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		<title>Lesestoffel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 15:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine gute Ergänzung zu dem noch ziemlich frischen &#8220;Ich lese gerade&#8221;-Widget in meiner Sidebar sind die Fragen, auf die ich eben im letzten Blogpost bei dondahlmann.de/ gestoßen bin. Also habe ich mal so auf die Schnelle geantwortet: 1. Das Buch, das du zurzeit liest Douglas Coupland, Generation A 2. Das Buch, das du als nächstes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Eine gute Ergänzung zu dem noch ziemlich frischen &#8220;Ich lese gerade&#8221;-Widget in meiner Sidebar sind die Fragen, auf die ich eben im letzten Blogpost bei <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=708">dondahlmann.de/</a> gestoßen bin. Also habe ich mal so auf die Schnelle geantwortet:</p>
<p><strong>1. Das Buch, das du zurzeit liest</strong><br />
Douglas Coupland, <em>Generation A</em></p>
<p><strong>2. Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst</strong><br />
Eigentlich liegt auf dem Nachttisch schon <em>Einsamkeit und Sex und Mitleid</em> von Helmut Krausser bereit, aber vielleicht bestelle ich ja doch den Herrndorfs <em>Tschick</em>.</p>
<p><strong>3. Dein Lieblingsbuch</strong><br />
Thomas Pynchon, <em>Die Enden der Parabel</em></p>
<p><strong>4. Dein Hassbuch</strong><br />
Alles von Paulo Coelho, ungelesen.</p>
<p><strong>5. Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest</strong><br />
Eigentlich lese ich aus Prinzip kein Buch ein zweites Mal. Eine Ausnahme habe ich mal bei Dostojewskis <em>Schuld und Sühne</em> gemacht, nachdem die Neuübersetzung von Swetlana Geier unter dem Titel <em>Verbrechen und Strafe</em> herausgekommen ist.</p>
<p><strong>6. Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)</strong><br />
Unmöglich ist ein starkes Wort, aber ein zweites Mal würde ich mich bei der Lektüre des kompletten <em>Rougon-Macquart</em>-Zyklus&#8217; von Emile Zola schon äußerst schwer tun.</p>
<p><strong>7. Ein Buch, das dich an jemanden erinnert</strong><br />
Arno Schmidt, <em>Seelandschaft mit Pocahontas</em> (also nicht an die titelgebende Indianerhäuptlingstochter)</p>
<p><strong>8. Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert</strong><br />
Kein komplettes Buch, aber eine Kurzgeschichte: Hemingways <em>Schnee auf dem Kilimandscharo</em> wird mich immer an Paris erinnern.</p>
<p><strong>9. Das erste Buch, das du je gelesen hast</strong><br />
<em>Jens geht nicht verloren</em> von (Autor mußte ich nachgucken) Volker W. Degener</p>
<p><strong>10. Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin</strong><br />
William Gaddis, <em>JR</em></p>
<p><strong>11. Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst</strong><br />
&#8220;Hassen&#8221; ist übertrieben. Sagen wir, ich fand Hermann Hesse noch nie wirklich gut und seitdem hat sich das Verhältnis noch zusehends verschlechtert.</p>
<p><strong>12. Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast</strong><br />
Zwei Freunde haben mir mal zu ein und demselben Geburtstag (ich bin irgendwas um Mitte zwanzig geworden) beide J. D. Salingers <em>Der Fänger im Roggen</em> geschenkt. Sie meinten, das müsse man kennen, auch wenn ich damals bereits zu alt für das Buch gewesen sei. Sie hatten recht.</p>
<p><strong>13. Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst</strong><br />
Thomas Kapielski, <em>Sämtliche Gottesbeweise</em></p>
<p><strong>14. Ein Buch aus deiner Kindheit</strong><br />
Die <em>Burg Schreckenstein</em>-Reihe von Oliver Hassenkamp. Leider.</p>
<p><strong>15. Das 4. Buch in deinem Regal von links</strong><br />
Eugen Egner, <em>Aus dem Tagebuch eines Trinkers. Das letzte Jahr</em></p>
<p><strong>16. Das 9. Buch in deinem Regal von rechts</strong><br />
Heiner Müller, <em>Krieg ohne Schlacht</em></p>
<p><strong>17. Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen</strong><br />
Homers <em>Ilias</em> in der Übersetzung von Raoul Schrott</p>
<p><strong>18. Das Buch mit dem schönsten Cover, das du besitzt</strong><br />
Cover, schwierig. Aber von der gesamten Aufmachung her &#8211; Typo, Papier, Einband, etc. &#8211; mit ziemlicher Sicherheit die gebundene US-Erstausgabe von Ethan Hawkes <em>Ash Wednesday</em>; allein der Seitenschnitt <3.

<strong>19. Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest</strong><br />
Arno Schmidt, <em>Zettels Traum</em> (steht auch bereits seit Längerem im Regal&#8230;)</p>
<p><strong>20. Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast</strong><br />
Ein Theaterstück: Schillers <em>Wilhelm Tell</em></p>
<p><strong>21. Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast</strong><br />
Adalbert Stifter, <em>Der Hagestolz</em></p>
<p><strong>22. Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat</strong><br />
Marcel Proust, <em>Auf der Suche nach der verlorenen Zeit</em></p>
<p><strong>23. Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat</strong><br />
Wahrscheinlich eine übel zusammengeschusterte, unvollständige Sammlung der Erwerbsregeln der Ferengis. Natürlich erschienen bei Heyne.</p>
<p><strong>24. Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast</strong><br />
Diverse, <em>Die Bibel</em></p>
<p><strong>25. Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt</strong><br />
Albert Camus, <em>Der Fall</em></p>
<p><strong>26. Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest</strong><br />
James Krüss, Mein Urgroßvater und ich (<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />)</p>
<p><strong>27. Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist</strong><br />
Naja, ideal&#8230; <em>Der grüne Heinrich</em> von Gottfried Keller ist schon ein ziemlich korrekter Typ.</p>
<p><strong>28. Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!</strong><br />
Hunter S. Thompson, <em>Fear and Loathing in Las Vegas</em> &#8211; und sei es nur deshalb, weil ich dadurch ein paar Jahre früher als wahrscheinlich sonst mit seinen Werken in Berührung gekommen bin.</p>
<p><strong>29. Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt?</strong><br />
<em>Harry Potter</em> (as in: &#8220;Warum zur Hölle wurde dieses Buch geschrieben?)</p>
<p><strong>30. Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt?</strong><br />
Again: William Gaddis, <em>JR</em> (Aber will ich das?)</p>
<p><strong>31. Das Buch, das du am häufigsten verschenkt hast</strong><br />
Keine Ahnung, aber als Autoren halten sich wohl Henning Mankell (Geschenk für Männer) und Isabel Allende (Geschenk für Frauen) in etwa die Waage. Jetzt könnt Ihr mich einen Sexisten nennen.</div>
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