Scheiß Zero

aus: Smells Like Teen Spirit: Inside the Secretive World of Brandy Melville

Inside, the store itself looks Instagram filtered, all bleached wood and muted color palette: cream, dusty blue, dustier rose, maroon. Everything from the faded denim to the vast crop top selection is shockingly soft, a selling point every Brandy girl notes. The piped-in music fits with the vibe, but not the demo: Do teens really listen to Beck?

Die Sache mit der „Einheitsgröße ist schon sehr perfide.

Auf den Kopf

Meine Fingernägel wachsen sehr gleichmäßig. Die Ringfinger an beiden Händen ein klein wenig schneller als der Rest, aber das ist nicht der Rede wert. Es reicht vollkommen, wenn ich mir jedes zweite Wochenende alle zehn Nägel auf einmal stutze. Nach einer Dusche, dann sind sie weicher. Danach ist wieder für etwa 14 Tage Ruhe.

Die Fußnägel hingegen wachsen sehr unregelmäßig, geradezu durcheinander. Sie scheinen keinerlei Gesetzmäßigkeit zu gehorchen. Weder sind die Nägel beispielsweise des rechten Fußes wachstumsfreudiger als des linken, noch läßt sich verstetigt ein stärkeres Wachstum den Nägeln eines bestimmten Zehs – ob groß oder – klein zuordnen.

Der Eindruck kann natürlich daher kommen, daß ich als Computerrastaturarbeiter meine Finger sozusagen mindestens von 9to5 ständig im Blick habe, während mir als überzeugtem Schuhträger der Anblick meiner Barfüße von morgens bis abends verborgen bleibt. Da sitze ich also nach dem Zähneputzen auf dem Badewannenrand, ziehe mir die Socken aus und lasse mich quasi am Ende eines jeden Tages davon überraschen, welcher meiner Zehennägel denn heute am meisten gewachsen ist.

Früher habe ich versucht, wenn mir auch nur einer der Nägel zu lang erschien, trotzdem alle zu trimmen – eben den einen mehr, den anderen weniger. In der vagen Hoffnung, sie damit irgendwie zu einem konstanteren Wachstum erziehen zu können. War natürlich Quatsch. Jetzt nagelknipse ich sie mir eben einzeln bei Bedarf.

Primarsch

Wenn Deutschland-Chef Wolfgang Krogmann etwas persönlich vermittelt, dann sieht das so aus.

Er habe persönlich auch „keinen Sinn für Wegwerfmentalität“, meint der Manager. „Ich kann nicht verstehen, dass man einfach Dinge wegschmeißt. Ich bin anders groß geworden.“ Das vermittle er auch seinen Kindern.

Blöd nur, wenn die Strategie der eigenen Firma dem allerarschoffensichtlichstens diametral entgegensteht.