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Habe erst mal den Gratis-Monat bei DAZN gebucht und bin zumindest zufrieden genug, daß ich wohl erst nach dem Ende der NBA Saison wieder kündigen werde. Ich hatte einfach vergessen, wieviel Spaß Basketball-Gucken macht. Als ich das letzte Mal die Playoffs derart aufmerksam verfolgt habe, haben noch Spieler wie Michael Jordan und Clyde Drexler auf dem Platz gestanden.

Ich weiß, sie werden den 0:2-Rückstand kaum aufholen können, aber ich drücke den Rockets gegen die Warriors die Daumen.

Die Trailblazers würde ich lieber in den Conference-Finals sehen als die Nuggets. Etwas aussichtsreicher, aber auch nicht einfach.

Den 76ers würde ich den Vorzug vor den Raptors geben. Nur bei Bucks vs Celtics kann ich mich nicht wirklich entscheiden bzw. stehe dem recht indifferent gegenüber.

„Geht so“ lautet auch mein Urteil über die recht neue Video-Berichterstattung auf BILD.de namens Crunchtime. Der Fokus auf die (auch nur möglichen) Deutschen in der NBA nervt, außerdem ist einmal die Woche in dieser Saisonphase zu wenig. Und wieso hat die Show keinen eigenen YouTube-Channel?

Melodei

Merkzettel: Dann also mal eine Art Teekesselchen mit Links. Ist jetzt gerade so mehr spontan entstanden, denn mittlerweile speichere ich Interessanteres im Entwurf für den nächsten Blogpost, wenn es verwertbar scheint. Bookmarks und RSS funktionieren bei mir irgendwie nicht.

Der @mspro hat sich schon ein paar Tagen ein paar Gedanken gemacht, die über 140 hinausgehen. Und völlig subjektiv finde ich, dieses Flowchart steht dem trotzdem ziemlich gut zur Seite.

Das Hallenprojekt im Interview. Passt auch ganz gut zu diesem Artikel hier. Die Bilder in diesem Blogpost haben aber wie immer (so gut wie) nichts mit dem Text zu tun. Und außerdem ist der gerade erwähnte Artikel auf faz.net/ Unsinn.

bild-1

Noch ein Interview, das hat was mit Kunst zu tun und Sehen, also vielleicht passen die Bilder ja doch irgendwie. Beobachten können jedenfalls auch andere: Sportadella ist Mortadella. (Mal gesehen: Das Sprichwort stimmt.)

verticalmeasures.com/ hat ein paar der schrägsten Twitterer… – Ja, ist das noch aufgelistet oder schon vorgestellt? Ich bin nicht dabei. Und muß mir ja nicht selbst auf die Schulter klopfen, weil ich zu den 15,3% der 70.000 deutschen Twitterer gehöre, die mehr als 250 Follower haben. Aber erwähnen darf ich das ja mal.

ein-herz-fuer-blogs

Okay, die Bilder sind in diesem Eintrag gar keine, sondern so schicke Buchstabenreihen. Die zweite macht allerdings Sinn. Der stylespion.de/ hat eine Aktion mit obigem Namen ins Leben gerufen und da wird gefälligst (also von Gefallen – nicht, weil man damit Herrn Müller einen Gefallen tut, sondern im Sinne von „Gefällt mir!“) mitgemacht. Am kommenden Dienstag werden also auch die Angelegenheiten ihre Bloglieblinge vorstellen. (Überlegungen, die Blogroll von der eigenen Seite auf die Home/Sidebar zu holen, drängen sich derweil verstärkt auf.)

Ich hinke mal wieder hinterher, kaum schaffe ich es am heutigen Tage, meiner Twitter-Timeline zu folgen, geschweige denn die unzähligen Tabs abzuarbeiten. Dieser Eintrag hier entsteht aus reiner Verzweiflung, es will heute einfach zuviel reguläre Arbeit werden. Da brauche ich die großen Netzthemen der letzten Tage (#amazonfail, #zensursula, #thepiratebay) nicht auch noch aufzugreifen, sondern verweise zum Abschluß mal wieder auf eine Genderdiskussion sowie das Maggi-Prinzip.

Mit der Tatsache, daß aber wenigstens der Titel des Posts nichts mit seinem Inhalt zu tun hat, schließe ich nun. Und mit diesem gemischten Doppel.