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	Feeds whisper secrets,
	In the RSS Club's embrace,
	Knowledge blooms in grace.

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	<title>burda &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>Item Abuse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;Holy Shit!&#8221; &#8211; Das trifft es schon ziemlich gut. Ich habe als Teenager früher auch Super Nintendo bis zum Abwinken gespielt. Besonders Super Mario Kart, ich würde sogar sagen über mehrere Jahre täglich. Wir sind wirklich verdammt gut gewesen; so gut, daß mir und meinen Freunden sogar einmal angeboten worden ist, in Venlo um 100g-Dopeplatten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>&#8220;<a href="http://nerviosismo.tumblr.com/post/182568166/item-abuse-tas-via-dainegai-holy-shit" target="_blank">Holy Shit</a>!&#8221; &#8211; Das trifft es schon ziemlich gut. Ich habe als Teenager früher auch <strong>Super Nintendo</strong> bis zum Abwinken gespielt. Besonders <strong>Super Mario Kart</strong>, ich würde sogar sagen über mehrere Jahre täglich. Wir sind wirklich verdammt gut gewesen; so gut, daß mir und meinen Freunden sogar einmal angeboten worden ist, in Venlo um 100g-Dopeplatten zu fahren. <em>&#8220;Wir treten als Eure Sponsoren auf und sorgen für den Einsatz, keinerlei Risiko für Euch.&#8221;</em> &#8211; Das ist uns als 15jährige Bubis, die ab und an mal einen Joint oder eine Hookah geraucht haben, dann doch zu heiß gewesen. Wir haben dankend, wenn auch mit stolz geschwellter Brust, abgelehnt.</p>
<p>Beim Spiel <strong>Super Mario World</strong> kann ich auch was, habe ich bisher gedacht. Bis ich heute Morgen dieses unglaubliche Video gesehen habe. Es ist zwar ein Fake (ein sogenannter <a href="http://www.hagenrockt.de/waitwhat/2009/09/08/super-mario-world-item-abuse/" target="_blank">TAS</a>), aber nichtsdestotrotz mehr als beeindruckend. Aber das kann wohl nur jemand verstehen, der in seiner Jugend so dermaßen gamesüchtig wie meinereiner gewesen ist. Gibt es dieses Level überhaupt?</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QvY1MNF26-w?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QvY1MNF26-w?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="505"></embed></object></p>
<p>Wenn man so ein langweiliges <a href="http://www.dullestblog.com/" target="_blank">Blog</a> schreibt, ist es kein Wunder, daß es <a href="http://www.shoemoney.com/2009/09/07/why-nobody-reads-your-blog/" target="_blank">niemand</a> liest. Das dachte <strong>Burda</strong> sich in einem anderen <a href="http://pudri.blogspot.com/2009/09/internet-is-for-free.html" target="_blank">Fall</a> wohl auch. Die halten sich wohl für clever und alle anderen für <a href="http://www.imagebam.com/image/d1eab748168924" target="_blank">doof</a>. Der gesamte Verlag wird ab jetzt von mir boykottiert. (Nicht, daß ich vorher auch nur eine Publikation aus ihrem Hause annähernd regelmäßig gelesen hätte&#8230;)</div>
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		<title>Totwetter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;Lutsch me in the Ei.&#8221; / Habe ich ständig im Kopf, den ganzen Tag schon, statt &#8220;Look my in the eye.&#8221; Der Ohrwurm, aus dem die Liedzeile entstammt, ist der gar nicht mehr so neue Diplo&#8211;Remix von Treat Me Like Your Mother by The Dead Weather. Wahrscheinlich liegt es am neuen Video letzterer. Die Umsetzungsvorgaben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>&#8220;Lutsch me in the Ei.&#8221; / Habe ich ständig im Kopf, den ganzen Tag schon, statt &#8220;Look my in the eye.&#8221; Der Ohrwurm, aus dem die Liedzeile entstammt, ist der gar nicht mehr so neue <strong>Diplo</strong>&#8211;<a href="http://hypem.com/track/872829/The+Dead+Weather+-+Treat+Me+Like+Your+Mother+Diplo+Remix+">Remix</a> von <em>Treat Me Like Your Mother</em> by <strong>The Dead Weather</strong>. Wahrscheinlich liegt es am neuen Video letzterer.<br />
Die Umsetzungsvorgaben für das Zensursula-Gesetz <a href="http://www.heise.de/newsticker/Umsetzungsvorgaben-fuer-Web-Sperren-sollen-geheim-bleiben--/meldung/144456">sollen</a> übrigens geheim bleiben. Mein Tipp: Klappt sowieso nicht.</p>
<blockquote><p>Er wirft den Kopf zurück und spricht:<br />
&#8216;Wohin ich blicke, Lump und Wicht!&#8217;<br />
Doch in den Spiegel blickt er nicht.</p></blockquote>
<p>Mit diesen Zeilen von <strong>Theodor Storm</strong> weise ich mal auf die <a href="http://de.dawanda.com/shop/Schwadroneuse">Politikerportraits</a> der <a href="http://twitter.com/schwadroneuse">@schwadroneuse</a> hin.<br />
Und wenn ich <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/08/28/twitpic-klau-wenn-verlage-sich-im-social-web-bedienen/">sowas</a> lese, dann weiß ich auch nicht, was ich davon halten soll. Da wird seitens der Blogger, Twitterer und vieler Social Media User gegen die etablierten Medien gewettert, aber natürlich nicht die Chance ausgelassen, Geld für ein veröffentlichtes Photo zu verlangen, daß man sowieso zur freien Betrachtung ins Netz gestellt hat. Natürlich verdienen Verlage dann mit diesen &#8220;geklauten&#8221; Bildern Geld, aber Hallo!: Das wollen die Plattformen, bei denen man solche Photos einstellt, doch auch. Die Geschichte läßt sich natürlich nicht direkt derart verallgemeinern, aber mir muß sie jetzt als Aufhänger dienen, die doppelmoralische Janusköpfigkeit weiter Teile der (deutschen?) Blogosphäre anzuprangern.<br />
Das TV und der Blätterwald werden angepisst, wo es nur geht. Und das zurecht. Denn wie Burda auf Google <a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/07/hubert-burda-wasch-mich-aber-mach-mich-nicht-nass.html">schimpfen</a>, sie wären Schmarotzer und würden Verlage enteignen, dann aber ein Portal wie <strong>finanzen100</strong>, einen Newsaggregato,r zu <a href="http://www.dwdl.de/story/22344/finanzen100_was_google_kann_knnen_wir_schon_lange/">launchen</a>, das ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Aber sobald das Angebot für den Auftritt in einer Talkshow kommt oder sich die Möglichkeit bietet, seine Texte statt umsonst und digital auf einmal gegen Bezahlung und auf totem Holz zu veröffnetlichen, dann wird das alles vergessen und natürlich dankend angenommen. (Die schlechtere Bezahlung von Online-Journalisten im Vergleich zu ihren Printkollegen steht auf einem anderen Blatt.)<br />
Ich bin <del datetime="2009-08-30T21:49:29+00:00">jedenfalls</del> beispielsweise tolerant genug, sogar dem eigentlich großartigen <strong>Thomas Kapielski</strong> seine etwas altmodischen Ansichten, geäußert in seinem Buch <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/drikkes/ich-entlaube-mir">Mischwald</a>, nachzusehen.</p>
<blockquote><p>Das Internet zum Beispiel: Was hier bisweilen für eine dumpfe Wut und Mordgier neben schierem Querulantentum und ödester oder gruseligster Geilheit sich schadenfroh verdeckt austobt, ist subanimalste (<em>vulgo</em> humane) Niedertracht vermittelst Hochtechnik.</p></blockquote>
<p><strong>Clay Shirky</strong> auf <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/rohstoff/video/157/">elektrischer-reporter.de/</a>. Der Mann hört sich immer so an, als wüßte er, wo es langgeht. Seine Thesen jedenfalls sind nicht <a href="http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,644726,00.html">verkehrt</a>.<br />
Noch eine Weltidee: <a href="http://woofertime.com/">woofer</a>.</div>
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		<title>Extrablablablatt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Abgestaubt ist anders // heise.de/ bringt ein längeres Interview mit dem &#8220;Literaturwissenschaftler Stephan Resch über den Einfluss von Drogen auf Werk und Leben von Schriftstellern&#8221;. Anlaß ist selbstredend ein von ihm verfasstes Buch namens Rauschblüten. Dabei nur die Klassiker der Selbsterfahrungsliteratur abzuhandeln, ist beileibe kein Kunststück. Aber da spricht wohl zu sehr der Germanistikstudent aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'><strong>Abgestaubt ist anders</strong> // <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30462/1.html">heise.de/</a> bringt ein längeres Interview mit dem &#8220;Literaturwissenschaftler Stephan Resch über den Einfluss von Drogen auf Werk und Leben von Schriftstellern&#8221;. Anlaß ist selbstredend ein von ihm verfasstes Buch namens <a href="http://www.buch.de/shop/home/rubrikartikel/EAN9783525208632/?zUserID=1111293&amp;zanpid=1257266994806268928">Rauschblüten</a>. Dabei nur die Klassiker der Selbsterfahrungsliteratur abzuhandeln, ist beileibe kein Kunststück. Aber da spricht wohl zu sehr der Germanistikstudent aus mir; das Interview liest sich flockig und sei hiermit für den Einstieg ins Thema anempfohlen. Am besten in Verbindung mit <a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2963&amp;Itemid=1">Das abenteuerliche Herz: Droge und Rausch</a> – &#8220;Martin Wuttke holt (am Berliner Ensemble) Ernst Jünger aus der Glasvitrine.&#8221;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://drikkes.files.wordpress.com/2009/06/jcjczvgaamwuuvip1b4plozro1_500.jpg?w=300" alt="jcjCzVgAAmwuuvip1B4pLOZro1_500" title="jcjCzVgAAmwuuvip1B4pLOZro1_500" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2395" /></p>
<p><strong>Weiter am Text</strong> // Neben der weniger literarisch angelegten <a href="http://twitkrit.de">Twitkrit</a> gibt es ja einige Bestrebungen, das Phänomen Twitter kuturell aufzuwerten, aber irgendwie entzieht es sich in seiner Angreifbarkeit doch stets diesen Versuchen. Der <a href="http://www.twitterstrand.de/">Twitterstrand</a> ist mittlerweile wieder eingemottet. Der Großteil der 283 eingereichten Kurzgedichte zum <a href="http://www.twitter-lyrik.de/">Twitter-Lyrik-Wettbewerb</a> ist von der Qualität her doch eher bescheiden gewesen. Und auch der neueste Artikel zum Thema Roman auf <a href="http://www.freitag.de/kultur/0926-twitteratur-literatur-romane">freitag.de/</a> macht die Sache nicht besser.<br />
(Die Liste folgenswerter SchriftstellerInnen auf unser aller Lieblingsmicrobloggingdienst schenke ich mir an dieser Stelle.)</p>
<p><a href="http://weblog.wanhoff.de/">Zitat</a> des Tages:</p>
<blockquote><p>Sollen doch die Herrn Verleger ihre eigene Suchmaschine bauen. </p></blockquote>
<p>Auf <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5A9CAF508685453EB782013BE79E9C91~ATpl~Ecommon~Scontent.html">faz.net/</a> meldet sich Hubert Burda himself mit einem langen Artikel zum Thema zu Wort.<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Urheberrecht;art772,2835794">tagesspiegel.de/</a> liefert eine gar nicht mal so &#8220;kleine Einführung in die Ideologie des digitalen Freibeutertums&#8221; &#8211; lesenswert.<br />
<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1245228271646.shtml">ksta.de/</a> berichtet &#8211; wenig überraschend &#8211; sehr positiv über ein Projekt, bei dem Schulen und der <em>Kölner Stadtanzeiger</em> zusammenarbeiten. So löblich das Ziel, Schüler zum Lesen (vor-)tagesaktueller Nachrichten zu bringen, auch ist: Für mich ein Fall von Print-Lobby, obwohl <strong>zisch</strong> (Zeitung In SCHule) interessanterweise von <a href="http://www.netcologne.de/">netcologne</a> präsentiert wird.<br />
<a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/491233/index.do">diepresse.com/</a> zur Instrumenta- und damit Kommerzialisierung von <em>Flashmobs</em>.<br />
Dieter Rams <a href="http://bbh-labs.com/less-but-better-an-interview-with-design-legend-dieter-rams">hält nicht viel</a> vom <em>Crowdsourcing</em>.<br />
Zum Schluß: ein &#8220;<a href="http://www.zeit.de/online/2009/27/iran-homosexuell?page=all">gelbes Warndreieck</a>&#8220;.</div>
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