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	Comments on: Partisanenkampf der Buchstaben?	</title>
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	<item>
		<title>
		By: drikkes		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3501&#038;cpage=1#comment-881</link>

		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 15:32:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich lese ja gerade, wie in einem &lt;a href=&quot;http://drikkes.wordpress.com/2009/01/02/designcamp/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;späteren Beitrag&lt;/a&gt; erwähnt, das Buch &lt;strong&gt;Marke Eigenbau&lt;/strong&gt;. Das Kapitel

1.3 Critical Mass: Von Massen und Marken

kann auch für die Produktion von Texten und die Sichtweisen darauf interessant sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese ja gerade, wie in einem <a href="http://drikkes.wordpress.com/2009/01/02/designcamp/" rel="nofollow">späteren Beitrag</a> erwähnt, das Buch <strong>Marke Eigenbau</strong>. Das Kapitel</p>
<p>1.3 Critical Mass: Von Massen und Marken</p>
<p>kann auch für die Produktion von Texten und die Sichtweisen darauf interessant sein.</p>
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		<title>
		By: drikkes		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3501&#038;cpage=1#comment-880</link>

		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 13:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rudolph:
Schön, daß Sie die &#039;Angelegenheit&#039; ähnlich sehen wie ich.

@Gregor:
Fragt sich, wer sich hier disqualifiziert. Doch wohl eher der anonyme Kommentator, der dann auch noch persönlich wird. Fein, Sie haben meine ehemaligen Nebenjobs ergoogelt, dann sind Sie ja sicher auch über meinen Magister in Germanistik gestolpert.

Ich bin keineswegs ein egozentrisches Arschloch. Bloß, weil ich mich mit den aus Ihrer Sicht falschen Leuten solidarisiere, heißt das nicht, mir wäre jegliches Gemeinschaftsgefühl fremd. Ihre Argumentation ist so hoffungslos 1.0, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, Ihnen das zu erklären.

Ich bin es auch leid, die hier von Rudolph, -alex- oder mir vorgebrachten Argumente ständig zu wiederholen. Sie nennen selbige &quot;hohl und unreif&quot;, begründen das aber mit keinem Wort.
Ihre Sichtweise der Situation ist äußerst einseitig und berücksichtigt einzig die Interessen einer bestimmten Schreibersparte.

Zitat James Goldsmith: &lt;em&gt;“If you pay peanuts, you get monkeys.”&lt;/em&gt;
Und für so jemanden möchten Sie arbeiten, nur weil Sie ihn dazu gezwungen haben, noch eine Banane obendrauf zu legen? Schön, dann kommen wir uns ja nicht ins Gehege.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rudolph:<br />
Schön, daß Sie die &#8216;Angelegenheit&#8217; ähnlich sehen wie ich.</p>
<p>@Gregor:<br />
Fragt sich, wer sich hier disqualifiziert. Doch wohl eher der anonyme Kommentator, der dann auch noch persönlich wird. Fein, Sie haben meine ehemaligen Nebenjobs ergoogelt, dann sind Sie ja sicher auch über meinen Magister in Germanistik gestolpert.</p>
<p>Ich bin keineswegs ein egozentrisches Arschloch. Bloß, weil ich mich mit den aus Ihrer Sicht falschen Leuten solidarisiere, heißt das nicht, mir wäre jegliches Gemeinschaftsgefühl fremd. Ihre Argumentation ist so hoffungslos 1.0, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, Ihnen das zu erklären.</p>
<p>Ich bin es auch leid, die hier von Rudolph, -alex- oder mir vorgebrachten Argumente ständig zu wiederholen. Sie nennen selbige &#8220;hohl und unreif&#8221;, begründen das aber mit keinem Wort.<br />
Ihre Sichtweise der Situation ist äußerst einseitig und berücksichtigt einzig die Interessen einer bestimmten Schreibersparte.</p>
<p>Zitat James Goldsmith: <em>“If you pay peanuts, you get monkeys.”</em><br />
Und für so jemanden möchten Sie arbeiten, nur weil Sie ihn dazu gezwungen haben, noch eine Banane obendrauf zu legen? Schön, dann kommen wir uns ja nicht ins Gehege.</p>
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			</item>
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		<title>
		By: Rudolph_Rednose		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3501&#038;cpage=1#comment-879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rudolph_Rednose]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 10:32:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gregor sagte:
Mir scheint, es geht der Textguerilla nicht nur um die Sorgfalt der Texter, sondern auch darum, dass immer mehr Auftraggeber (mangels Bewusstseins für den Wert guter Texte) einen Hungerlohn zahlen wollen,

Antwort:
Das stimmt, es gibt viele unbedarfte Auftraggeber - häufig kleine und mittelständische Unternehmen - die nicht wissen, wie viel Arbeit ein guter Text macht und wie teuer er deshalb ist.

Wenn man ihnen aber aufzeigt, dass sie mit einem guten Text geschäftlich verdammt viel erreichen können, dann spielt der Preis meist nicht mehr die Rolle. Ein Mailing, das einen super Response und entsprechend viele Bestellungen generiert, darf dann schon was kosten. Wer das mal kapiert hat, ist auch bereit für guten Text etwas zu bezahlen. Alle anderen kann man als Kunden sowieso vergessen.


Gregor sagte:
So bekommt der Auftraggeber nur noch diesem Preis gemäße Texte von Praktikanten, hauptberuflichen Taxifahrern und ehemaligen Telefonverkäufern.

Antwort:
Ja, und das ist auch gut so. You get what you pay for it, sagt der Amerikaner. Oder andersrum gefragt, was stört mich das als professioneller Werbetexter? Ein Berufsmusiker vergleicht sich doch auch nicht mit dem Hobbyklimperer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gregor sagte:<br />
Mir scheint, es geht der Textguerilla nicht nur um die Sorgfalt der Texter, sondern auch darum, dass immer mehr Auftraggeber (mangels Bewusstseins für den Wert guter Texte) einen Hungerlohn zahlen wollen,</p>
<p>Antwort:<br />
Das stimmt, es gibt viele unbedarfte Auftraggeber &#8211; häufig kleine und mittelständische Unternehmen &#8211; die nicht wissen, wie viel Arbeit ein guter Text macht und wie teuer er deshalb ist.</p>
<p>Wenn man ihnen aber aufzeigt, dass sie mit einem guten Text geschäftlich verdammt viel erreichen können, dann spielt der Preis meist nicht mehr die Rolle. Ein Mailing, das einen super Response und entsprechend viele Bestellungen generiert, darf dann schon was kosten. Wer das mal kapiert hat, ist auch bereit für guten Text etwas zu bezahlen. Alle anderen kann man als Kunden sowieso vergessen.</p>
<p>Gregor sagte:<br />
So bekommt der Auftraggeber nur noch diesem Preis gemäße Texte von Praktikanten, hauptberuflichen Taxifahrern und ehemaligen Telefonverkäufern.</p>
<p>Antwort:<br />
Ja, und das ist auch gut so. You get what you pay for it, sagt der Amerikaner. Oder andersrum gefragt, was stört mich das als professioneller Werbetexter? Ein Berufsmusiker vergleicht sich doch auch nicht mit dem Hobbyklimperer</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		By: Gregor		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3501&#038;cpage=1#comment-878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gregor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 10:17:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://drikkes.wordpress.com/?p=348#comment-878</guid>

					<description><![CDATA[Herr Drikkes, Sie enttäuschen. Und disqualifizieren sich selbst. Ihre Argumente sind leider hohl und zeugen von einer gewissen Unreife.

Ich nehme an, Worte wie Solidarität und Gemeinschaft kennen Sie generationsbedingt nur aus Pressemeldungen für Spielfilme über die Alt-68er und die polnischen Werftarbeiter.
Aber das macht nichts. Kaufen Sie sich weiter Ihre lustigen &quot;feed me&quot;-T-Shirts und spielen Sie mit Ihren lustigen englischen Worten. Ich bin sicher, sollte Ihr Arbeitgeber in nicht allzu ferner Zukunft rezessionsbedingt keinen Bedarf mehr an Ihnen und Ihrem &quot;gewachsenen Schnabel&quot; haben, werden Sie ja von den Ergebnissen dieser &quot;Frustpetition&quot; der Freien profitieren können, Sie Glücklicher.

Und falls nicht: Call-Center-Mitarbeiter und Müllmänner werden ja immer gebraucht.

Ihre Argumente gegen die Textguerilla kann man jedoch, das haben Sie hier bewiesen, nicht ernst nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Drikkes, Sie enttäuschen. Und disqualifizieren sich selbst. Ihre Argumente sind leider hohl und zeugen von einer gewissen Unreife.</p>
<p>Ich nehme an, Worte wie Solidarität und Gemeinschaft kennen Sie generationsbedingt nur aus Pressemeldungen für Spielfilme über die Alt-68er und die polnischen Werftarbeiter.<br />
Aber das macht nichts. Kaufen Sie sich weiter Ihre lustigen &#8220;feed me&#8221;-T-Shirts und spielen Sie mit Ihren lustigen englischen Worten. Ich bin sicher, sollte Ihr Arbeitgeber in nicht allzu ferner Zukunft rezessionsbedingt keinen Bedarf mehr an Ihnen und Ihrem &#8220;gewachsenen Schnabel&#8221; haben, werden Sie ja von den Ergebnissen dieser &#8220;Frustpetition&#8221; der Freien profitieren können, Sie Glücklicher.</p>
<p>Und falls nicht: Call-Center-Mitarbeiter und Müllmänner werden ja immer gebraucht.</p>
<p>Ihre Argumente gegen die Textguerilla kann man jedoch, das haben Sie hier bewiesen, nicht ernst nehmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		By: drikkes		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=3501&#038;cpage=1#comment-877</link>

		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 16:39:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://drikkes.wordpress.com/?p=348#comment-877</guid>

					<description><![CDATA[Man braucht mich nicht zu bemitleiden, ich bin mit meinem Job ganz zufrieden. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Wer hat denn hier eine Frustpetition ins Leben gerufen?
Als Mitglied eines Agenturteams haben wir halt ganz andere Angebotspakete als einzelne Texter. Was nicht heißt, daß ich mich hinter meinen Kollegen verstecke.

@Gregor:
Wir bezahlen unsere Korrektoren auch ordentlich.

Auf das ausgelutschte Argument mit dem Douglas-Slogan (für den die Werbeagentur sicher gutes Geld eingestrichen hat) will ich hier gar nicht weiter eingehen. Sie persönlich können sich ja in ihrem eigenen Sprachgebrauch gegen die Anglifizierung des deutschen Wortguts stemmen, meiner Meinung nach wird jeder Versuch einer Aufoktroyierung von oben auf diesem Gebiet scheitern.
Die Leute reden - zum Glück! - wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man braucht mich nicht zu bemitleiden, ich bin mit meinem Job ganz zufrieden. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Wer hat denn hier eine Frustpetition ins Leben gerufen?<br />
Als Mitglied eines Agenturteams haben wir halt ganz andere Angebotspakete als einzelne Texter. Was nicht heißt, daß ich mich hinter meinen Kollegen verstecke.</p>
<p>@Gregor:<br />
Wir bezahlen unsere Korrektoren auch ordentlich.</p>
<p>Auf das ausgelutschte Argument mit dem Douglas-Slogan (für den die Werbeagentur sicher gutes Geld eingestrichen hat) will ich hier gar nicht weiter eingehen. Sie persönlich können sich ja in ihrem eigenen Sprachgebrauch gegen die Anglifizierung des deutschen Wortguts stemmen, meiner Meinung nach wird jeder Versuch einer Aufoktroyierung von oben auf diesem Gebiet scheitern.<br />
Die Leute reden &#8211; zum Glück! &#8211; wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.</p>
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