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	Feeds whisper secrets,
	In the RSS Club's embrace,
	Knowledge blooms in grace.

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	<title>crowdsourcing &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Extrablablablatt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Abgestaubt ist anders // heise.de/ bringt ein längeres Interview mit dem &#8220;Literaturwissenschaftler Stephan Resch über den Einfluss von Drogen auf Werk und Leben von Schriftstellern&#8221;. Anlaß ist selbstredend ein von ihm verfasstes Buch namens Rauschblüten. Dabei nur die Klassiker der Selbsterfahrungsliteratur abzuhandeln, ist beileibe kein Kunststück. Aber da spricht wohl zu sehr der Germanistikstudent aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'><strong>Abgestaubt ist anders</strong> // <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30462/1.html">heise.de/</a> bringt ein längeres Interview mit dem &#8220;Literaturwissenschaftler Stephan Resch über den Einfluss von Drogen auf Werk und Leben von Schriftstellern&#8221;. Anlaß ist selbstredend ein von ihm verfasstes Buch namens <a href="http://www.buch.de/shop/home/rubrikartikel/EAN9783525208632/?zUserID=1111293&amp;zanpid=1257266994806268928">Rauschblüten</a>. Dabei nur die Klassiker der Selbsterfahrungsliteratur abzuhandeln, ist beileibe kein Kunststück. Aber da spricht wohl zu sehr der Germanistikstudent aus mir; das Interview liest sich flockig und sei hiermit für den Einstieg ins Thema anempfohlen. Am besten in Verbindung mit <a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2963&amp;Itemid=1">Das abenteuerliche Herz: Droge und Rausch</a> – &#8220;Martin Wuttke holt (am Berliner Ensemble) Ernst Jünger aus der Glasvitrine.&#8221;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://drikkes.files.wordpress.com/2009/06/jcjczvgaamwuuvip1b4plozro1_500.jpg?w=300" alt="jcjCzVgAAmwuuvip1B4pLOZro1_500" title="jcjCzVgAAmwuuvip1B4pLOZro1_500" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2395" /></p>
<p><strong>Weiter am Text</strong> // Neben der weniger literarisch angelegten <a href="http://twitkrit.de">Twitkrit</a> gibt es ja einige Bestrebungen, das Phänomen Twitter kuturell aufzuwerten, aber irgendwie entzieht es sich in seiner Angreifbarkeit doch stets diesen Versuchen. Der <a href="http://www.twitterstrand.de/">Twitterstrand</a> ist mittlerweile wieder eingemottet. Der Großteil der 283 eingereichten Kurzgedichte zum <a href="http://www.twitter-lyrik.de/">Twitter-Lyrik-Wettbewerb</a> ist von der Qualität her doch eher bescheiden gewesen. Und auch der neueste Artikel zum Thema Roman auf <a href="http://www.freitag.de/kultur/0926-twitteratur-literatur-romane">freitag.de/</a> macht die Sache nicht besser.<br />
(Die Liste folgenswerter SchriftstellerInnen auf unser aller Lieblingsmicrobloggingdienst schenke ich mir an dieser Stelle.)</p>
<p><a href="http://weblog.wanhoff.de/">Zitat</a> des Tages:</p>
<blockquote><p>Sollen doch die Herrn Verleger ihre eigene Suchmaschine bauen. </p></blockquote>
<p>Auf <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5A9CAF508685453EB782013BE79E9C91~ATpl~Ecommon~Scontent.html">faz.net/</a> meldet sich Hubert Burda himself mit einem langen Artikel zum Thema zu Wort.<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Urheberrecht;art772,2835794">tagesspiegel.de/</a> liefert eine gar nicht mal so &#8220;kleine Einführung in die Ideologie des digitalen Freibeutertums&#8221; &#8211; lesenswert.<br />
<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1245228271646.shtml">ksta.de/</a> berichtet &#8211; wenig überraschend &#8211; sehr positiv über ein Projekt, bei dem Schulen und der <em>Kölner Stadtanzeiger</em> zusammenarbeiten. So löblich das Ziel, Schüler zum Lesen (vor-)tagesaktueller Nachrichten zu bringen, auch ist: Für mich ein Fall von Print-Lobby, obwohl <strong>zisch</strong> (Zeitung In SCHule) interessanterweise von <a href="http://www.netcologne.de/">netcologne</a> präsentiert wird.<br />
<a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/491233/index.do">diepresse.com/</a> zur Instrumenta- und damit Kommerzialisierung von <em>Flashmobs</em>.<br />
Dieter Rams <a href="http://bbh-labs.com/less-but-better-an-interview-with-design-legend-dieter-rams">hält nicht viel</a> vom <em>Crowdsourcing</em>.<br />
Zum Schluß: ein &#8220;<a href="http://www.zeit.de/online/2009/27/iran-homosexuell?page=all">gelbes Warndreieck</a>&#8220;.</div>
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