Die mit den drei Gitterstäben

Gangs get quite creative, imbuing the brands with meaning. In the 1990s, many members of the Bloods gang wore Reeboks, which for them stood for “Respect Each and Every Blood, OK?” Adidas, on the other hand, was meant as an insult toward Bloods, who were referred to as “slobs:” “All Day I Disrespect Slobs,” whereas FILA shoes were the Folk Nation gang’s shoe of choice and “stood” for: “Folks In Love Always.”

Sneaker brands matter the most in jail | Quartz

Alten weißen Männern gefällt das

Der Guardian berichtet über eine Umfrage zum Thema Fast fashion: Britons to buy 50m ‚throwaway outfits‘ this summer. Geschätzte 2,7 Mrd. £ werden in UK für Klamotten ausgegeben, die nur einmal getragen werden, vornehmlich im Urlaub. Und es ist leider vor allem die junge Generation Primark, die der textilen Unnachhaltigkeit frönt.

A quarter of those questioned for the poll said they would be embarrassed to wear an outfit to a special occasion such as a wedding more than once, rising to 37% of young people aged 16-24 but just 12% of those over 55.

Wie Vogue Business hier erklärt, hat auch die sonst so recyclefreudige und organic food vertilgende deutsche Jugend einen Faible für fast fashion.

Magazin-Mode

Das hier liegt bei uns in der Agentur auf einem Coffeetable. Das Handelsblatt Magazin haut öfters Mode-Specials raus, z.B. gab es schon welche mit monothematischen Covern zu Jeremy Scott oder Zalando. Und jetzt also vor ein paar Monaten Chanel.

handelsblatt magazin cover chanel

Auch, wenn auf Seite 1 nur die eine Story gespielt wird, es sind jeweils nur die Titelgeschichten – in den Heften finden sich auch andere Artikel und Rubriken. (Die vorletzte Seite ist immer einer Kolumne von Richard David Precht vorbehalten.)

Soweit nichts Neues, kennt man am prominentesten wahrscheinlich von den Covern des Time Magazine.

Aber nun lese ich die Meldung, daß mit dem Launch ihres neuesten Projekts „die Funke Mediengruppe das Lifestyle-Segment ausbaut“. In der w&v heißt es dazu:

Die opulent aufgemachte Zeitschrift ist allerdings kein klassischer Modetitel: Fashion Icons widmet sich bekannten Modehäusern und erzählt deren Geschichte. Die erste Ausgabe dreht sich um das italienische Unternehmen Gucci: Auf rund 100 Seiten dokumentiert das Heft die Geschichte und die Rolle der wichtigsten Personen und der einflussreichsten Köpfe des Hauses.

Sicher, ein etwas anderes Konzept. Wenn ich allerdings nur die beide Titelblätter miteinander vergleiche, dann weiß ich auch nicht.

Zudem Die Welt schon länger Lifestyle-Themen unter dem Label Icon publiziert.

Berlin-Diss Nr nicht mitgezählt

Aus einem WELT-Artikel über ein Berliner Mode-Festival vom letzten Monat:

Klingt erst mal typisch nach Hauptstadt: Verspätung nach vollmundigen Ankündigungen, ein scheinbar bereits hinreichend beackertes Themenfeld, ein abgerockter Veranstaltungsort im sogenannten Problemkiez.

(Okay, bedingungslose Kölnliebe ist natürlich total dämlich, aber was soll man machen, wenn alles östlich des Rheins einfach Mist ist.)