Was mache ich hier eigentlich?

Via kottke.org auf den Text Back to the Blog von Dan Cohen aufmerksam geworden.

The salad days of “blog to reflect, tweet to connect” are gone. Long gone. Over the last year, especially, it has seemed much more like “blog to write, tweet to fight.”

Hier auf drikkes.com war früher auch mehr los. Das ist auch okay so, aber natürlich ein bißchen schade. Wegschmeißen kann ich das alles auch nicht, obwohl ich den im Vergleich zum Blog von Berufs wegen wichtigeren Teil – die Arbeitsproben – nicht nur in letzter Zeit ziemlich vernächlässigt habe.

Jetzt, wo alle mehr oder weniger panisch am DSGVO rumhampeln, überlegt man dann doch ein zweites Mal. Und kommt natürlich trotzdem zu keinem Ergebnis. Also lasse ich hier erstmal alles so, wie es ist.

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3 comments

  1. Ich würde den ganzen Rotz rauswerfen. Ich nutze keine Analytics. Wenn die Sharing-Buttons unter den Artikeln das einzige Problem sind, dann raus damit. Am liebsten komplett auf Cookies usw. verzichten. Dafür würde ich ein am liebsten ein WP-plugin installieren, daß mir Schritt für Schritt direkt im Backend zeigt, welchen unnützen Müll ich rausschmeißen kann. #DSGVO

  2. Mit der „privaten“ Seite kümmert mich das sowieso einen Scheiß. Ich verdiene hier kein Geld. Ich habe seit neun Jahren kein Impressum, nirgendwo. Und erst recht hole ich mir keine Visitor-Zustimmungen mit irgendwelchen wegklickbaren Popups ein. Okay?

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  • Hektor Chantal

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