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	<title>theater &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Hab ich gehört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 10:25:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der sehr gute Maler Oskar Kokoschka hat ein ziemlich schlechtes Theaterstück namens Mörder, Hoffnung der Frauen geschrieben. Das soll demnächst als „Podcasts, Hoffnung der Blogger“ für die sogenannte Gegenwart adaptiert werden. Die Geschäftsführerin von BAS11, Emily Unverwandt, trat derweil Gerüchten entgegen, der Chemiekonzern wolle durch die Übernahme irgendeines Labels in den Audiomarkt einsteigen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Der sehr gute Maler Oskar Kokoschka hat ein ziemlich schlechtes Theaterstück namens <a href="https://books.google.de/books?id=P7A1swEACAAJ&#038;dq=Kokoschka+M%C3%B6rder+Hoffnung+der+Frauen&#038;hl=de&#038;sa=X&#038;ved=2ahUKEwi7i9SYsqftAhXJzaQKHRkQCDkQ6AEwA3oECAIQAg">Mörder, Hoffnung der Frauen</a> geschrieben. Das soll demnächst als „Podcasts, Hoffnung der Blogger“ für die sogenannte Gegenwart adaptiert werden.</p>
<p><a href="https://twitter.com/drikkes/status/1292436764553093120"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2020/11/animated-1.gif" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-14819" width="320" height="320" alt="5PR3 cover"></a></p>
<p>Die Geschäftsführerin von <a href="https://bas11.smvi.co">BAS11</a>, Emily Unverwandt, trat derweil Gerüchten entgegen, der Chemiekonzern wolle durch die Übernahme irgendeines Labels in den Audiomarkt einsteigen.</div>
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		<title>politisches Theater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 16:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[heute]]></category>
		<category><![CDATA[jahrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[rimini protokoll]]></category>
		<category><![CDATA[stefan kaegi]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich mag die Arbeiten von Rimini Protokoll ziemlich gerne. Da stört es mich nun Stefan Kaegis Text Ein Instrument der Nähe etwas. Theater heute nennt ihn eine &#8220;Utopie&#8221;, aber man kann ihn auch anders verstehen. Wahrscheinlich falsch. &#8220;Theater kann schneller reagieren. &#8230; Dazu braucht es erstmal nicht noch mehr Infrastruktur, sondern weniger. &#8230; Eine kleine, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Ich mag die Arbeiten von <a href="http://www.rimini-protokoll.de/website/de/">Rimini Protokoll</a> ziemlich gerne. Da stört es mich nun <strong>Stefan Kaegi</strong>s Text <a href="https://www.instapaper.com/read/621155500">Ein Instrument der Nähe</a> etwas. <strong>Theater heute</strong> nennt ihn eine &#8220;Utopie&#8221;, aber man kann ihn auch anders verstehen. Wahrscheinlich falsch.</p>
<p><em>&#8220;Theater kann schneller reagieren. &#8230; Dazu braucht es erstmal nicht noch mehr Infrastruktur, sondern weniger. &#8230; Eine kleine, flexible Institution. Ein paar Büros, Besprechungsräume und ein flexibel benützbarer Raum als Projektzentrale und Labor. Ein kleiner Stab von fest angestellten Produktionsleitern, Kommunikationsspezialisten, Dramaturgen und Vernetzern, dazu ein möglichst großer Topf an Projektmitteln, die flexibel einsetz- und portionierbar sind. &#8230; Als Wales vor fünf Jahren ein eigenes National Theatre gründete, baute sich die künstlerische Leitung kein Haus mit festen Plätzen, sondern heuerte einen minimalen Stab von zehn Festangestellten an, die jährlich zwölf Produktionen mit wechselnden Besetzungen in allen Gegenden des Landes realisierten.&#8221;</em></p>
<p>So wie ich diese Sätze hier aus dem Zusammenhang heraus zitiere, kommt Kaegis Vorstellung der Struktur/Arbeitsweise/Organisation hinter den Inhalten dem feuchten Traum eines jeden neoliberalen Kulturpolitikers wahrscheinlich docht recht nahe.</p></div>
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		<title>Testing Readmill</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 09:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reklamierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Daran muss ich immer denken, wenn Penelope Cruz in einer deutsch-synchronisierten Shampoo-TV-Werbung deutsch mit spanischem Akzent spricht. Werbung muss sich selbst wahrscheinlich immer mit den falschen Entscheidungen belästigen, als so eine Art Dauerlehrstück in Unternehmensfragen. Aber welcher Werbenazi kam denn auf diese Idee? Und warum hatte er sie überhaupt? Und warum hat man im Theater [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>
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<blockquote class="rm-hl" cite="https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;drikkes&#x2F;reads&#x2F;der-schnittchenkauf&#x2F;highlights&#x2F;voni1w">
<p><a class="rm-hl-text" href="https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;drikkes&#x2F;reads&#x2F;der-schnittchenkauf&#x2F;highlights&#x2F;voni1w">Daran muss ich immer denken, wenn Penelope Cruz in einer deutsch-synchronisierten Shampoo-TV-Werbung deutsch mit spanischem Akzent spricht. Werbung muss sich selbst wahrscheinlich immer mit den falschen Entscheidungen belästigen, als so eine Art Dauerlehrstück in Unternehmensfragen. Aber welcher Werbenazi kam denn auf diese Idee? Und warum hatte er sie überhaupt? Und warum hat man im Theater ähnliche Ideen? Und oft nur die! In einem deutsch-synchronisierten Spielfilm spricht Penelope Cruz akzentfrei deutsch, aber wenn sie “sie selbst” ist, dann nur gebrochen. In einem Lehrstück wäre das nicht passiert.</a></p>
<p><cite><span class="rm-hl-share-wrapper" style="position:relative; width:21px; display:inline-block; text-indent: 0;"><a class="rm-hl-share-link" style="text-decoration:none; border:none; background:none" href="https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;drikkes&#x2F;reads&#x2F;der-schnittchenkauf&#x2F;highlights&#x2F;voni1w"><span class="rm-hl-share-icon" style="overflow: hidden; position:absolute; background: url('https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;assets&#x2F;embed&#x2F;widget&#x2F;readmill-icon-animation.png'); width: 16px; height: 16px; top:50%; margin-top:-9px;"></span> &nbsp;</a></span><span class="rm-hl-source"><span class="rm-hl-intro">Highlighted by </span><span class="rm-hl-user">Hendrik Spree</span><span class="rm-hl-in"> in </span><span class="rm-hl-title">Der Schnittchenkauf</span></span></cite><img decoding="async" class="rm-gif" src="http:&#x2F;&#x2F;gif.readmill.com&#x2F;image.gif?origin=https%3A%2F%2Freadmill.com%2Fdrikkes%2Freads%2Fder-schnittchenkauf%2Fhighlights%2Fvoni1w" /></p>
</blockquote>
</div>
<div>
<blockquote class="rm-hl" cite="https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;drikkes&#x2F;reads&#x2F;der-schnittchenkauf&#x2F;highlights&#x2F;tsawma">
<p><a class="rm-hl-text" href="https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;drikkes&#x2F;reads&#x2F;der-schnittchenkauf&#x2F;highlights&#x2F;tsawma">Damit man Penelope Cruz als Penelope Cruz zeigen kann, und sie nicht mit einer Rolle verwechselt, also bloß mit irgendjemandem, der sich die Haare gewaschen hat, muss sie etwas “machen”, was sie niemals machen würde, was nichts mit ihrem Leben zu tun hat: sich in der Tonspur nachträglich als Spanierin markieren, um gelesen und “verstanden” werden zu können. Ich würde sagen, solche Entscheidungen haben nie etwas mit uns zu tun. Aber irgendjemand denkt immer: doch! Ein Regisseur. Ein Autor. Also jene, die professionell die Zuschauerseite einnehmen und andere mit Entscheidungen belästigen und zurichten, die nie die Leben berührn, sondern nur die Lesbarkeit.</a></p>
<p><cite><span class="rm-hl-share-wrapper" style="position:relative; width:21px; display:inline-block; text-indent: 0;"><a class="rm-hl-share-link" style="text-decoration:none; border:none; background:none" href="https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;drikkes&#x2F;reads&#x2F;der-schnittchenkauf&#x2F;highlights&#x2F;tsawma"><span class="rm-hl-share-icon" style="overflow: hidden; position:absolute; background: url('https:&#x2F;&#x2F;readmill.com&#x2F;assets&#x2F;embed&#x2F;widget&#x2F;readmill-icon-animation.png'); width: 16px; height: 16px; top:50%; margin-top:-9px;"></span> &nbsp;</a></span><span class="rm-hl-source"><span class="rm-hl-intro">Highlighted by </span><span class="rm-hl-user">Hendrik Spree</span><span class="rm-hl-in"> in </span><span class="rm-hl-title">Der Schnittchenkauf</span></span></cite><img decoding="async" class="rm-gif" src="http:&#x2F;&#x2F;gif.readmill.com&#x2F;image.gif?origin=https%3A%2F%2Freadmill.com%2Fdrikkes%2Freads%2Fder-schnittchenkauf%2Fhighlights%2Ftsawma" /></p>
</blockquote>
</div>
<p><a href="https://twitter.com/renepollesch" target="_blank">Pollesch</a> selbst hat das Buch mal irgendwo zum freien Download gestellt. Ist allerdings schon was her, finde den Link leider nicht mehr. Wahrscheinlich damals mit seinem Posterous-Blog untergegangen. Kann also nur noch <a href="http://www.amazon.de/Schnittchenkauf-2011-2012-Ren%C3%A9-Pollesch/dp/3981567307/ref=sr_1_5?s=books&#038;ie=UTF8&#038;qid=1389823034&#038;sr=1-5" target="_blank">Amazon</a> anbieten. Besser allerdings, Sie machen es mir nach und bestellen diese kürzlich erschienene <a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=8999:kill-your-darlings-rene-polleschs-juengste-theatertexte-in-einem-band&#038;catid=100:buecher&#038;Itemid=100087">Pollesch-Anthologie</a>. Oder falls Sie keinen weihnachtsgeschenkten Buchgutschein mehr übrig haben, finden Sie &#8220;Kill your Darlings&#8221; praktischerweiser <a href="http://blog.readmill.com/post/35704693716/kobo-buying-to-reading-in-4-simple-steps">Readmill-kompatibel</a> auch bei <a href="http://store.kobobooks.com/de-DE/ebook/kill-your-darlings">kobobooks.com/</a>.</div>
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		<title>Von Fensterbänklern und Motorrädelsführern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Über 50.000 Unterschriften sind in Köln für den Erhalt und die Sanierung anstelle von Abriß und Neubau des Schauspielhauses zusammengekommen. Es wird also aller Wahrscheinlichkeit nach demnächst zu einem Bürgerentscheid kommen, denn daß in der nächsten Ratssitzung Ende März das Bürgerbegehren angenommen wird, wo man doch im Dezember den Abriß des denkmalgeschützten Theaterbaus beschlossen hatte, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Über 50.000 Unterschriften sind in Köln für den Erhalt und die Sanierung anstelle von Abriß und Neubau des Schauspielhauses <a href="http://www.mutzukultur.de/">zusammengekommen</a>. Es wird also aller Wahrscheinlichkeit nach demnächst zu einem Bürgerentscheid kommen, denn daß in der nächsten Ratssitzung Ende März das Bürgerbegehren angenommen wird, wo man doch im Dezember den Abriß des denkmalgeschützten Theaterbaus beschlossen hatte, das glaubt trotz des damals relativ knappen Abstimmungsergebnises kaum jemand.</p>
<p><a href="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2010/03/l_480_320_9417A824-27E5-4599-A7E9-38A6E00D9220.jpeg"><img decoding="async" src="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2010/03/l_480_320_9417A824-27E5-4599-A7E9-38A6E00D9220.jpeg" alt="" title="l_480_320_9417A824-27E5-4599-A7E9-38A6E00D9220.jpeg" width="450" height="320" class="alignleft size-full wp-image-428" /></a></p>
<p>Elfter März, <del datetime="2010-03-15T17:08:20+00:00">gestern</del> das Hot Chip-Konzert vor ein paar Tagen war ziemlich meta, so seltsam das klingt. Ich glaube, wenn man die Lieder von den Alben her nicht kannte, dann war der Auftritt nur der halbe Spaß. Man könnte aber auch einfach sagen, daß sie ihre Lieder in teilweise ziemlich komischen Versionen gespielt haben. Quasi Eigencover, oder so. Der Kölner Tourstop zur Platte davor hat mir jedenfalls besser gefallen. Aber die Band besitzt Humor, wie man im <a href="http://www.welikethat.de/2010/03/17/hot-chip-i-feel-better/">Clip</a> zur neuen Single sehen kann. Ob der Witz aber (trotz Lasern) über drei Minuten hält, möge jeder selbst entscheiden.<br />
Ich für meinen Teil binde lieber dieses Video (via <a href="http://www.nomnomnom.de/2010/03/12/uber-hochstapler">nomnomnom.de/</a>) in den Post ein. Ziemlich zusammenhanglos? Musik und Spaß im Bild müssen reichen. &#8220;Where my gerunds at?&#8221;</p>
<p><object width="450" height="253"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10107253&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10107253&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="450" height="253"></embed></object></div>
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		<title>Niemand fährt nach Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
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		<category><![CDATA[theatertreffen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich finde das Blog zum diesjährigen Berliner Theatertreffen eine gute Sache. Nicht weil es selbst besonders gut wäre, sondern einfach weil es da ist. Der das Thema behandelnde FOYER-Beitrag (Video) stimmt mich jetzt auch nicht positiver und den dazugehörigen Twitteraccount habe ich schon wieder entfolgt. Und es bleibt trotzdem eine gute Sache. Wohin führt das/was? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Ich finde das <a href="http://www.theatertreffen-blog.de/">Blog</a> zum diesjährigen <strong>Berliner Theatertreffen</strong> eine gute Sache. Nicht weil es selbst besonders gut wäre, sondern einfach weil es da ist. Der das Thema behandelnde <a href="http://www.theaterkanal.de/foyer/1/2/foyer-vom-05.-mai/talentfoerderung-beim-berliner-theatertreffen/video">FOYER-Beitrag</a> (Video) stimmt mich jetzt auch nicht positiver und den dazugehörigen <a href="http://twitter.com/tt_blog09">Twitteraccount</a> habe ich schon wieder entfolgt. Und es bleibt trotzdem eine gute Sache.</p>
<p><strong>Wohin führt das/was?</strong></p>
<p>Dank dem <a href="http://twitter.com/literaturcafe/status/1761210413">@literaturcafe</a> auf einen Text bei <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30206/1.html">Telepolis</a> aufmerksam geworden. Dort wird gegen den anonymen &#8220;Rezensentenmob&#8221; des Web 2.0 gewettert, wie ich es sonst bei <strong>FAZ</strong> oder <strong>Zeit</strong>, nicht aber von <strong>Heise</strong> gewohnt bin. Zwar bekommt auch die etablierte Kritik der Massenmedien ihr Fett weg, aber im Internet ist alles noch viel schlimmer. &#8220;Nachmachweb&#8221; wird das mit einem Begriff schön alles über einen Kamm geschoren. Als ob jeder Artikel in der Zeitung an nonplusultra&#8217;esquer Perfektion nicht zu überbieten wäre.<br />
Dahinter steckt leider wenig mehr als ein unverhohlenes Obrigskeitsdenken. Natürlich muß der User/Leser in Selbstverantwortung ein wenig Auswahlrecherche leisten; <strong>Google</strong> nimmt einem da nicht die ganze Arbeit ab. Und selbst <a href="http://www.zeit.de/online/2009/20/netzsperren-protest">zeit.de</a> sieht die Gefahr eines &#8220;digitalen Generationenkonfliktes&#8221; heraufziehen, denn eins ist klar: die <a href="http://freshzweinull.de/2009/05/social-web-wer-nicht-teilnimmt-ist-isoliert/">Jugend</a> ist im Netz. Call it Dilettantismus oder einfach Machermentalität, aber es gibt keinen Weg nach Nirgendwo mehr zurück.</p>
<p><figure id="attachment_1799" aria-describedby="caption-attachment-1799" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1799" title="3468104270_bc3cec5023_d" src="http://drikkes.files.wordpress.com/2009/05/3468104270_bc3cec5023_d.jpg?w=300" alt="Es heißt _das_ Blog!" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-1799" class="wp-caption-text">Es heißt _das_ Blog!</figcaption></figure><br />
(via <a href="http://digiom.wordpress.com/2009/04/27/sprayer-wissen-bescheid/">digiom</a>)</p>
<p><strong>Unregierte Links, die herrschen:</strong><br />
Ganz großer Trash-tumblr: <a href="http://unicornwolflazersfuckyou.tumblr.com/">unicornwolflazersfuckyou</a>.<br />
Wer bitte steht (außer der Putze) auf so einen(/m) <a href="http://www.flickr.com/photos/8415421@N04/2175860375/">Teppich</a>?<br />
Wider die <a href="http://www.enzyklop.org/index.htm">Wortneuerschöpfung</a>!<br />
Datenschutz kann man sich jetzt ausgerechnet von der Telekom <a href="http://www.t-home.de/Produkt-PK-Datenschutz;sid=lB74FLa_h3b9FPy3kz72oL26w-1hwtBhWZ776eahAoOZSEc7Bnw=?CatalogCategoryID=&amp;ProductRefID=1006001000137%40EKI-PK&amp;StageProductRefID=1006001000137%40EKI-PK">liefern</a> lassen.</div>
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