Kollekte 2.0

The YouVersion Bible App is on more than 300 million devices around the world. It claims to be the No. 1 Bible app and comes with over 1,400 Bibles in over 1,000 languages. It also harvests data as if the Rapture is coming tomorrow.

Notable permissions the app demands are full internet access, the ability to connect and disconnect to Wi-Fi, modify stored content on the phone, track the device’s location, and read all a user’s contacts.

It’s not immediately clear why the app needs all this data. One can only assume that it’s reporting it all to your deity of choice. Well, that or ad agencies.

Delete These Now: The Worst Apps for Privacy in 2019

Jünger, Unernst

Ich bin nicht religiös, würde mich sogar eher als Atheist, denn als Agnostiker bezeichnen. Ganz ironisch ist das Bild unten dennoch nicht zu verstehen. Auch wenn ich nicht an Gott glaube, habe ich doch weite Teile der Bibel gelesen. Religion ist halt ein wesentlicher Bestandteil der Kultur, viele Kunstwerke lassen sich gar nicht richtig bzw. vollständig verstehen, wenn man den religiösen Bezug nicht kennt.
Und Jesus täte gut daran zu twittern, statt die christliche Botschaft über Medien (d. i. die Kirche+) zu verkünden. Ich will hier ja nicht wieder mit Obamas Online-Wahlkampf und dem Schimpfen der Print- und TV-Journalisten auf das Internet anfangen, aber die Parallelen sind da.

followchrist

Ich habe auch so gut wie nie eine eCard verschickt. Jetzt verschicke ich kaum noch eMails, also erst recht keine eCards mehr. Ich kommuniziere während der Arbeit über Skype und mit Freunden über das sogenannte Web 2.0 (Twitter, Facebook, Brightkite, aka-aki). Da versendet man höchstens Links. Oder postet es – wie hier und jetzt – direkt in seinem Blog.

Die NYTimes hat das verstanden, die FAZ schreibt immerhin schon drüber.