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	Feeds whisper secrets,
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	<title>microsoft &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Kurz vor meinem Tod werden sämtliche Sicherungsvorgänge an meinem geistigen Auge vorbeiziehen, bei denen ich vergessen habe, das Häkchen bei „Kompatibilität mit Word 2008 beibehalten&#8221; zu klicken.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:06:03 +0000</pubDate>
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		<title>an der Leine, sen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Studie will herausgefunden haben, daß Bio-Konsumenten nicht automatisch auch bessere Menschen sind. Im Gegenteil nutzen sie ihre moralische Überlegenheit im Hinblick auf Kaufentscheidungen sozusagen als saftiges Ruhepolster, um auf anderen Gebieten bei fehlverhaftetem Verhalten Ausgleichsentschuldigungen parat zu haben. Das erklärt wohl kaum diese überstrapazierte Hitler/Vegetarier-Sache, aber bei mir selbst kann ich schon manchmal erkennen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Eine Studie will herausgefunden haben, daß Bio-Konsumenten nicht automatisch auch bessere Menschen <a href="http://www.freitag.de/alltag/1010-konsum-bio-moralisch-korrekt-studie-psychologie">sind</a>. Im Gegenteil nutzen sie ihre moralische Überlegenheit im Hinblick auf Kaufentscheidungen sozusagen als saftiges Ruhepolster, um auf anderen Gebieten bei fehlverhaftetem Verhalten Ausgleichsentschuldigungen parat zu haben. Das erklärt wohl kaum diese überstrapazierte Hitler/Vegetarier-Sache, aber bei mir selbst kann ich schon manchmal erkennen, wie ich mit meiner Kraftfahrzeugsenthaltsamkeit den ein oder anderen Frevel (Rechner über Nacht anlassen, ToGo-Pappbecher, Zigarettenkippen, &#8230;) rechtfertige. Es bleibt dabei aber wohl immer ein Ökobezug, denke ich mir. Mein Schwarzfahren oder den Gang über eine rote Ampel damit zu erklären, fände ich allerdings abstrus.</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-527 aligncenter" title="tumblr_kxxuzsHkvA1qzdi59" alt="" src="https://drikkes.com/wp-content/uploads/2010/03/tumblr_kxxuzsHkvA1qzdi59.jpeg" width="450" height="400" /></p>
<p>Via <a href="http://twitter.com/ra_lf">Ralf</a> der Hinweis auf einen Artikel bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,684047,00.html">spiegel.de/</a> über Microsofts Blau <em>#0044CC</em> nebst die darein gesetzten Hoffnungen. Und er schiebt auch gleich den Hinweis hinterher (<a href="http://www.facebook.com/ralfn?v=feed&amp;story_fbid=407417890850&amp;ref=mf">Facebook-Kommentar</a>), wie nahe diese gralsgetriebene Überfarbe am International Klein Blue ist.</p>
<p><a href="http://www.kunstgewinnspiel.de/">Keine Kunst</a></p>
<p>Spätestens seit meinem Studium bin ich ein großer Fan von Klappentexten und so mußte ich sehr über diesen Artikel im <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/32982">sz-magazin.sueddeutsche.de/</a> (ich schreibe es wirklich) schmunzeln. Bei der Gelegenheit, dem ganzen Hegemann-Trara und weil gerade Leipziger Buchmesserei ist, kann man ja ruhig mal wieder auf so literaturtheoretische Klassiker wie <a>Palimpseste</a> von Gérard Genettes hinweisen. Hat den eigentlich schon jemand fundiert auf das Thema Internet angewendet?</p>
<p>Paar Lesetipps, alle irgendwie mit Internet und unkommentiert:<br />
&#8211; Douglas Adams <a href="http://www.douglasadams.com/dna/19990901-00-a.html">1999</a><br />
&#8211; <a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2010/03/liebe-ist-fur-alle-da.html">flannel apparel</a> über Liebe und ihren Ausdruck<br />
&#8211; <a href="http://blank-magazin.de/kolumne_nilz_maerz2010.php">Nilz</a> über Konzentration und Multitaskizität<br />
&#8211; <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/wir-nennen-es-blase/">Sebastian Ingenhoff</a> über Blasen trotz Arbeitssamtschuhen<br />
&#8211; <a href="http://ahoipolloi.blogger.de/stories/1599602/">1000</a> Gratulationismen</div>
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		<title>suchTmaschine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 16:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kölnkram]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Drogenhilfe Köln, so nicht. Ich finde es ziemlich albern, wie Sie Realität und Virtualität gegeneinander aus(zu)spielen (versuchen). Das ist so Web 1.0 wie es nur geht. Dafür mache ich mir noch nicht einmal die Mühe, Studien und Artikel rauszusuchen, deren Tenor es ist, im Grunde die Überwindung dieser Spaltung zu postulieren. Also meine virtuellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Liebe Drogenhilfe Köln,<br />
so nicht. Ich finde es ziemlich albern, wie Sie Realität und Virtualität gegeneinander aus(zu)spielen (versuchen). Das ist so Web 1.0 wie es nur geht. Dafür mache ich mir noch nicht einmal die Mühe, Studien und Artikel rauszusuchen, deren Tenor es ist, im Grunde die Überwindung dieser Spaltung zu postulieren. Also meine virtuellen Friends, Kontakte or whatever sind dieselben, mit denen ich nach der Arbeit auch mal ein reales Bier trinken gehe. Und damit bin ich nicht allein.</p>
<p><img decoding="async" src="http://drikkes.files.wordpress.com/2009/05/img_0351.jpg" alt="IMG_0351" title="IMG_0351" width="475" height="633" class="aligncenter size-full wp-image-1893" /></p>
<p>Noch ein paar Anmerkungen:<br />
Für die ebenfalls schon websüchtigen Eltern haben Sie ja praktischerweise die <a href="http://websucht.info/">Internetadresse</a> gleich auf das Plakat gedruckt, aber für sowas Altmodisches wie eine Telephonnummer oder Postanschrift ist da natürlich kein Platz mehr gewesen. Vielleicht hätten Sie direkt in Onlinebanner oder besser noch Pop-ups investieren sollen, statt in Plakatwerbefläche.<br />
Obwohl dann die total witzige Idee mit dem Browserfenster als Rahmenlayout nicht mehr ganz so total witzig wäre. Warum haben Sie überhaupt Firefox genommen und nicht z.B. den Internet Explorer? Mit Microsoft, die in Köln eine Geschäftsstelle haben, wollten Sie sich dann doch nicht anlegen, was?<br />
Letzte Frage, dann soll es auch gut sein: Auf Ihrer Website nennen Sie zwei Ansprechpartner. Warum ist einer davon einzig für den Stadtteil Mülheim zuständig und die andere für nicht nur das ganze restliche Köln, sondern auch noch den gesamten Rhein-Erft-Kreis dazu?</p>
<p>Auf bild.de findet sich übrigens passenderweise ein auch in der heutigen Ausgabe der BamS stehender <a href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/bams/2009/05/17/sucht-suechtig/alkohol-kaufsucht-spielsucht-tabletten-fernsehen-drogen.html">Artikel</a> zum Thema Süchte. Im dortigen Interview mit Volker Pontzen, &#8220;Psychologischer Psychotherapeut&#8221; (?), findet sich ein schöner Verschreiber.</p>
<blockquote><p>Warum werden immer mehr Medien abhängig?</p></blockquote>
<p><strong>Da ham wa den Kabelsalat!</strong></p>
<p>Mir ist schon klar, daß zwanzig Stunden am Tag World of Warcraft spielende Teenager alles andere als wünschenswert sind. Aber solche Aktionen dienen wunderbar dazu, die Angst des Ottonormalbürgers vor dem Internet zu schüren. Ich will hier gar nicht erst ernsthaft über etwa Engagement im Netz schreiben wie Malte Welding es auf <a href="http://www.netzeitung.de/internet/blogblick/1355601.html">netzeitung.de/</a> tut. Nur soviel: Ich halte es nicht für eine weitere Substanz wie Alkohol, Marihuana oder auch Glücksspiel, die in Maßen genossen durchaus etwas für sich haben. Ich sage einfach nur, man würde dann vielleicht <a href="http://www.inbflat.net/">sowas</a> verpassen. Aber was erzähle ich das Ihnen, nach Ihren Begriffen bin ich ja schon längst süchtig. Voll drauf.</div>
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