Notes KW 16/17

The Kardashians have taught us that any and every experience can be, and frequently is, monetized and offered up for consumption. But we have also learned that these experiences can often also tell us something authentic, and occasionally meaningful, about how people interact, think, and feel in late capitalism.

The Profound Silence of Kendall Jenner – Ich hatte letzte Woche schon ein anderes Zitat aus diesem NewYorker-Artikel getwittert.

Wenn man bei Negt und Kluge den Begriff des Proletariers durch den des Pegida-Anhängers ersetzt und „bourgeois“ durch „liberal“, führt das zu einem Verständnis dessen, was mit der „Lügenpresse“-Kritik gemeint sein könnte.

Die taz und die Neuen Rechten: Die Lügenpresse, das sind wir – taz.de mit einer vernünftigen Portion introspektiver Selbstreflexion.

Für linke Theoretiker könnte die rechte Umprogrammierung ihrer dekonstruktivistischen Perspektive eine Mahnung sein, sich nicht durch die Eigendynamik modischer Versatzstücke einlullen zu lassen.

Neoreaktion im Silicon Valley: Wenn Maschinen denken

It’s all about the bull. If it were placed anywhere else, Fearless Girl would still be a very fine statue — but without facing Charging Bull the Fearless Girl has nothing to be fearless to. Or about. Whatever. Fearless Girl, without Di Modica’s bull, without the context provided by the bull, becomes Really Confident Girl.

seriously, the guy has a point

Figaro hier, Figaro dort.

Fragen Sie Eleonore Büning: Wieso gehen Dirigenten so oft zum Friseur?

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