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Habe erst mal den Gratis-Monat bei DAZN gebucht und bin zumindest zufrieden genug, daß ich wohl erst nach dem Ende der NBA Saison wieder kündigen werde. Ich hatte einfach vergessen, wieviel Spaß Basketball-Gucken macht. Als ich das letzte Mal die Playoffs derart aufmerksam verfolgt habe, haben noch Spieler wie Michael Jordan und Clyde Drexler auf dem Platz gestanden.

Ich weiß, sie werden den 0:2-Rückstand kaum aufholen können, aber ich drücke den Rockets gegen die Warriors die Daumen.

Die Trailblazers würde ich lieber in den Conference-Finals sehen als die Nuggets. Etwas aussichtsreicher, aber auch nicht einfach.

Den 76ers würde ich den Vorzug vor den Raptors geben. Nur bei Bucks vs Celtics kann ich mich nicht wirklich entscheiden bzw. stehe dem recht indifferent gegenüber.

„Geht so“ lautet auch mein Urteil über die recht neue Video-Berichterstattung auf BILD.de namens Crunchtime. Der Fokus auf die (auch nur möglichen) Deutschen in der NBA nervt, außerdem ist einmal die Woche in dieser Saisonphase zu wenig. Und wieso hat die Show keinen eigenen YouTube-Channel?

Brunsdon



Hätte ich das nur vorher gewusst. macOS Mojave geht mir auf die Nerven. Aber nicht genug, als daß ich den Aufwand eines Downgrades zurück zu High Sierra auf mich nähme. Z.B. läuft das alte Deckset nicht mehr und beim neuen (okay, Trialversion) gab es allein heute auch schon zwei Appstürze.




Ich habe mir ein Paar BluetoothKopfhörer gekauft und bin bis jetzt sehr begeistert. Daß ich die Defaultbekabelten des iPhones nicht an das MacBook anschließen kann, ist wirklich unverschämt. Jetzt sind es ein Touch und ein Klick und ich habe in drei Sekunden das Device gewechselt – ohne Rumstöpseln und Kabelsalat.




Kleiner Tipp: Die eigentlich hinter einer Bezahlschranke versteckten Gold-Inhalte der Titanic lassen sich durch Read Later via Instapaper entbergen.