Nachbarschaf

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, über den Horizont-Artikel zur McDonald’s Lieferservice-Werbung herzuziehen. Zur Deutschgrottigkeit der „Webserie“ selbst hat sich schon jemand anderes geäußert.

Gaulands Äußerung liegt tatsächlich bereits mehr als 14 Monate zurück.

Kontext: Kritik an Coral. Dazu habe ich ja schon was gesagt. Doch vielleicht erklärt mir Lisa Gondorf die minimalen Unterschiede ihrer beiden Artikel zum Thema auf Meedia und Absatzwirtschaft? (Ja, ich weiß, daß beide Websites zum Handelsblatt gehören.)

Mit „gerade“ meint Nilz übrigens Anfang April. Geschenkt, das ist hier nicht der Punkt.

Manchmal klappert’s

Und manchmal nicht. Das gehört zum Handwerk. Beispiel gefällig? Hier, Edeka/JvM haben ja in letzter Zeit einiges richtig gemacht: Kiffer, Supergeil, Kassenschlagermusik. Wobei die letzte Nummer schon nicht mehr ganz mein Fall gewesen ist; etwas zu gewollt, bißchen zu gestellt und ein ganzes Stück zu lang. Doch wenn man soviel Arbeit in eine Sache gesteckt hat, dann vertragen sich Stolz und Schere eben schwer. Letztendlich ist das Geschmackssache, ich bin ohnehin nicht so der Freund von Weihnachtskitsch.

Daß der neue Spot mit Scooters H.P. Baxxter sowas von drüber ist, steht aber wohl bei jedem außer Frage. // Andere Baustelle // Dann liest man diesen Artikel und denkt auf der Hälfte der Lesestrecke (also nach Anblick des ersten Videos): „Für diese Durchschnittsware mussten zwei renommierte Agenturen ein eigenes JointVenture Gründen?“ Bis ich mir den zweiten Spots fürs Kino angesehen habe. Der ist wirklich so gut, daß ich mir die Wortspielclownerei mit ‚Lachnummer‘ spare.

Ad of the Day: McDonald’s Refreshes ‚I’m Lovin‘ It‘ and Suddenly Feels a Lot Like Oreo | Adweek