. Man redet ja viel von der Verschmelzung von realer und virtueller Person [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Die Autorin <strong>Else Buschheuer</strong> erklärt in einem <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,621258,00.html">Interview</a>, warum sie ihr <a href="http://else-buschheuer.de/tagebuch.php">Blog</a> dichtgemacht hat. Die Nachricht selbst ist schon ein paar Tage alt, aber das hier ist ja auch kein Newsticker und ich bin bis jetzt nicht dazu gekommen, etwas dazu zu schreiben.<br />
Man redet ja viel von der Verschmelzung von realer und virtueller Person im Social Net. Die User geben sich zu erkennen, Anonymität ist out (mit einigen Ausnahmen). Es laut Else &#8211; bei aller berechtigten Kritik an fordernden Kommentatoren und einem generellen Schreib- bzw. Originalitätszwang im Netz &#8211; aber nicht zu schaffen, zwischen Blog- und Romanschreiber trennen zu können, zeigt meiner Meinung nach, daß die Frau zu sehr auf ihre täglichen Klickzahlen schaut. Dazu scheint es mir ein erhellendes Licht auf ihre Arbeitsweise zu werfen, die sie mit wahrscheinlich sehr vielen Mitgliedern der schreibenden Zunft teilt, doch nicht preisgeben will.<br />
Es ist nämlich mit mitnichten so, daß ein Roman im stillen Kämmerlein, in einem genialischen Kopf reifen muß, um dann auf einen Schlag als plötzliche Sturzgeburt in einem Rutsch das Licht der Welt zu erblicken. In den meisten Fällen ist es tägliche Arbeit, eine kleine Idee reiht sich an die nächste und dann will dieses Textkonglomerat zu einem Gesamtwerk zusammengeschraubt und zurechtgefeilt werden. Diesen Prozeß will Frau Buschheuer dem Publikum vorenthalten. Sie will die Konstruktion vom großen Wurf aufrechterhalten, und sei es nur, weil es die Verlage ihrer Meinung nach eben so wollen. Sie arbeitet systemkonform und scheint dabei selbst nicht einmal die Antwort auf die Frage zu wissen, ob das Bloggen ihre Schriftstellerschreibweise verändert hat.<br />
Auf Entzug hat Frau Buschheuer dafür als Ersatzdroge <a href="http://twitter.com/elsebuschheuer">Twitter</a> entdeckt. (<em>Nur zur Info / Ich folge ihr nicht und habe auch keins ihrer Bücher gelesen.</em>)</p>
<p>Nochmal <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,620281,00.html">spiegel.de/</a>, diesmal ein Interview mit dem (ehemaligen?) Internet-Kritiker <strong>Andrew Keen</strong>. Dort hört er sich im Vergleich zu seinem Bestseller &#8216;Die Stunde der Stümper&#8217; ein wenig geläutert an.</p>
<blockquote><p>Twitter ist ein gutes Beispiel dafür. Hier ist eine neue Elite im Begriff zu entstehen. Die Hierarchie zwischen Talent und Publikum beginnt das Amateurhafte wieder zu verdrängen.</p></blockquote>
<p>Zumindest sieht er nicht mehr ganz so schwarz; oder schreibt nicht mehr so polemisch. Ein Nicht-Euphoriker in den eigenen Reihen ist ja auch nicht schlecht. Oder zumindest jemand, der zwischen den Fronten steht. Ist in Zeiten der Grabenkämpfe um Copyright und Internetzensur, Web2.0-Hoffnung und Untergang des Wirtschaftwunderabendlandes gar nicht mehr so einfach zu finden.<br />
Die <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EA2214607B76844C090EE5E092739ED52~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> selbstbeschäftigt sich mal wieder mit der Zukunft, aber wie Deutschlands Printdino wirklich tickt, ahnt man ja schon länger, jetzt kann man es <a href="http://immateriblog.de/?p=520">hier</a> en detail nachlesen. Und sollte man auch. Jedenfalls wenn im Business of Biegen and Brechen arbeitet.</p>
<p><img decoding="async" src="http://drikkes.files.wordpress.com/2009/04/bild-12.png?w=300" alt="bild-12" title="bild-12" width="300" height="100" class="aligncenter size-medium wp-image-1671" /></p>
<p>Dann doch lieber <a href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2108">so</a>. Sehr lehrreiches Video. Und wie die Zukunft von nicht nur Google News aussehen soll, <a href="http://www.businessinsider.com/eric-schmidt-reveals-googles-secret-new-plan-for-google-news-2009-4">das</a> twittern die Spatzen (via <a href="http://www.twitter.com/CemB">@CemB</a>)  ja schon von den Dächern.<br />
Es reicht allerdings, dies als jugendlichen Ist-Zustand zur Kenntnis zu nehmen. Aber ältere Semester mit ihrer <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/der-wahnsinn-aller/">Offline-Mentalität</a> sollte man nicht mehr ernsthaft zu bekehren versuchen.</p>
<p>Wer genau nachlesen will, wie das mit dem Hack vom <strong>Time 100 Poll</strong> funktioniert hat, der führe sich bitte <a href="http://musicmachinery.com/2009/04/27/moot-wins-time-inc-loses/">diesen Artikel</a> zu Gemüte. Captchas vertraut man danach allerdings nicht mehr wirklich.</div>
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