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	Feeds whisper secrets,
	In the RSS Club's embrace,
	Knowledge blooms in grace.

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	<title>pinterest &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>RE: Instasorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 16:28:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich mag meine Bookmarks pur. Nachdem ich del.icio.us ewig die Treue gehalten habe, bin ich letztens doch zu Refind umgezogen) . Dieser noch relativ neue Service kann eine ganze Menge neben der Möglichkeit, gespeicherte Links mit Tags (z.B. meine #pixel) versehen zu ordnen. Allein, ich nutze sie nicht, denn dafür gibt es natürlich wiederum schon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Ich mag meine Bookmarks pur. Nachdem ich del.icio.us ewig die Treue gehalten habe, bin ich letztens doch zu <a href="https://refind.com/drikkes">Refind</a> umgezogen) . Dieser noch relativ neue Service kann eine ganze Menge neben der Möglichkeit, gespeicherte Links mit Tags (z.B. meine <a href="https://refind.com/drikkes/tags?q=%23pixel">#pixel</a>) versehen zu ordnen. Allein, ich nutze sie nicht, denn dafür gibt es natürlich wiederum schon Spezialdienste.</p>
<h4>Zitate</h4>
<p>So sieht das aus, wenn man bei Refind nicht nur die Links ganzer Webseiten sichert, sondern einzelne Sätze davon. <a href="https://refind.com/link/2463238">Guckst Du.</a> Das ist ganz okay gemacht, an der Browser Extension habe ich nichts auszusetzen, andere könnten kommentieren etc. Aber wie gesagt, ich benutze es nicht.</p>
<p>Eigentlich gehöre ich ja zu den Leuten, die <a href="https://lampiongarten.wordpress.com/2013/11/19/ein-abschiedspost-auf-quote-fm/">quote.fm</a> insgeheim immer noch ein wenig vermissen. Doch neulich sind auf meinem Schirm zwei neue Player aufgetaucht.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-cards="hidden" data-lang="en">
<p lang="de" dir="ltr"><a href="https://t.co/Y3VjOYRwU1">https://t.co/Y3VjOYRwU1</a> ODER <a href="https://t.co/ttzW6aIHrd">https://t.co/ttzW6aIHrd</a> ?</p>
<p>&mdash; -drik S. (@drikkes) <a href="https://twitter.com/drikkes/status/758327247120035840">July 27, 2016</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Ich habe beide relativ halbherzig getestet und war mit keinem richtig zufrieden. Der eine ist saulahm auf dem iPhone, der andere sieht besser aus. Aber die Umständlichkeit ist es noch nicht einmal, die mich am meisten stört, es ist das Silodenken. Von del.icio.us zu Refind konnte ich einfach umziehen; hier Bookmarks exportieren, dort Bookmarks importieren – fertig. Highly hat immerhin (für mich nutzlose) Evernote-Anbindung, ist aber irgendwie spammy. Liner <a href="https://twitter.com/drikkes/statuses/763696143771504640">schneidet</a> Textshots einfach ab.</p>
<p>Dabei ist alles, <a href="https://twitter.com/drikkes/statuses/763438244839161856">was ich will</a>, eine funktionierende IFTTT-Anbindung, damit ich mir meine Services teilweise nach eigenen Vorstellungen zusammenbasteln kann.</p>
<h4>Instapaper</h4>
<p>Langer Vorlauf, kommen wir zum Titel dieses Posts. Das Read-Later-Tool meiner Wahl ist Instapaper. Ich habe mein Leseverhalten total daran angepasst. Alles, was vor dem Feierabend noch an Tabs offen ist (nicht nur Texte, auch Videos) wird dort gesichert und vor Antritt des Heimwegs noch schnell im Büro-WLAN synchronisiert. Das funktioniert so gut, daß ich für den vollen Leistungsumfang sogar 0,79 € im Monat bezahle.[1. Ich habe übrigens mehr als einmal überlegt, zu Pinboard zu wechseln, mich aber stets dagegen entschieden. Refind bietet jetzt auch ein Read-Later-Feature.]</p>
<p>Bei Instapaper landen aber auch Texte, die ich gelesen habe, doch irgendwie noch weiterverwenden will. Deshalb haben Zitate mit Einführung der Highlights/Notes-Funktion hier ein Heim gefunden; nicht zuletzt wegen der Option eines Markdown-Exports. Hier müßten Liner/Highly meiner Meinung nach ansetzen: bei der Möglichkeit, Textstellen direkt hier crosszuparken, ohne die Gesamtseite zuvor umständlich bei Instapaper speichern zu müssen. Manche Artikel liest man eben doch sofort.</p>
<p>So hätte man einen Fuß in der Tür, falls sich Dinge plötzlich ändern. Etwa nach dem Verkauf von Instapaper an Pinterest. Denn das <a href="http://venturebeat.com/2016/08/23/pinterest-acquires-instapaper-to-improve-article-discovery/">PR-blabla</a> glaubt wohl kaum jemand. <a href="https://medium.com/@marcelweiss/instasorgen-84814c79cda2#.tscbw982q">Marcel Weiß macht sich Sorgen</a>, wahrscheinlich zurecht. Vielleicht doch wieder Pocket?</div>
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		<title>nur so ein vorschlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 13:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzeug]]></category>
		<category><![CDATA[branch]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Untertitel: Über den Altmodernismus von quote.fm/ Der Zitierdienst macht in diesem Internet vieles richtig. Tut, was er soll; einfach zu bedienen; sieht schick aus &#8211; die Liste ist lang, Ihr braucht bestimmt nicht lange googlen, um Lobeshymnen anderswo zu lesen. Ich nutze ihn ja schließlich auch. Verdammt, einzig wegen der quote.fm/-Integration lese ich meine abonnierten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'><strong>Untertitel: Über den Altmodernismus von quote.fm/</strong></p>
<p>Der <a href="http://quote.fm/drikkes">Zitierdienst</a> macht in diesem Internet vieles richtig. Tut, was er soll; einfach zu bedienen; sieht schick aus &#8211; die Liste ist lang, Ihr braucht bestimmt nicht lange googlen, um Lobeshymnen anderswo zu lesen. Ich nutze ihn ja schließlich auch. Verdammt, einzig wegen der quote.fm/-Integration lese ich meine abonnierten RSS-Feeds mit <a href="http://reederapp.com/">Reeder</a>. (Kann ich ebenfalls nur empfehlen.) Aber natürlich habe ich auch was zu meckern.</p>
<div id="qfm-embedded-recommendation-46451" class="qfm-embedded-recommendation" data-id="46451" data-width="554" data-height="239">
<blockquote><p><a href="http://quote.fm/twitter.com/46451">&#187;@QUOTEfm Was ich gut fände: Customizable Topics. Ich möchte manche Texte gerne unter „selbstgerechtes Geschwafel“ oder „WTF“ ablegen können.&#171;</a></p></blockquote>
</div>
<p><script type="text/javascript" src="https://quote.fm/embed.js?id=46451"></script></p>
<p>Die vorgegebenen Topics lesen sich wie die Ressortliste einer Zeitung. Zur Verdeutlichung übersetzt: Politik, <del datetime="2012-08-29T15:21:07+00:00">Feuilleton,</del> Kunst und Kultur, Wirtschaft, Sport, <del datetime="2012-08-29T15:21:07+00:00">Karriere oder Chancen oder wie dieser dünne Pseudoredaktionsteil vor den Stellenanzeigen heißt,</del> Erziehung und Arbeit, Wissenschaft und Technologie (&#8220;Wissenschaft und Technik&#8221; &#8211; so heißt doch eine Fragenkategorie bei <em>Trivial Pursuit</em>, oder nicht?) sowie <del datetime="2012-08-29T15:21:07+00:00">der ganze seichte Ramsch, der bei der ZEIT etwa ins Magazin gepackt wird</del> Unterhaltung, Leben. Eigentlich wollte ich hinter &#8220;Ressortliste einer Zeitung&#8221; noch &#8220;aus dem letzten Jahrhundert schreiben&#8221;. Allein, das klänge ja nach einem Pleonasmus à la &#8220;runder Kreis&#8221;. </p>
<p>So what&#8217;s the deal? Von Anfang an hat quote.fm/ einen elitären Ansatz gefahren, der jedem etablierten Printmedium gut zu Gesicht stünde &#8211; was ja auch per se nichts Schlechtes sein muß. Das sehr begrenzte Einladungskontingent zum Start etwa wurde damit begründet, die Qualität der Empfehlungen hochhalten zu wollen; für Neueinsteiger gab es dann erst einmal nur ReadOnly-Accounts. Okay, kann man machen. Mit <a href="http://branch.com/learn-more">branch.com/</a> und <a href="https://medium.com/p/9e53ca408c48">medium.com/</a> fahren zwei vielbeachtete Start-ups der letzten Zeit einen ähnlichen Ansatz. Und natürlich finden sich <a href="https://twitter.com/Bougie/statuses/235469367113039872">Kritiker</a>, die es besser wissen. </p>
<p>Problematischer wird es beim Punkt &#8211; Buzzwordalarm &#8211; <em>Curating</em>. Unter dem (ich schreib jetzt nicht: verräterischen) Titel <a href="http://blog.quote.fm/2012/07/21/lets-bring-down-some-democratic-structures/">Let&#8217;s bring down some democratic structures</a> berichtet einer der Gründer selbst von Schwierigkeiten mit diesem &#8220;Feature&#8221;. (So der Name der Kategorie, in welcher der Blogpost eingeordnet ist. Den &#8220;not a bug&#8221;-Witz spare ich mir ebenfalls.)</p>
<blockquote><p>Well, that didn’t play out exactly as well as we intended. Sure, on the one hand people used the voting system and users were happy to function as curators for a month, but on the other hand the feature didn’t have an impact big enough to justify all the crap around it. There were a couple of users who had enlisted themselves – and there was a whole bunch who didn’t. There was the voting page, which was kind of hidden, however not important enough to be featured anywhere else…</p></blockquote>
<p>Dafür habe ich sicher keine Lösung parat, aber vielleicht sollte man, statt hier und da daran herumzudoktorn, den Kuratorengedanken vielleicht etwas hinten anstellen, wenn schon nicht vollends verwerfen und sich eines der erfolgreichsten Start-ups der letzten Jahre zum Vorbild nehmen: <a href="https://pinterest.com/drikkes/">pinterest.com/</a>. Und zwar nicht dessen oftkopiertes grid-based Design, sondern das in seiner Inkongruenz noch einmal fragmentarisierte Followers/Following-Verhältnis.</p>
<p>Inkongruenz meint den Unterschied zwischen Twitter und Facebook, d.h. Follower- vs Friendship-Prinzip &#8211; obwohl Facebook das mit der Möglichkeit von Subscriptions teilweise ausgeglichen hat. Grob gesagt, abonniert wird nicht auf gegenseitiger Basis. Das hat definitiv seine Vorteile und quote.fm/ macht das ja auch genauso. Es geht aber noch eine Spur feiner, wie das Beispiel pinterest.com/ zeigt. Da wären zum einen die an individuelle Bedürfnisse anpassbaren Board-Kategorien, wie man beim Vergleich beider Bookmarklets sieht. Während ich mir bei pinterest.com/ noch beim Abspeichern jedes einzelnen Pins ein neues Bord schnitzen kann, stehen mir bei quote.fm/ lediglich die vornherein vorgegebenen Topics zu Verfügung. Mir ist klar, daß sich in Eigenregie kreierte Topics und das Kuratorenprinzip weitgehend ausschließen, aber ein Kompromiß sollte dennoch möglich sein. So wie man bei pinterest.com/ ja auch nicht bei Null anfängt, sondern fünf vorgegebene Boards hat (favourite places &#038; spaces, products I love, etc.), so könnten die Default-Topics bei quote.fm/ ja uneditierbar bleiben, nur dadurch ergänzt, daß man zur Basisausstattung noch welche hinzufügen kann. Oder man macht den Usern deutlich: Wenn Du die Default-Topics veränderst, fällst Du automatisch aus dem Kuratorenraster. (Wie selten die Edit-Funktion genutzt wird, sieht man <a href="http://mashable.com/2012/03/12/pinterest-most-popular-categories-boards/">hier</a>.)</p>
<p><a href="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/08/bookmarklet.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/08/bookmarklet.jpg" alt="bookmarklets quote.fm pinterest" title="bookmarklet" width="940" height="280" class="alignleft size-full wp-image-5980" srcset="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/08/bookmarklet.jpg 960w, https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/08/bookmarklet-300x89.jpg 300w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a> </p>
<p>Und da habe ich noch gar nicht von den Möglichkeites des <em>Taggings</em> angefangen, wie man sie etwa von <a href="http://i.imgur.com/PJ4Nk.png">del.icio.us/</a> kennt. Die wiederum interessanterweise ihre noch gar nicht so alten <a href="http://blog.delicious.com/2012/07/delicious-features-update/">Stacks eingestellt</a> haben. Konnte man denen bei del.icio.us/ eigentlich einzelnen davon folgen statt dem Komplettuser? Das selektive Following nur bestimmter Boards ist meines Erachtens der große Vorteil von pinterest.com/, wird dort allerdings ebenfalls äußerst <a href="http://www.quickmeme.com/meme/35ta7i/">selten genutzt</a>. Das wäre meiner hier schnell dahingeworfenen und keineswegs vollkommen durchdachten Meinung nach auch ein guter Ansatz, den Kuratorengedanken (sogar unabhängig von der Frage einer <em>Customisation</em>) wirklich zu demokratisieren &#8211; und zwar richtig, nicht nur ein bißchen. </p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong> </p>
<p>Deshalb hier die Ansage: Ja, ich möchte die Topics bei quote.fm/ individuell editieren können. Und ja, ich möchte bei manchen Usern nur bestimmten Topics folgen. Now: discuss!</p></div>
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