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	<title>
	Comments on: Des Sprudels Kern	</title>
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	<item>
		<title>
		By: drikkes		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=1298&#038;cpage=1#comment-292</link>

		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 10:49:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der vor Dir erwähnte Kommentar auf Deinem Blog ist wirklich unter aller Kanone. Und wie dämlich sich die glam-Redakteure angestellt haben, hat bosch tatsächlich gut auf den Plump gebracht. Allerdings in einiger Schräglage: Ich habe zwar nicht alle glam-Posts gelesen, in denen der Name Vöslauer auftaucht, aber mir scheint es, daß der Produktname meistens &quot;nur&quot; Erwähnung findet und das Sprudelwasser nicht offensiv beworben wird.

Ist natürlich auch ein doofer Nachteil von Text, zumindest für die Schleichwerbeindustrie: Im Bewegtbild muß halt irgendein konkretes Bier getrunken werden, wenn in einem Artikel statt &quot;Bier&quot; &quot;Beck&#039;s&quot; steht, dann hat das direkt einen seltsamen Nachgeschmack. Im TV wirkt das andersrum eher komisch, wie ich finde. Da &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?q=dittsche+bier+schleichwerbung&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;fiktive Produkte&lt;/a&gt; hinzustellen, ist doch auch albern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vor Dir erwähnte Kommentar auf Deinem Blog ist wirklich unter aller Kanone. Und wie dämlich sich die glam-Redakteure angestellt haben, hat bosch tatsächlich gut auf den Plump gebracht. Allerdings in einiger Schräglage: Ich habe zwar nicht alle glam-Posts gelesen, in denen der Name Vöslauer auftaucht, aber mir scheint es, daß der Produktname meistens &#8220;nur&#8221; Erwähnung findet und das Sprudelwasser nicht offensiv beworben wird.</p>
<p>Ist natürlich auch ein doofer Nachteil von Text, zumindest für die Schleichwerbeindustrie: Im Bewegtbild muß halt irgendein konkretes Bier getrunken werden, wenn in einem Artikel statt &#8220;Bier&#8221; &#8220;Beck&#8217;s&#8221; steht, dann hat das direkt einen seltsamen Nachgeschmack. Im TV wirkt das andersrum eher komisch, wie ich finde. Da <a href="http://www.google.de/search?q=dittsche+bier+schleichwerbung&#038;ie=utf-8&#038;oe=utf-8&#038;aq=t&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;client=firefox-a" rel="nofollow">fiktive Produkte</a> hinzustellen, ist doch auch albern.</p>
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		<title>
		By: Mathias Richel		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=1298&#038;cpage=1#comment-291</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mathias Richel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:05:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du überschätzt die Wirkung dieses Vöslauer-Dings sehr. Da ist niemand aufgesprungen, weil das die meisten wohl in der Gewichtung ähnlich einschätzten, wie zum Beispiel René. Bis auf boschs Beitrag und den meinigen sind mir keine weiteren Artikel bekannt. Das hatte sich auch schon in den Twitterreaktionen davor abgezeichnet. Es war eher belustigend, wie plump die Autorinnen vorgingen. Wie gesagt, ich selbst finde das nicht so aufregenswert, wie von dir unterstellt. Und ja, deshalb tatsächlich zunächst nur auf Twitter, weil ich weiß, dass ein Post mehr Wumms erzeugen könnte (siehe eben Navigon, oder Twitterwalls). Und natürlich war das nicht selbstlos, auch nicht auf Twitter: Ich wollte mich ja aufregen und ich wollte, dass das andere Menschen mitbekommen. Aber dafür hatte ich mich, der tatsächlichen  Dimension dieses Themas angemessen, zunächst für einem anderen Kanal entschieden. Hätte ich auch so gelassen, wenn eben nicht wirklich eben anders gewünscht. Würde ich heute so auch gar nicht anders machen, nur wahrscheinlich witziger. So wie eben der Herr bosch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du überschätzt die Wirkung dieses Vöslauer-Dings sehr. Da ist niemand aufgesprungen, weil das die meisten wohl in der Gewichtung ähnlich einschätzten, wie zum Beispiel René. Bis auf boschs Beitrag und den meinigen sind mir keine weiteren Artikel bekannt. Das hatte sich auch schon in den Twitterreaktionen davor abgezeichnet. Es war eher belustigend, wie plump die Autorinnen vorgingen. Wie gesagt, ich selbst finde das nicht so aufregenswert, wie von dir unterstellt. Und ja, deshalb tatsächlich zunächst nur auf Twitter, weil ich weiß, dass ein Post mehr Wumms erzeugen könnte (siehe eben Navigon, oder Twitterwalls). Und natürlich war das nicht selbstlos, auch nicht auf Twitter: Ich wollte mich ja aufregen und ich wollte, dass das andere Menschen mitbekommen. Aber dafür hatte ich mich, der tatsächlichen  Dimension dieses Themas angemessen, zunächst für einem anderen Kanal entschieden. Hätte ich auch so gelassen, wenn eben nicht wirklich eben anders gewünscht. Würde ich heute so auch gar nicht anders machen, nur wahrscheinlich witziger. So wie eben der Herr bosch.</p>
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		<title>
		By: drikkes		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=1298&#038;cpage=1#comment-290</link>

		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:59:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://drikkes.com/?p=1298&#038;cpage=1#comment-289&quot;&gt;Mathias Richel&lt;/a&gt;.

Das stimmt natürlich alles, da widerspreche ich überhaupt nicht. Aber genauso kann ich an Deiner uneingeschränkten Selbstlosigkeit zweifeln, Mathias - die ich hier leider stellvertretend anführe. Sorry.
Auch wenn Leute Dich dazu ermutigt haben, also ich kann nicht nur Blogposts, sondern auch Twitpics verlinken. Nur gibt es da keine Ping- und Trackbacks für. Und die Posts über Vöslauer oder Navigon werden nicht Deine am seltensten angeklickten sein. Manchmal reichen Retweets einfach nicht mehr.
Daß mir nach zwei Posts zum Thema die eigentliche Mineralwasserangelegenheit fast so sehr am Arsch vorbeigeht wie den oben zitierten Glammies, mußt Du mir nicht glauben. Daß ich mit meiner Aufregerei über die Skandalisierungen anderer letztlich in dieselbe Kerbe schlage, trifft schon eher zu. Nur stelle ich das nicht in Abrede.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://drikkes.com/?p=1298&#038;cpage=1#comment-289">Mathias Richel</a>.</p>
<p>Das stimmt natürlich alles, da widerspreche ich überhaupt nicht. Aber genauso kann ich an Deiner uneingeschränkten Selbstlosigkeit zweifeln, Mathias &#8211; die ich hier leider stellvertretend anführe. Sorry.<br />
Auch wenn Leute Dich dazu ermutigt haben, also ich kann nicht nur Blogposts, sondern auch Twitpics verlinken. Nur gibt es da keine Ping- und Trackbacks für. Und die Posts über Vöslauer oder Navigon werden nicht Deine am seltensten angeklickten sein. Manchmal reichen Retweets einfach nicht mehr.<br />
Daß mir nach zwei Posts zum Thema die eigentliche Mineralwasserangelegenheit fast so sehr am Arsch vorbeigeht wie den oben zitierten Glammies, mußt Du mir nicht glauben. Daß ich mit meiner Aufregerei über die Skandalisierungen anderer letztlich in dieselbe Kerbe schlage, trifft schon eher zu. Nur stelle ich das nicht in Abrede.</p>
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		<title>
		By: Mathias Richel		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=1298&#038;cpage=1#comment-289</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mathias Richel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:59:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außer vielleicht durch die flächendeckende Bewerbung seitens der Telekom … 

Das war damals nun aber tatsächlich jede Aufregung wert, die im Übrigen dazu geführt hat, dass sich Navigon sehr um Lösung dieses eher technischen Problems bemüht und es dann tatsächlich auch geschafft hat, den zahlenden Kunden einen Ausgleich zu geben.

Beides kann man nicht vergleichen. Zumal hier ja nicht Vöslauer Fehler machte, sondern bezahlte Autoren journalistisch unsauber gearbeitet haben und das in einem professionellen Publisher-Umfeld. Das kann man anprangern. Mich ärgerte besonders, dass das was mich an meinem damaligen Volontärs-Mode-Magazin schon kritisierte, nämlich die omnipräsente PR-Arbeit im redaktionellen Teil, heute dankbare Wiederholung in einigen Fashionblogs findet.

Das mag ja ein gewachsenes Strukturproblem dieser Branche sein, gut finden muss ich das allerdings nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außer vielleicht durch die flächendeckende Bewerbung seitens der Telekom … </p>
<p>Das war damals nun aber tatsächlich jede Aufregung wert, die im Übrigen dazu geführt hat, dass sich Navigon sehr um Lösung dieses eher technischen Problems bemüht und es dann tatsächlich auch geschafft hat, den zahlenden Kunden einen Ausgleich zu geben.</p>
<p>Beides kann man nicht vergleichen. Zumal hier ja nicht Vöslauer Fehler machte, sondern bezahlte Autoren journalistisch unsauber gearbeitet haben und das in einem professionellen Publisher-Umfeld. Das kann man anprangern. Mich ärgerte besonders, dass das was mich an meinem damaligen Volontärs-Mode-Magazin schon kritisierte, nämlich die omnipräsente PR-Arbeit im redaktionellen Teil, heute dankbare Wiederholung in einigen Fashionblogs findet.</p>
<p>Das mag ja ein gewachsenes Strukturproblem dieser Branche sein, gut finden muss ich das allerdings nicht.</p>
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		<title>
		By: drikkes		</title>
		<link>https://drikkes.com/?p=1298&#038;cpage=1#comment-288</link>

		<dc:creator><![CDATA[drikkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie geschrieben: Langeweile. Und die ist ja selten gut.

Ob nun schlechte PR besser ist als gar keine PR, darüber läßt sich streiten. Ohne den Shitstorm wäre ich vielleicht nie auf die ab einem bestimmten Zeitpunkt für mich kostenlose App Navigon aufmerksam geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geschrieben: Langeweile. Und die ist ja selten gut.</p>
<p>Ob nun schlechte PR besser ist als gar keine PR, darüber läßt sich streiten. Ohne den Shitstorm wäre ich vielleicht nie auf die ab einem bestimmten Zeitpunkt für mich kostenlose App Navigon aufmerksam geworden.</p>
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