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	Feeds whisper secrets,
	In the RSS Club's embrace,
	Knowledge blooms in grace.

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	<title>opak &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>TV als Netzteil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:52:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es fing bei mir hiermit an: Auf nomnomnom.de/ wurde letztes Jahr 24 Stunden am Stück, zweimal rund um die Uhr ferngesehen und ein wenig zeitversetzt darüber gebloggt. Es gab stundenweise Gastautoren in Form befreundeter Blogger und für die Besucher stand neben der üblichen Kommentarfunktion ein Chat zur Verfügung. Das war alles sehr lustig und so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Es fing bei mir hiermit an: Auf <a href="http://www.nomnomnom.de/2008/12/09/nom24-24-stunden-fernsehen">nomnomnom.de/</a> wurde letztes Jahr 24 Stunden am Stück, zweimal rund um die Uhr ferngesehen und ein wenig zeitversetzt darüber gebloggt. Es gab stundenweise Gastautoren in Form befreundeter Blogger und für die Besucher stand neben der üblichen Kommentarfunktion ein Chat zur Verfügung. Das war alles sehr lustig und so bedauerte ich sehr, daß auf der irgendwann im dortigen Verlaufe geborenen Idee, die nächste OSCARnacht doch auf dieselbe Weise miteinander zu verbringen, leider nichts wurde.</p>
<p>Das regelmäßige <a href="http://www.qlod.org/weltfrieden/?cat=6">Liveblogging</a> des (nicht nur ansonsten) grundsympathischen <a href="http://twitter.com/nilzenburger">@Nilzenburger</a>s haut mich da schon weniger vom Hocker. Warum? Mit einer (selbst von mir) als unglorreich zu bezeichnenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Germany%E2%80%99s_Next_Topmodel">Ausnahme</a> kann ich diesem Trash-TV nichts abgewinnen. Und auch die amüsantesten Kommentare zum von Harald Schmidt scheinbar unzurecht so benamten &#8220;Unterschichtenfernsehen&#8221; können die abstoßende Dumpfheit der Programme solcher Machart (zumindest meiner Meinung nach) unmöglich aufwiegen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://drikkes.files.wordpress.com/2009/07/3f7gn4uixosm99dgm4p3gk0to1_500.jpg?w=300" alt="3F7gN4uIxosm99dgm4P3gk0To1_500" title="3F7gN4uIxosm99dgm4P3gk0To1_500" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-2431" /></p>
<p>Aber selbst irgendein Spiegel-Redakteur muß sich sowas heutzutage angucken, nur um es danach erwartungsgemäß zu <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,634378,00.html">verreißen</a>. Selbst ironisch <del datetime="2009-07-07T11:29:11+00:00">er</del>gebrochen scheint der ganze Zirkusrummel ja noch in Onlinekreisen irgendeine <a href="http://twitter.com/malomalo/status/2402197430">nicht nur mir unerklärliche</a> Relevanz zu besitzen. Wie das andersrum ausschaut, läßt sich beispielhaft daran ablesen, auf welch unartige Weise der Fernsehsender <strong>ZDF</strong> mit einer Webumfrage <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/07/zdf-zensiert-umfrage-uber.html">uNgeht</a>. Soviel zum gesamtgesellschaftlichen Leitmedium.</p>
<p>Nun also Twitter: Ein Artikel im <a href="http://www.opak-magazin.de/2009/07/how-to-recycle-trash-tv/">opak-magazin.de/</a> beschreibt die Situation ziemlich treffend. Ich halte mich da ziemlich raus (wieder eine Ausnahme: diesmal Fußball), schalte auch den Tatort nur äußerst unregelmäßig ein. Vielleicht bricht ja demnächst doch die Zeit an, in der ich  Werbekunden ungeniert vorgeschlagen kann, obengenannte TV-Formate nicht mit <em>&#8220;ABC präsentiert Ihnen XYZ&#8221;</em> oder <em>&#8220;gleich geht&#8217;s weiter mit XYZ und ABC&#8221;</em> zu sponsorn, sondern diese Sendungen stattdessen etwa mit <em>&#8220;statt diesem Müll ABC sollten Sie lieber XYZ&#8221;</em> zu umblocken. Zumindest der ach so distanzierte und scheinbar gar nicht so geringe  Zuschaueranteil wird es zu schmunzelschätzen wissen. Und trotzdem weiter auf der Couch hocken bleiben.</p>
<p>(&#8230;so wie ich vor&#8217;m Rechner.) / <strong>Unterm Strich</strong><br />
Weil das Thema auch schon einmal in einem vorigen <a href="http://drikkes.wordpress.com/2009/05/17/suchtmaschine/">Blogpost</a> aufgetaucht ist, Hinweis auf einen Artikel in der <a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/07/kindliche-neugier-heisst-jetzt-recherchesucht.html">mediaclinique</a>. Selbst Adrian Kreye darf auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/937/479428/text/">sueddeutsche.de/</a> so einen offensichtlich effekthascherischen Schwachsinn anprangern.</div>
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