1977

Unser Lieblingsenglischwörterbuch Merriam-Webster hat ein Tool an den Start gebracht, mit dem man für jedes Jahr sehen kann in, welche Begriffe damals zum ersten Mal Eingang ins Register gefunden haben. In meinem Geburtsjahr sind das z.B. gewesen:

upload/download, techy, strip mall, shopaholic, shark repellent, scratch ticket, punker, PC, parachute pants, money shot, Moore’s law, medical marijuana, karaoke, headbanger, Gatsbyesque, gamer, fast fashion, Ebola, ear candy, deconstructionism, decontextualize, cringeworthy, buzz cut

Ziemlich aufschlußreich, wie ich finde.
(via)

wie aus dem Ei geprellt

Schluß mit der albernen Umleitung Spielchen, ich verlinke dieses Blog hier jetzt direkt auf meinem Twitterprofil. Denn der Witz wird auch nicht besser, desto mainstreamiger Twitter wird.

Und es ist auch nicht viel besser, statt reißerisch über etwas zu berichten, sich genauso reißerisch über reißerische Berichterstattung aufzuregen. Das gilt natürlich besonders bei Ereignissen wie einem Amoklauf, die zwar eine große persönliche Tragödie darstellen können, deren echter Nachrichtenmehrwert für Unbeteiligte aber ungleich geringer ist. Es sei denn, man ist Journalist (der w&v).

Pelle, der iOberer

off-the-record.de/ weist darauf hin, daß man sich Scobel online bei 3sat ansehen könne. Ich bin kein Fan des Formatnamensgebers, aber die letzte Sendung zum New Journalism ist in der Tat eine gute gewesen.
Noch ein Tipp: Meister Woody Allen himself schreibt auf newyorker.com/ über Bernie Madoff und Ponzi Schemes. Lesenswert!

Elchtreffen D'dorf war auch noch

Elchtreffen D'dorf war auch noch

Mal wieder neu in der Reihe ‚Sachen, die zusammen mehr Spaß machen, auch wenn Sie dafür nicht erfunden worden sind‘: lesen. Seit schon etwas Längerem gibt es den Riesenmaschineableger lesemaschine.de, neu ist das Co-Reading-Event.

Punktlandung