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	Feeds whisper secrets,
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	Comments on: suchTmaschine	</title>
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		<title>
		By: TV als Netzteil &#171; Angelegenheiten		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TV als Netzteil &#171; Angelegenheiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] wie ich vor&#8217;m Rechner.) / Unterm Strich Weil das Thema auch schon einmal in einem vorigen Blogpost aufgetaucht ist, Hinweis auf einen Artikel in der mediaclinique. Selbst Adrian Kreye darf auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wie ich vor&#8217;m Rechner.) / Unterm Strich Weil das Thema auch schon einmal in einem vorigen Blogpost aufgetaucht ist, Hinweis auf einen Artikel in der mediaclinique. Selbst Adrian Kreye darf auf [&#8230;]</p>
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		<title>
		By: drikkes		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:11:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachtrag:
Eine aktuelle &lt;a href=&quot;http://futurezone.orf.at/stories/1611377/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; der Berliner Humboldt-Universität belegt, daß die Internetsucht unter Jugendlichen doch seltener auftritt, als bisher angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Eine aktuelle <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1611377/" rel="nofollow">Studie</a> der Berliner Humboldt-Universität belegt, daß die Internetsucht unter Jugendlichen doch seltener auftritt, als bisher angenommen.</p>
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		<title>
		By: drikkes		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3597&#038;cpage=1#comment-968</link>

		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:30:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht ist Ihnen der - zum ersten Mal in Rudolf Heinrich Zobels &lt;strong&gt;Briefen über die Erziehung der Frauenzimmer&lt;/strong&gt; (1773) erwähnte - Begriff der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lesesucht&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lesesucht&lt;/a&gt; ein ebensolcher. Neuen Kulturtechniken wird immer mit Argwohn und Mißtrauen begegnet.

Über die Hardcore-Gamer habe ich mich bereits geäußert. Solche Auswüchse kann niemand gutheißen, obwohl es mitnichten so ist, als wären die Spieler allesamt asoziales Pack. Diese Leute kommunizieren sehr wohl untereinander, sei es in Chats neben dem Zocken oder in speziellen Game-Communities.
Das Problem ist eben die völlige Undifferenziertheit der Headline des Plakats:

&quot;Sophie verbringt mehr Zeit am Computer als mit ihren Freunden.&quot;

Hier wird das Internet über einen Kamm geschoren. Und wie ich oben schon geschrieben habe, ist es nicht das Internet, daß mich von meinen Freunden fernhält, sondern dank ihm bleibe ich gerade mit Freunden in Kontakt, die am anderen Ende der Welt wohnen. Dank ihm lerne ich neue Leute kennen, welche dieselben Interessen haben wie ich. Und dank dem Internet treffe ich auch alltägliche RL-Verabredungen, für die ich früher nichts eigens eine Telephonkette ins Rollen gebracht hätte.
Mir ist klar, daß sich eine solche Sicht nicht so schön plakativ darstellen läßt. Ich bin selbst Werber. Und meine, diffuse Angsterzeugung verschlimmert den &lt;em&gt;Generation Gap&lt;/em&gt; eher, als daß sie an gut gemeinter Stelle auch wirklich Gutes tut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist Ihnen der &#8211; zum ersten Mal in Rudolf Heinrich Zobels <strong>Briefen über die Erziehung der Frauenzimmer</strong> (1773) erwähnte &#8211; Begriff der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lesesucht" rel="nofollow">Lesesucht</a> ein ebensolcher. Neuen Kulturtechniken wird immer mit Argwohn und Mißtrauen begegnet.</p>
<p>Über die Hardcore-Gamer habe ich mich bereits geäußert. Solche Auswüchse kann niemand gutheißen, obwohl es mitnichten so ist, als wären die Spieler allesamt asoziales Pack. Diese Leute kommunizieren sehr wohl untereinander, sei es in Chats neben dem Zocken oder in speziellen Game-Communities.<br />
Das Problem ist eben die völlige Undifferenziertheit der Headline des Plakats:</p>
<p>&#8220;Sophie verbringt mehr Zeit am Computer als mit ihren Freunden.&#8221;</p>
<p>Hier wird das Internet über einen Kamm geschoren. Und wie ich oben schon geschrieben habe, ist es nicht das Internet, daß mich von meinen Freunden fernhält, sondern dank ihm bleibe ich gerade mit Freunden in Kontakt, die am anderen Ende der Welt wohnen. Dank ihm lerne ich neue Leute kennen, welche dieselben Interessen haben wie ich. Und dank dem Internet treffe ich auch alltägliche RL-Verabredungen, für die ich früher nichts eigens eine Telephonkette ins Rollen gebracht hätte.<br />
Mir ist klar, daß sich eine solche Sicht nicht so schön plakativ darstellen läßt. Ich bin selbst Werber. Und meine, diffuse Angsterzeugung verschlimmert den <em>Generation Gap</em> eher, als daß sie an gut gemeinter Stelle auch wirklich Gutes tut.</p>
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		<title>
		By: tristessedeluxe		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3597&#038;cpage=1#comment-967</link>

		<dc:creator><![CDATA[tristessedeluxe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 17:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Supergute Idee, das mit den Windeln. Bin ich noch gar nicht drauf gekommen! Das würde ja echt ein Paar meiner Sorgen am Rechner lösen. Aber Scherz beiseite: Medien sind keine Drogen und Kommunikation ist keine Sucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Supergute Idee, das mit den Windeln. Bin ich noch gar nicht drauf gekommen! Das würde ja echt ein Paar meiner Sorgen am Rechner lösen. Aber Scherz beiseite: Medien sind keine Drogen und Kommunikation ist keine Sucht.</p>
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		<title>
		By: HilliKnixibix		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3597&#038;cpage=1#comment-966</link>

		<dc:creator><![CDATA[HilliKnixibix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 16:39:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es sollen sich durch dieses Plakat wohl diejenigen angesprochen fühlen, deren Internet-Abusus schon deutlich wurde (2% aller User sollen laut einer Statistik abhängig sein - nicht viel, aber es wächst). Aufmerksam machen auf Suchtpotential dieses Mediums ist aufklärend und notwendig. Nicht zuletzt sind Psychiatrien derzeit übermäßig voll mit jungen Patienten, die sich zum Teil schon Windeln anziehen, um nicht vom Computer weggehen zu müssen. Eltern wissen größtenteils nichts von diesem unterschätzten Potential des Internets. Wie auch mit allen anderen Dingen: übermäßiger und extremer Gebrauch führt zu Schädigung.
Bin davon überzeugt, dass Du, wie die meisten User einen angemessenen und zielführenden Umgang pflegst. Weiter so! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollen sich durch dieses Plakat wohl diejenigen angesprochen fühlen, deren Internet-Abusus schon deutlich wurde (2% aller User sollen laut einer Statistik abhängig sein &#8211; nicht viel, aber es wächst). Aufmerksam machen auf Suchtpotential dieses Mediums ist aufklärend und notwendig. Nicht zuletzt sind Psychiatrien derzeit übermäßig voll mit jungen Patienten, die sich zum Teil schon Windeln anziehen, um nicht vom Computer weggehen zu müssen. Eltern wissen größtenteils nichts von diesem unterschätzten Potential des Internets. Wie auch mit allen anderen Dingen: übermäßiger und extremer Gebrauch führt zu Schädigung.<br />
Bin davon überzeugt, dass Du, wie die meisten User einen angemessenen und zielführenden Umgang pflegst. Weiter so! :)</p>
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