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	Knowledge blooms in grace.

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	<title>beyonce &#8211; Hendrik Spree</title>
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		<title>gesamtkunsTwerking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 15:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reklamierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt eine Rubrik in der New York Times namens Texas Monthly, aber das nur am Rande. Darin neulich der Bericht darüber, daß dem relativ bekannten Werk Prada Marfa die Aberkennung als Kunst drohe, weil eine Behörde es als Marketingmaßnahme einzustufen gedenkt. Und Werbung im öffentlichen Raum unterliegt selbst im Land of the Free bestimmten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>Es gibt eine Rubrik in der New York Times namens Texas Monthly, aber das nur am Rande. Darin <a href="http://www.nytimes.com/2013/09/15/us/maybe-this-is-why-warhol-stuck-to-soup-cans.html?_r=1&#038;" target="_blank">neulich der Bericht darüber</a>, daß dem relativ bekannten Werk <a href="http://www.thefoxisblack.com/2012/04/24/elmgreen-and-dragsets-prada-marfa/" target="_blank">Prada Marfa</a> die Aberkennung als Kunst drohe, weil eine Behörde es als Marketingmaßnahme einzustufen gedenkt. Und Werbung im öffentlichen Raum unterliegt selbst im Land of the Free bestimmten Reglementierungen &#8211; die Adobe-Bude mit dem Logo des Luxuslabels dürfte damit in dieser Form nicht weiter existieren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/katyisfancy/5837859311/" title="Untitled by kate rushing, on Flickr"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://farm3.staticflickr.com/2471/5837859311_53abb4ce67_z.jpg" width="640" height="436" alt="Untitled"></a></p>
<p>Wobei die beiden Installateure <a href="https://www.artsy.net/artist/elmgreen-and-dragset">Michael Elmgreen und Ingar Dragset</a> in der Verteidigung ihrer Schaffens eine erstaunliche Naivität an den Tag legen. Miuccia Prada höchstselbst hat ihnen nicht nur die Verwendung des Markenlogos abgesegnet, sie hat auch eigens die in den zwei Schaufenstern ausgestellten Schuhe ausgesucht und kostenlos zur Verfügung gestellt. Sich auf den formalen Standpunkt zurückzuziehen, sie wären doch von jemand anderem als Prada für ihre Arbeit bezahlt worden und überhaupt sei das Werk &#8220;meant as a critique of the luxury goods industry,&#8221; greift viel zu kurz. Als ob <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturindustrie_%E2%80%93_Aufkl%C3%A4rung_als_Massenbetrug" target="_blank">Kunst und Kommerz</a> sich auschließen würden.</p>
<p>Prada ist da dialektisch einen ganzen Schritt weiter und hat beispielsweise als eines der ersten Modelabels verstanden, daß <a href="http://www.slate.com/articles/business/the_dismal_science/2011/05/the_highest_form_of_flattery.html" target="_blank">Fake-Produkte ihnen nicht schaden, sondern im Gegenteil kostenlose Werbung sind</a>. Und spätestens, wenn ein <a href="http://iam.beyonce.com/post/29220571478" target="_blank">Celebrity publicitywirksam in Marfa</a> vorbeischaut, dann ist die Intention der zwei Schweden komplett ad absurdum geführt.</p>
<h3>It&#8217;s the context, stupid!</h3>
<p>Der Highway Beautification Act existiere seit 1965, da hätte man schon früher drauf kommen können? “If it really is against the regulations, they should have found out in 2005 when it was erected,” lässt sich Elmgreen zitieren. Das Problem liegt wohl doch woanders, nämlich <a href="https://www.google.com/maps/preview#!data=!1m8!1m3!1d3!2d-104.518409!3d30.603622!2m2!1f205.07!2f89.93!4f75!2m4!1e1!2m2!1sGsMXAcJy0zZ8SHk3XlZuBg!2e0&#038;fid=5" target="_blank">einige Kilometer die Straße weiter</a>. Seit der Playboy ein ungleich <a href="http://austin.culturemap.com/news/style/06-19-13-playboy-neon-bunny-marfa-texas/" target="_blank">protzigeres Sponsorhip</a> in den Wüstensand geklotzt hat, sieht man auch das Original wenn nicht mit anderen Augen, so doch zumindest aus einem anderen Blickwinkel.</p>
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<p><script type="text/javascript" src="//e.issuu.com/embed.js" async="true"></script></p>
<p><a href="http://ggor.de/index.php/project/die-revolution/" target="_blank">Revolution</a> <a href="http://www.crackajack.de/2013/09/16/narrativ-des-widerstandes-revolutionares-manifest-aus-remixten-pr-texten/" target="_blank">via</a></p>
<p>Apropos außergewöhnliche <a href="http://www.kreativkarriere.de/beruf-und-alltag/der-alltag-in-einer-kreativ-agentur" target="_blank">Werbung</a>: Wie man als Fast Food Company auf Pornsites wirbt, daß hat <a href="http://blog.eat24hours.com/how-to-advertise-on-a-porn-website/">eat24</a> in einem amüsanten Blogpost festgehalten. Wer keine Lust auf die englische Sprache hat, der kann sich eine der <a href="http://onlinemarketing.de/news/sind-pornoseiten-die-werbeflaechen-der-zukunft">lahmen</a> <a href="http://t3n.de/news/werbung-pornoseiten-494069/">deutschen</a> <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=&#038;esrc=s&#038;source=web&#038;cd=8&#038;ved=0CIEBEBYwBw&#038;url=http%3A%2F%2Fwww.horizont.net%2Faktuell%2Fmarketing%2Fpages%2Fprotected%2FSex-Sells-Wie-Eat24-ueber-Porno-Websites-neue-Zielgruppen-penetrierte_116719.html&#038;ei=wDE8UtKlJOOO4ATMy4HIDQ&#038;usg=AFQjCNGZK_DncHZmH4OtHa67y1RRo_cxEg&#038;sig2=_g5aChT0PTftepqAwQXHIQ&#038;bvm=bv.52434380,d.bGE&#038;cad=rja">Nacherzählungen</a> reinziehen.</div>
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		<title>Die Sache mit den Celebrity-Testimonials</title>
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		<dc:creator><![CDATA[<span class='p-author h-card'>drikkes</span>]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 15:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reklamierung]]></category>
		<category><![CDATA[beyonce]]></category>
		<category><![CDATA[h&m]]></category>
		<category><![CDATA[testimonial]]></category>
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					<description><![CDATA[Beyoncé trägt Blusen für 9,95 €. Das mit der Musik scheint nicht mehr so gut zu laufen. &#8212; Peter Breuer (@peterbreuer) May 8, 2013 Ich wollte eigentlich schon damals direkt darauf antworten. Daß Werbung so einfach nicht funktioniert. Daß das Prinzip von Ursache und Wirkung &#8211; &#8220;Kaufen, Kaufen! Billig, billig!&#8221; &#8211; hier einfach zu kurz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class='e-content'>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p>Beyoncé trägt Blusen für 9,95 €. Das mit der Musik scheint nicht mehr so gut zu laufen.</p>
<p>&mdash; Peter Breuer (@peterbreuer) <a href="https://twitter.com/peterbreuer/statuses/332166839121625089">May 8, 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Ich wollte eigentlich schon damals direkt darauf antworten. Daß Werbung so einfach nicht funktioniert. Daß das Prinzip von Ursache und Wirkung &#8211; &#8220;Kaufen, Kaufen! Billig, billig!&#8221; &#8211; hier einfach zu kurz greift. Daß es bei prominenten Werbegesichtern nicht nur um kurzfristige Abverkaufssteigerung, sondern mindestens ebenso um Imagetransfer zur Marke geht. Daß gerade in diesem Preissegment eher umgedreht ein Schuh draus wird: Beyoncé sieht nicht wegen den Klamotten einer schwedischen Textilkaufhauskette atemberaubend gut aus, sondern trotz. Und daß es ein professioneller Werbetexter wie <a href="http://www.peterbreuer.de/" target="_blank">Peter Breuer</a> besser wissen müßte.</p>
<p><a href="http://de.eonline.com/news/408121/beyonc-wows-in-sexy-new-h-m-bikini-ads-see-the-pics"><img decoding="async" src="http://www.eonline.com/eol_images/Entire_Site/2013315/rs_560x415-130415102118-1024.beyonce.sp.cm.41513.jpg" width="560" height="415" alt="beyonce bikini h&#038;m" class="aligncenter" /></a></p>
<p>Weiß er eigentlich auch. Aber wer von uns hat für einen flachen Witz noch nicht die ein oder andere Verkürzung in Kauf genommen? Und dann lese ich diesen Artikel auf <a href="http://www.stylebook.de/fashion/Stars-lieben-Guenstig-Mode-134397.html" target="_blank">stylebook.de/</a> und komme doch etwas ins Grübeln. Wird sowas gezielt vom Management lanciert, um Stars nahbarer erscheinen zu lassen? Für die Mode-Discounter ist das natürlich willkommene PR. Da wäscht eben eine Hand die andere, weil Stars dieses Kalibers mittlerweile nicht mehr als Einzelpersonen gesehen werden können, sondern als Ein-Personen-Entertainment-Imperium &#8211; sozusagen die Glamourvarinate der Ich AG. Weshalb man solche Kampagnen in modernem Marketingsprech folgerichtig nicht mehr als Aushängeschildchen bezeichnet, sondern immer gleich von <a href="  http://www.laineygossip.com/Beyonce-for-HandM/26326" target="_blank">Kooperationen und Partnerschaften</a> die Rede ist.</div>
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