Highlights KW 38

This was the period, too, of Edward Snowden’s leaks, of Aaron Swartz’s suicide, of blockades against techie commuter buses in San Francisco. Google became one of the world’s leading lobbyists, and Jeff Bezos bought The Washington Post. Tech could no longer claim to be a post-political insurgency; it had become the empire. / Monks expose themselves to God through prayer; unMonks publish their activities on the Internet.

Can Monasteries Be a Model for Reclaiming Tech Culture for Good?

Man kann ja über Frauen sagen, was man will, aber praktisch sind sie. Jedenfalls dann, wenn man im Layout einer Zeitschrift arbeitet. Wenn man nämlich eine Titelseite zu irgendeinem Thema plant und keine Idee hat, dann nimmt man einfach eine Frau. Und wenn man keine Ahnung hat, was diese Frau anziehen könnte, dann nimmt man sie halt nackt.

Luft und Liebe: Dann nimmt man sie halt nackt Kolumne auf taz.de

So sehr hatte ich genug von all dem Wegwischen und unter den Teppich kehren, dass ich die gesamten Neunziger überhaupt nicht saubergemacht habe.

NACHT WERFEN

Nicht zuletzt sei die Methode extrem günstig, man brauche nur eine Flasche Gas und ein kleines Plastikzelt. “Es ist sogar billiger als die Kugeln für ein Erschießungskommando”, sagt Christian. Klären müsse man nur noch, ob der Verurteilte eine Maske, eine Tüte oder ein kleines Zelt über den Kopf gestülpt bekomme.

US-Politiker fordert Hinrichtungen mit Stickstoff – spon.de / Ich bin nun wahrlich kein Antiamerikanist, aber das ist zum Kotzen!

The choice between a carcinogenic and garbage-strewn Williamsburg that is still economically available to the working class or an environmentally sound and “green” North Brooklyn predicated on city subsidized luxury development and working class displacement is a specifically capitalist dichotomy, which has nothing to do with the artists and wannabes who, through no fault of their own, are the first to go once they’ve provided a wedge for developers.

Enough with the hipster-bashing, weil es ja doch nur Vorwände liefert, hinter denen es sich bequem verstecken läßt. Von wegen Nebeltatik und den echten Feind nicht sehen.

Ich mag Blogs. Ich lese sie gerne, ich gucke mir nackte Frauen lieber in Blogs als in Zeitungen an. Ich lese Geschichten über Videospiele lieber in Blogs. / Die Furcht vor dem leidsamen Tod des Journalismus, er verhindert das Leben von sehr vielen Menschen. Kinder werden nicht gezeugt, Pläne werden nicht geschmiedet, Ideen werden nicht entwickelt. Weil die Menschen Angst davor haben, dass das, was sie gelernt haben, zu einem Blog werden soll.

Wie es sich dieser Tage anfühlt, ein Journalist zu sein. – Man möchte fast ein „und es geschieht Dir recht“ hinterherschicken.

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