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	<title>netzpolitik &#8211; Hendrik Spree</title>
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	<title>netzpolitik &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Gib hier den Titel an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzeug]]></category>
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		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Beste an diesem unsäglichen Brief der Tatortschreiber ist ja, daß sie glauben, durch ihre Arbeit dabei zu &#8220;helfen (&#8230;), die ideelle und materielle Zukunft einer postindustriellen Bundesrepublik auch international zu sichern.&#8221; Da muß man dann auch gar nicht mehr viel zu sagen. Nicht, weil der Beitrag auf seine Weise kaum konstruktiver ist als der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'><a href="http://www.theinstituteofsocialhypocrisy.com/index.php?/projects/ish-16/"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/03/26_victorboulletboulletvictorvictorboullet2202-682x1024.jpg" alt="" title="socialhypocrisy_victorboullet" width="450" height="676" class="aligncenter size-large wp-image-5561" srcset="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/03/26_victorboulletboulletvictorvictorboullet2202-682x1024.jpg 682w, https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/03/26_victorboulletboulletvictorvictorboullet2202-200x300.jpg 200w, https://drikkes.com/wp-content/uploads/2012/03/26_victorboulletboulletvictorvictorboullet2202.jpg 699w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p>Das Beste an diesem unsäglichen <a href="http://www.drehbuchautoren.de/nachrichten/2012/03/offener-brief-von-51-tatort-autoren-0">Brief der Tatortschreiber</a> ist ja, daß sie glauben, durch ihre Arbeit dabei zu &#8220;helfen (&#8230;), die ideelle und materielle Zukunft einer postindustriellen Bundesrepublik auch international zu sichern.&#8221; Da muß man dann auch gar nicht mehr viel zu sagen. Nicht, weil der Beitrag auf seine Weise kaum konstruktiver ist als der <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100.html">Regnerrant</a> neulich. Sondern weil das schon viele andere getan haben. Ich gebe ab an die angeschossenen Funkhäuser.</p>
<p>Das meiste Lob hat wohl die <a href="http://ccc.de/updates/2012/drehbuchautoren">Antwort des CCC</a> einstecken müssen. Über die <a href="http://d-64.org/einladung-zum-dialog-urheberrecht/">Einladung von D64</a> ist wenig gesprochen worden. Wahrscheinlich auch, weil sie so old school politisch ist. Da könnte ich ja ein Wörtchen zur SPD verlieren.</p>
<p>Jaja, der <a href="http://de-de.facebook.com/sigmar.gabriel">Siggi</a> ist auf Facebook und weil in NRW bald neugewählt wird, twittert die <a href="http://www.derwesten.de/politik/hannelore-kraft-twittert-ueber-hungrige-maegen-und-fitnessprogramm-id6479884.html">Hanni</a> jetzt auch. Davor war viel Onlinebeirat und dann gibt es das <a href="http://www.das-ist-sozialdemokratisch.de/home/">ein</a> oder <a href="http://spd-netzpolitik.de/">andere</a> Projekt.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center">
<p>Jetzt stehen die Piraten schön doof da, dass sie als einzige Partei keinen Internetverein am Start haben.</p>
<p>&mdash; Sascha Lobo (@saschalobo) <a href="https://twitter.com/saschalobo/status/186764839169961984">April 2, 2012</a></p></blockquote>
<p>Und jetzt halt auch noch Vereine: Die den Grünen nahestehende <a href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a> hat es vorgemacht und viel Kritik einstecken müssen &#8211; Intransparenz, Lobbykram. Trotzdem wird das <a href="http://d-64.org/seit-heute-online-die-d64-mitgliederplattform-und-die-d64-charta-beta/">nachgemacht</a>. Neuester Streich: CNETZ, die christdemokratische Variante. Das lädt natürlich gleich zu <a href="http://www.metronaut.de/2012/04/cnetz-stellt-erste-plakatkampagne-vor/">Hohn und Spott</a> ein. Zurecht. Wer dabei aber lieber die Klappe halten sollte: die Sozen.</p>
<p>Es ist einfach, das netzpolitische Verständnis der CDU/CSU zu verlachen oder <a href="http://www.bjoern-boehning.de/2012/03/30/alles-nur-polemik/">gegen die Piraten</a> zu wettern, solange es um nichts mehr als Lippenbekenntnisse geht. Aber gibt es auch nur eine Person, die wirklich glaubt, daß mit einer erneuten großen Koalition nach der Bundestagswahl 2013 das ganze Internetgedöns der SPD mehr gewesen sein wird als der Aufbau von roter Verhandlungsmasse? Sie werden sowohl Vorratsdatenspeicherung als auch Leistungsschutzrecht <a href="http://wahrheitueberwahrheit.blogspot.de/2012/03/das-groe-mausemelken.html">mittragen</a> und versuchen, das Ganze als nötiges Zugeständnis an den schwarzen Koalitionspartner herunterzuspielen. Dabei werden sie auf ihre Erfolge auf anderen Gebieten verweisen, sowohl Linken als auch Piraten die Mitregierungsfähigkeit absprechend.</div>
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		<title>Baby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[jugend]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pirat]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[spd]]></category>
		<category><![CDATA[zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[So sehr ich in der Sache ja auch zustimme, aber wer sich politisch durch die Piratenpartei vertreten fühlt, der braucht sich nicht über einen Begriff wie &#8220;Jugendbewegung&#8221; lustig zu machen, der kann froh sein, daß sein Ansinnen nicht von vornherein als Kinderkram abgetan worden ist. Und mir ist natürlich auch klar, daß es einer Partei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>So sehr ich in der Sache ja auch zustimme, aber wer sich politisch durch die <strong>Piraten</strong>partei vertreten fühlt, der braucht sich nicht über einen Begriff wie &#8220;Jugendbewegung&#8221; <a href="http://netzpolitik.org/2009/juchuu-ich-bin-mitglied-einer-jugendbewegung/">lustig zu machen</a>, der kann froh sein, daß sein Ansinnen nicht von vornherein als Kinderkram abgetan worden ist. Und mir ist natürlich auch klar, daß es einer Partei nicht gut zu Gesicht steht, wenn sich deren Flügel in der Öffentlichkeit anfeinden, aber &#8211; wie der Onlinebeirat der SPD &#8211; nach intern verlorener Schlacht jetzt mit einer solchen <a href="http://www.stadtgeplauder.de/2009/06/17/stellungnahme-spd-online-beirats-geplanten-gesetz-internetsperren-6324182/">Erklärung</a> rauszurücken, ist wohl auch nicht das Rote vom Eigelb. Da hilft es auch wenig zu meinen, einige dieser Fürstreiter durch das Web 2.0 zumindest aus der Ferne gut genug zu kennen, um das Trara nicht als im Vor(stand)hinein bereits durchinszenierte Verprellungsvermeidungsinszenierung zu begreifen. Aber solange sich <a href="http://www.blogsprache.de/2009/06/17/offener-brief-an-die-spd-bundestagsfraktion/">solche Menschen</a> noch in Parteien engagieren, ist vielleicht nicht alles verloren.</p>
<p><img decoding="async" src="http://drikkes.files.wordpress.com/2009/06/6fmezslurok3awb9kbfobtu6o1_500.jpg?w=300" alt="6fmeZsLUrok3awb9KbfoBTu6o1_500" title="6fmeZsLUrok3awb9KbfoBTu6o1_500" width="300" height="229" class="aligncenter size-medium wp-image-2210" /></p>
<p>Die Petitionsinitiatorin Franziska Heine erklärt im Interview auf <a href="http://www.freitag.de/alltag/0925-franziska-heine-interview-verfassungsklage-zensur">freitag.de/</a>, was nach dem Zensurgesetzesbeschluß an Aktionen bis hin zu einer Verfassungsklage geplant ist. Warum das alles überhaupt der Aufregung wert ist, kann sehr gut <a href="http://www.ankegroener.de/?p=4678">hier</a> und <a href="http://www.ennomane.de/2009/06/18/kinderporno-sperren-warum-es-sehr-wohl-um-zensur-geht/">da</a> nachgelesen werden. Und auch <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/967/472492/text/">sueddeutsche.de/</a> ist der Widerstand im Netz einen kurzen Artikel wert.</p>
<p>Außer Atem // Stockungen, Sprachlosigkeiten: Das &#8220;<a href="http://www.szon.de/news/wirimsueden/land/200906111337.html">Geht&#8217;s noch?!</a>&#8221; der Woche.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
SpOn <a href="">dokumentiert</a> einen offenen Brief des hessischen Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel an seine eigene Parteispitze. Artikel auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,631133,00.html">spiegel.de/</a> und <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1796255_SPD-Parteitag-Gegen-geplante-Internet-Sperre.html">fr-online.de/</a> beschäftigen sich mit den SPD-internen Querangeleyen um die Internetsperren und auch auf <a href="http://www.pottblog.de/2009/06/18/aktuelles-zu-den-netzsperren-de-facto-aufloesung-des-online-beirates-der-spd-parteiaustritt-usw/">pottblog.de/</a> geht es um dasselbe Thema.</div>
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