Notes KW 26/17

Entscheidet sich der Kunde dann für die drittbeste Lösung, ist er halt selbst schuld. Mal abgesehen davon, dass er die Irrwege und Fehlversuche am Ende mitbezahlt. Denn irgendwie müssen Agenturen das Honorar, das man ihnen nach Kräften vorenthält und wegverhandelt hat, wieder reinholen.

Nicolai Goschin: Pitch dich selbst! – brand eins online liefert trotz der schlimmen Headline ein paar vernünftige Einsichten für die Branche.

War ja auch Award-Woche. Also die FBeigenen Prämien und natürlich vor allem Cannes. (See All 23 Grand Prix Winners From the 2017 Cannes Lions Festival – Adweek) War war man hierzulande ja wenig begeistert, was die Ausbeute betrifft.

„Was in Deutschland absolut fehlt, ist das Interesse für das Festival an sich.“

Ich bin mir nicht sicher, ob das das richtige Fazit ist, Heimat-Heffels.

Ich brauche mir keine Sorgen zu machen, sie seien »viel zu schwul, um Terroristen zu sein«, sagten meine Nachbarn später wohlgelaunt. (…) Meine Jungs mussten nicht länger in Aleppo oder Gaza sein, aber auf Weimar, Gera und Jena hatten sie auch keinen Bock.

Frau nimmt schwules Flüchtlingspaar auf – SZ bringt einen Buschheuer-Rückblick.

Kleines Beratermädchen, Du platzt vor Glück, weil Du diese Woche Deinen ersten Prozess optimiert hast, kaum war Dein Masterstudium fertig. Nee, klar, schlechter als 1,7 sollte man nicht performen.

Beste Grüße an das Beratermädchen | Hajo Schumacher in der Morgenpost, was für Pendler.

Das ist keine Gleichstellung. Das ist Bevormundung. Natürlich sollte jeder heiraten dürfen – unabhängig von seiner sexuellen Orientierung. Doch niemand sollte heiraten müssen, um sich Privilegien zu „verdienen“.

Die Ehe für alle ist nicht genug

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