vierzig

Bin ich selbst. Also alt. Und damit praktischerweise wohl gerade so dem Kindergarten entkommen, wenn man Caroline Rosales glauben schenken mag. Mit einem viel netteren Spin (und lockereren Schreibe) hat ein paar Tage zuvor bereits jemand beim SZ Magazin in dieselbe Kerbe geschlagen.

Ich lasse mich nicht mehr von Fremden duzen, auf meinen Kaffee­becher bei Starbucks sollen sie gefälligst »Herr Dirk Gieselmann« schreiben. Ja, ich freue mich darüber, kauzig zu werden. Vielleicht beginne ich demnächst, Züge zu fotografieren und ihre Nummern in einem ledernen Büchlein zu notieren. Nicht weil mich Züge sonderlich interessieren, sondern weil ich ein Hobby haben möchte, das so langweilig ist, dass es nicht zum Trend wird, den dubiose Blogger ausrufen könnten.

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Etwas anderer Zusammenhang, aber meine Lieblingswortschöpfung der letzten Woche lautet »Neo Millennialism«.

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