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	Feeds whisper secrets,
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	<title>sponsored &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Sponsor wechsle Dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 18:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reklamierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich ja, ob die Fachpresse weite Teile von vor Selbstbeweihräucherung strotzenden Pressemitteilungen als subtile Form der Kritik einfach unkommentiert übernimmt, damit diese sich selbst entlarven. So gelesen in der W&#38;V anlässlich Eintracht Frankfurts neuestem Sponsorendeal: &#8220;Die Marke Pepsi Max wird hierbei als Fokus bei allen Brandings und Werbeaktionen im Zusammenhang mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Manchmal frage ich mich ja, ob die Fachpresse weite Teile von vor Selbstbeweihräucherung strotzenden Pressemitteilungen als subtile Form der Kritik einfach unkommentiert übernimmt, damit diese sich selbst entlarven. So gelesen in der <a href="https://www.wuv.de/marketing/eintracht_wechselt_von_coca_cola_zu_pepsico">W&amp;V</a> anlässlich Eintracht Frankfurts neuestem Sponsorendeal:</p>
<blockquote><p>
  &#8220;Die Marke Pepsi Max wird hierbei als Fokus bei allen Brandings und Werbeaktionen im Zusammenhang mit dem Traditionsverein auftreten. Darüber hinaus werden die Marken Pepsi Max, Pepsi, 7UP, Mirinda, Schwip Schwap, Lipton, Lay&#8217;s und Doritos im Verkauf beziehungsweise Ausschank im Deutsche Bank Park erhältlich sein. Hier können sich Fans des Krawallmeisters dank Umrüstung auf einen &#8216;Premixausschank&#8217; sowie die Weiterentwicklung der Kioskinfrastruktur auf kürzere Wartezeiten freuen.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Pepsicos DACH-Geschäftsführer Nielsen kommt natürlich auch zu Wort, spricht von der &#8220;Verbindung zum Standort Frankfurt&#8221; als &#8220;Herzensangelegenheit&#8221;, die &#8220;diese Partnerschaft zu etwas ganz Besonderem&#8221; mache. Was er dann mit &#8220;dem Switch von Rot auf Blau&#8221; umschreibt, ist der direkte Wechsel von Konkurrent zu Konkurrent, von Coca Cola zu Pepsico. Wenn man also zwischen den Zeilen liest, dann bedeutet das wohl: Für CC war das nur irgendein Werbevertrag von vielen. Allerdings bezweifle ich, daß die Eintracht interessiert, wo das Geld herkommt – solange es nicht gerade Rußland ist.</p>
<p>Immerhin nennen sowohl deren Vorstandssprecher Hellmann als auch der Pepsi-Nielsen ihren Deal, wohl in Ermangelung anderer nichtsagender Durchschnittsjubelwörter, jeweils einen &#8220;Meilenstein&#8221;. Na dann&#8230; Bis zum nächsten <a href="https://drikkes.com/?p=7853">Sponsorenwechsel</a> in fünf Jahren.</div>
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		<title>Oberstübchen freimachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 18:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reklamierung]]></category>
		<category><![CDATA[Über Tragbares]]></category>
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		<category><![CDATA[gazprom]]></category>
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					<description><![CDATA[Erinnert sich noch jemand daran, dass die taz vor rund zehn Jahren eine Zeit lang die Werbung auf Sportfotos verpixelt hat? Da ist es im Kern darum gegangen, vor allem den Marken-Logos auf den Trikots keine kostenlose Mediapräsenz zu verleihen. &#8220;Die Sportpresse macht sich mit dem Abdruck der Bilder zum Erfüllungsgehilfen der Vereine und Sponsoren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Erinnert sich noch jemand daran, dass die <a href="https://blogs.taz.de/hausblog/taz-verpixelt-werbung-auf-sportfotos/">taz</a> vor rund zehn Jahren eine Zeit lang die Werbung auf Sportfotos verpixelt hat? Da ist es im Kern darum gegangen, vor allem den Marken-Logos auf den Trikots keine kostenlose Mediapräsenz zu verleihen.</p>
<blockquote><p>
  &#8220;Die Sportpresse macht sich mit dem Abdruck der Bilder zum Erfüllungsgehilfen der Vereine und Sponsoren. Sie trägt die Werbebotschaft ungefiltert zu den Abonnenten.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Die taz hat also behauptet, durch die Verpixelung von Banden- und Trikotwerbung ihren Journalismus unabhängiger zu machen. Die erwarbare Kritik seitens der Werbewirtschaft hat darin einen Beitrag zum Niedergang des Leistungssports in Deutschland gesehen und der <a href="https://taz.de/Unfreiwillige-Werbung/!5113762/">Zeitung</a> wahweise &#8220;Effekthascherei, Populismus, Bilderstürmerei oder Verbohrtheit&#8221; vorgeworfen.</p>
<h2>Sprung in die Jetztzeit</h2>
<p>Wie <a href="https://www.dwdl.de/nachrichten/86674/bild_zensiert_gazpromwerbung_auf_schalketrikots/">DWDL.de</a> heute berichtet, &#8220;zensiert&#8221; die <em>Bild</em> nun die Gazprom-Werbung auf Schalke-Trikots. Diese soll ab sofort nicht nur unkenntlich gemacht werden, sondern über den Spielerbrüsten wird ein Balken mit der Aufschrift &#8220;Freiheit für die Ukraine&#8221; prangen. Zur Begründung heißt es in dem <a href="https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/wladimir-putin-bild-macht-nach-einmarsch-in-ukraine-schluss-mit-seiner-werbung-79243054.bild.html">Springer-Blatt</a> (Hervorhebung durch mich):</p>
<blockquote><p>
  &#8220;Natürlich benutzen Diktatoren den Sport als schöne Kulisse für ihr schmutziges Treiben – nicht erst seit Olympia in Peking. Wenn Putin das <strong>Nachbarland überfällt</strong> und ihm jedes Existenzrecht abspricht, ist jede <strong>Grenze überschritten</strong>!&#8221;
</p></blockquote>
<p>In einem weiteren Artikel zum Thema vermeldet man, &#8220;Schalke verramscht Putin-Trikots.&#8221; Im hauseigenen <a href="https://shop.bild.de/app/navigation.do?action=Search&#038;query=Schalke+Sale">Bild-Shop</a> findet man mit den Suchbegriffen &#8220;Schalke Sale&#8221; übrigens 54 Artikel – allerdings nur mit dem S04-Vereinslogo bedruckt, nicht mit dem von Gazprom.</p>
<h3>Update 2402-2022</h3>
<p><a href="https://www.msn.com/de-de/sport/fussball/schalke-nimmt-gazprom-schriftzug-von-trikots/ar-AAUfGG9">Schalke nimmt Gazprom-Schriftzug von Trikots</a> und <a href="https://www.kicker.de/gazprom-vertreter-warnig-verlaesst-schalker-aufsichtsrat-891513/artikel">Schalkes Aufsichtsrat Warnig legt sein Mandat nieder</a></div>
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			</item>
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		<title>Maybe they just give a bloody catshit about it?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 16:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[Most students can’t tell the difference between sponsored content and real news, berichten die Jungs von The Verge. So ist dann wohl auch t3n auf die Meldung aufmerksam geworden: 80 Prozent der Jugendlichen können News nicht von Werbung unterscheiden (Wer es deutsch braucht.) Vielleicht lesen sie ja wirklich die Uni-Website von Stanford täglich rauf und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'><a href="http://www.theverge.com/2016/11/22/13712996/fake-news-facebook-google-sponsored-content-study">Most students can’t tell the difference between sponsored content and real news</a>, berichten die Jungs von The Verge. So ist dann wohl auch t3n auf die Meldung aufmerksam geworden: <a href="http://t3n.de/news/news-werbung-internet-unterscheiden-jugendliche-769460/">80 Prozent der Jugendlichen können News nicht von Werbung unterscheiden</a> (Wer es deutsch braucht.) Vielleicht lesen sie ja wirklich die Uni-Website von Stanford täglich rauf und runter. Den Artikel des <a href="http://www.wsj.com/articles/most-students-dont-know-when-news-is-fake-stanford-study-finds-1479752576">Wall Street Journals</a>, auf den Verge sich bezieht, verlinken sie jedenfalls nicht. Ihre eigene Quelle übrigens auch nicht.</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/5598024ce4b02838d12d4f0f/1436149561663/070115.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Es heißt, gerade Digital Natives können Native Advertising nicht erkennen. Das gilt nicht nur für Nachrichten, sondern auch in Bezug auf <a href="http://t3n.de/news/google-werbung-suchergebnisse-658963/">Suchmaschinen</a>. Dabei wäre es wohl richtiger, statt von &#8220;können nicht unterscheiden&#8221; schlicht von &#8220;unterscheiden nicht&#8221; zu sprechen. Jugendlichen ist es einfach egal, ob etwas als gekaufte Google-Werbung oder organisches Suchergebnis erscheint. Ob der Text hinter dem Klick ein Artikel mit unabhängigem Informationswert oder geschicktes Content Marketing ist. Was die Diskussion um FakeNews in gewisser Weise ad absurdum führt.</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/5558ee14e4b081dbcc273069/1431924050832/043015.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Aber bleiben wir bei Google: “I thought they stopped offering autocomplete suggestions for religions in 2011.” zitiert Carole Cadwalladr einen Searchexperten in ihrem langen Text für The Guardian: <a href="https://www.theguardian.com/technology/2016/dec/04/google-democracy-truth-internet-search-facebook">Google, democracy and the truth about internet search</a>. Was ein ziemlich billiger Weg der Problemkaschierung wäre. Sobald man nach Fakten sucht und einem Interpretationen präsentiert werden, können die Resultate (nicht nur für Juden und Frauen) abstrus bis ärgerlich werden.</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/55614cb2e4b0a4d495223b4b/1432829715519/052315.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Nun ist der Guardian nicht immun gegen die Versuchungen der netzweltlichen Aufmerksamkeitsmechanismen. Genau eine Woche später veröffentlicht Cadwalladr eine zugespitztere, erheblich kürzere <em>Opinion</em> zum selben Thema: <a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2016/dec/11/google-frames-shapes-and-distorts-how-we-see-world">Google is not ‘just’ a platform. It frames, shapes and distorts how we see the world</a>. Was auch nichts daran ändert, daß besonders das Holocaust-Beispiel natürlich mehr als besorgniserregend ist. Gerade im Zusammenhang mit den eingangs erwähnten Studien. Die Auswirkungen falsch verstandener Meinungsfreiheit und sieht man auch in den USA, siehe <a href="http://www.mcclatchydc.com/news/nation-world/national/article120636803.html">Google won&#8217;t remove white supremacist site from top search result about Holocaust</a> auf McClatchy DC.</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/5599e6e4e4b0d2540b70551f/1436149529898/070415.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Und noch einmal zwei Tage später dann auch endlich die Übersetzung auf deutsche Verhältnisse bei Vice | Motherboard: <a href="http://motherboard.vice.com/de/read/holocaust-leugnungen-google">Fake News zum Holocaust sind noch immer Top-Treffer auf Google</a> – natürlich ohne Hinweis auf den Auslöserartikel, dafür mit Screenshots in anderer Sprache und brav ergänzt um Standpunkte aus offiziellen Google-Publikationen. Wegen Ausgewogenheit und so, ne? Personalisierung ist übrigens weder hier noch da eine Argument oder auch nur erwähnt. Auf Englisch habe ich vor Tagen andere Ergebnisse bekommen als und gerade auf Deutsch scheint Google etwas getan zu haben.</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/55aeeb12e4b0f7c1c9b793be/1437616263497/072115.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Ich tippe auf manuellen Einzeleingriff statt komplexer Algorithmusänderung. Doch sobald konkret irgendwas gegen zuerst Hatespeech und jetzt FakeNews unter- oder nur in Angriff genommen wird, kann man sich des reflexhaft gerufener ZENSUR!-Vorwürfe sicher sein, selbst für die scheinbar <a href="https://drikkes.com/?p=11345">gute Sache</a>. Auf das mit dem Werbegeld ist dann weitere sechs Tage auch gekommen: <a href="https://www.theguardian.com/technology/2016/dec/17/holocaust-deniers-google-search-top-spot">How to bump Holocaust deniers off Google’s top spot? Pay Google</a>. Denn wer sagt, daß man nicht gleichzeitig ein monothematischse Pferd zu Tode reiten kann, während damit die Sau durchs digitale Dorf getrieben wird?</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/55a2c9e8e4b04267aaf1feb4/1436732135657/071115.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Derweil nimmt der Deutschunterricht meiner Tochter das Thema Werbung durch. Und zwar genauso, wie das zu meiner Schulzeit gemacht worden ist – mit aus Zeitungen und Magazinen herausgerissenen 1/1-Anzeigen. Weil es materialtechnisch so schön einfach ist; die Schüler sollen einfach was mitbringen, was man dann gemeinsam analysieren oder einzeln hausaufgeben kann. Da lernen sie dann, was eine Headline ist. Nennen den Claim aber weiterhin Slogan. So soll mein Kind Medienkompetenz lernen.</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/5575f532e4b0dbb60c7af99a/1433893746504/060815.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Das war schon immer so – nur geht es mittlerweile (nicht nur) an der Mediennutzung einer 13jährigen vorbei, die sich alle Jubelmonate mal die Print-Mädchen kauft und höchstens einmal pro Woche vor dem Fernseher sitzt. Stattdessen mindestens fünf Stunden pro Tag am Smartphone. Aber davon haben die Lehrer keine Ahnung, da steht nix von in den Schulbüchern. Kein Wort über <a href="http://www.horizont.net/marketing/kommentare/Prognose-5-Dinge-die-das-Influencer-Marketing-2017-praegen-werden-144962">Influencer Marketing auf YouTube und Snapchat</a>, das die Kids dermaßen bereitwillig aufnehmen, daß es selbst mir als Branchenzugehöriger gruselig den Rücken runterlief. Obwohl Greta bereits in der Grundschule wusste, welchen Text ich hören wollte, wenn bei SuperRTL oder Nickelodeon der Werbeblock anfing. Den musste sie abspulen, um nicht umschalten zu müssen.</p>
<p><a href="http://bloody-dairy.com/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://static1.squarespace.com/static/5558eb8ee4b00de931f38c0b/5558ebade4b0d9e3a58fcb2d/558b1979e4b0ed32609aea73/1435179434304/062315.gif?format=500w" width="500" height="500" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Ob es sie interessiert oder nicht.</p></div>
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